Jacobs Traum - Giovanni Battista Tiepolo
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Beschreibung
Dieses Fresko von Giovanni Battista Tiepolo stellt die biblische Geschichte von Jakobs Traum dar, mit Engeln, die eine Himmelsleiter auf- und absteigen. Das Rokoko-Kunstwerk zeichnet sich durch zarte Pinselstriche und Pastellfarben aus.
Giovanni Battista Tiepolo, ein venezianischer Maler und Grafiker, schuf „Jakobs Traum“ als Fresko. Tiepolo war eine führende Figur der Rokoko-Bewegung, bekannt für seine dekorativen Deckenmalereien und großformatigen historischen Werke. Seine Kunst zeichnet sich durch eine helle Farbpalette, fließende Pinselführung und theatralische Kompositionen aus. Oft setzte er illusionistische Techniken ein, um Tiefe und Bewegung zu erzeugen. „Jakobs Traum“ stellt die biblische Geschichte aus dem Buch Genesis dar, in der Jakob von einer Leiter träumt, die bis zum Himmel reicht, mit Engeln, die auf- und absteigen. Die Komposition ist in einem verzierten, ovalen Rahmen angeordnet, typisch für Deckenfresken. Jakob ist im Vordergrund schlafend dargestellt, bekleidet mit einer roten Tunika und grüner Draperie. Über ihm steigt eine Prozession von Engeln eine Treppe zu einem himmlischen Licht hinauf. Die Engel sind mit zarten Pinselstrichen und Pastellfarben gemalt, was einen Sinn für ätherische Schönheit erzeugt. Der Gesamteffekt ist einer von Leichtigkeit und Anmut, charakteristisch für Tiepolos Rokoko-Stil. Die blassen Blau-, Rosa- und Goldtöne des Freskos schaffen eine himmlische Atmosphäre.
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Jacobs Traum - Giovanni Battista Tiepolo
Artist Biography
Giovanni Battista Tiepolo
He was born in Venice in 1696, the youngest of six children. His father died about a year later, leaving his mother to raise the family in difficult circumstances. At fourteen he was apprenticed to Gregorio Lazzarini, a painter of eclectic style. His early work was dark and heavy, but after his marriage to Maria Cecilia Guardi in 1719, his palette brightened and his touch became lighter and more fluid. The transformation was radical: the sombre young painter became the most luminous colourist of the eighteenth century.
His ceiling fresco at the Wurzburg Residence (1750 to 1753), painted for the Prince-Bishop, is the largest fresco in the world and the supreme achievement of Baroque illusionistic decoration. He travelled there with his sons Domenico and Lorenzo, who served as assistants throughout his career. Tiepolo and his wife had nine children in total; four daughters and three sons survived to adulthood.
In 1755 he was elected Director of the Accademia in Venice. In 1762 he moved with his sons to Madrid at the invitation of Charles III of Spain to decorate the Royal Palace. The Spanish court favoured the cooler Neoclassicism of Anton Raphael Mengs, and Tiepolo found himself outmanoeuvred. He died in Madrid in 1770, at seventy-four, his Rococo exuberance already passing out of fashion.
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Besondere Eigenschaften
Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Giovanni Battista Tiepolo
He was born in Venice in 1696, the youngest of six children. His father died about a year later, leaving his mother to raise the family in difficult circumstances. At fourteen he was apprenticed to Gregorio Lazzarini, a painter of eclectic style. His early work was dark and heavy, but after his marriage to Maria Cecilia Guardi in 1719, his palette brightened and his touch became lighter and more fluid. The transformation was radical: the sombre young painter became the most luminous colourist of the eighteenth century.
His ceiling fresco at the Wurzburg Residence (1750 to 1753), painted for the Prince-Bishop, is the largest fresco in the world and the supreme achievement of Baroque illusionistic decoration. He travelled there with his sons Domenico and Lorenzo, who served as assistants throughout his career. Tiepolo and his wife had nine children in total; four daughters and three sons survived to adulthood.
In 1755 he was elected Director of the Accademia in Venice. In 1762 he moved with his sons to Madrid at the invitation of Charles III of Spain to decorate the Royal Palace. The Spanish court favoured the cooler Neoclassicism of Anton Raphael Mengs, and Tiepolo found himself outmanoeuvred. He died in Madrid in 1770, at seventy-four, his Rococo exuberance already passing out of fashion.
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