Küchenszene – Kitagawa Utamaro
Archival Pigmentdruck
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Auf Bestellung gefertigt
Beschreibung
Ein Farbholzschnitt von Kitagawa Utamaro, der Frauen bei alltäglichen Aufgaben in einer Küche zeigt. Der Druck veranschaulicht Utamaros Geschick, die Nuancen des menschlichen Ausdrucks und die Atmosphäre des Alltags einzufangen.
Dieser Farbholzschnitt von Kitagawa Utamaro (1753–1806) gewährt einen Einblick in das tägliche Leben von Frauen im Japan des 18. Jahrhunderts. Utamaro war ein führender Entwerfer von Ukiyo-e-Farbholzschnitten und Gemälden. Er ist bekannt für seine Bijin-ga (Bilder schöner Frauen). Seine Werke fingen die Sinnlichkeit und Schönheit von Kurtisanen und Geishas ein, er stellte aber auch Frauen in häuslicher Umgebung dar. In dieser Komposition sind mehrere Frauen mit verschiedenen Aufgaben in einer Küche beschäftigt. Eine Frau kümmert sich um einen Kochtopf, während eine andere offenbar Essen zubereitet. Die Szene ist mit einem scharfen Blick für Details wiedergegeben, von den Mustern auf den Kimonos der Frauen bis zur Anordnung der Utensilien und Gefäße. Der Druck veranschaulicht Utamaros Geschick, die Nuancen des menschlichen Ausdrucks und die Atmosphäre des Alltags einzufangen. Die Farben sind gedämpft, mit einem Fokus auf sanfte Gelb-, Rot- und Grautöne, typisch für Ukiyo-e-Drucke dieser Periode. Die Komposition ist sorgfältig ausbalanciert, was ein Gefühl von Harmonie und Ordnung in der geschäftigen Küchenumgebung erzeugt.
Rückgaberecht
Da jeder Druck auf Bestellung gefertigt wird, bieten wir keine Rücksendungen, Rückerstattungen oder Umtausche aufgrund von Meinungsänderungen an. Sollte Ihre Bestellung fehlerhaft, beschädigt oder falsch ankommen, ersetzen wir sie kostenlos – kontaktieren Sie uns einfach innerhalb von 48 Stunden nach Lieferung. Vollständige Details finden Sie auf unserer Rückerstattungsseite.
Versand
Wir versenden weltweit und drucken im Produktionszentrum in der Nähe Ihrer Lieferadresse. Lieferzeiten und -kosten variieren je nach Zielort – die Ihnen zur Verfügung stehenden Optionen werden Ihnen an der Kasse angezeigt.
Fertigung
Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Care and materials
Specific Features
Every Solis piece is made to order with archival, gallery-quality materials built to last.
- Museum-grade giclée printing for rich, fade-resistant colour
- Archival matte fine-art paper, FSC-certified
- Multiple sizes and framing options available
- Frames in black, natural wood, dark wood or white
- Framed prints arrive ready to hang
Care & Cleaning
To keep your artwork looking its best:
- Dust gently with a soft, dry cloth
- Avoid prolonged direct sunlight
- Never use liquid cleaners on the print or canvas surface
- Keep in a dry, room-temperature space
- Handle prints with clean, dry hands
Materials & Sizing
Museum-grade giclée on FSC-certified archival matte paper, with framed and canvas options.
- Paper sizes: A4, A3, A2, A1, A0 and B2 (50×70 cm)
- Canvas: XS (20×30 cm) to Large (60×90 cm)
- Frames: black, natural wood, dark wood or white
Küchenszene – Kitagawa Utamaro
Artist Biography
Kitagawa Utamaro
Almost nothing is certain about his early life. He was born around 1753, possibly in Edo, possibly in Kyoto, possibly in Kawagoe. He began publishing prints in the 1770s under the guidance of the publisher Tsutaya Juzaburo, who recognised what Utamaro could do with a portrait of a woman.
What he could do was unprecedented. He invented the okubi-e format: large head-and-shoulders portraits of individual women, mostly from the Yoshiwara pleasure district, printed in close-up with minimal background. Before Utamaro, bijin-ga (pictures of beautiful women) showed groups of figures in full length. He isolated the face, the tilt of the head, the expression. The prints are psychologically specific in a way that had not existed in Japanese printmaking.
He also published books of insect studies and volumes of shunga (erotica), and he made portraits of ordinary town women, not just courtesans. Ohisa and Okita, two shopgirls who appeared in his Three Beauties of the Present Day, became famous across Edo because of his prints. He turned real people into celebrities, which may be the first documented instance of an artist functioning as a kind of media platform.
Tsutaya Juzaburo died in 1797. Utamaro was reportedly devastated. Some critics feel his work never reached the same level afterward. He produced over two thousand prints in his career.
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