Unsterblichkeit - Henri Fantin-Latour
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Beschreibung
Dieses Ölgemälde von Henri Fantin-Latour mit dem Titel „Unsterblichkeit“ zeigt eine geflügelte Figur, die vor einem bewölkten Hintergrund Blumen verstreut, dargestellt in einer gedämpften Palette aus Braun- und Grautönen.
Henri Fantin-Latour, ein französischer Maler und Lithograf, ist vor allem für seine Blumenbilder und Gruppenporträts Pariser Künstler und Schriftsteller bekannt. Obwohl er der impressionistischen Bewegung zugeordnet wird, stand sein Werk oft eher mit dem Symbolismus in Einklang, wobei er Themen der Mythologie und Vorstellungskraft erforschte. Fantin-Latours Porträts erfassten die Ähnlichkeiten seiner Zeitgenossen, während seine Blumenbilder eine akribische Detailgenauigkeit aufwiesen. Seine fantasievolleren Werke, wie dieses, offenbaren sein Interesse am Ätherischen und Allegorischen. „Unsterblichkeit“ zeigt eine geflügelte weibliche Figur, möglicherweise einen Engel oder eine allegorische Darstellung der Unsterblichkeit, vor dem Hintergrund wirbelnder Wolken. Sie ist in ein wallendes, rotbraunes Gewand gehüllt, ihre Form ist teilweise durch den atmosphärischen Dunst verdeckt. In einer Hand hält sie einen Palmwedel, ein Symbol für Sieg und ewiges Leben. Mit der anderen Hand verstreut sie Blumen, die vielleicht die Flüchtigkeit des irdischen Daseins oder die Schönheit darstellen, die nach dem Tod bleibt. Die Farbpalette ist gedämpft, dominiert von sanften Braun-, Grau- und Cremetönen, was zur traumartigen Qualität der Komposition beiträgt. Der Gesamteindruck ist eine der gelassenen Kontemplation über die Themen Leben, Tod und das Ewige.
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Unsterblichkeit - Henri Fantin-Latour
Artist Biography
Henri Fantin Latour
His flower paintings are the opposite. They are quiet, domestic, technically precise, and painted without any obvious agenda. Roses in a glass bowl. Peonies on a table. He exhibited them in England, where they sold steadily to collectors who had no interest in Parisian literary politics. In France, during his lifetime, the flowers were practically unknown. The irony is that they are what most people now associate with his name.
He trained under Horace Lecoq de Boisbaudran, an unorthodox teacher who had his students draw from memory rather than from the model. His classmates at the Ecole des Beaux-Arts included Degas and Alphonse Legros. He was friends with Manet, Whistler, Morisot and most of the painters who became the Impressionists, but his own style remained conservative: careful drawing, smooth finish, traditional composition. He stood at the centre of the avant-garde and painted like an old master, which is an unusual position to occupy for forty years.
He was also a member of the Jinglar Society, a nine-person dining club devoted to Japanese art and ceramics, which met to eat food off Japanese plates.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
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- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Henri Fantin-Latour
His flower paintings are the opposite. They are quiet, domestic, technically precise, and painted without any obvious agenda. Roses in a glass bowl. Peonies on a table. He exhibited them in England, where they sold steadily to collectors who had no interest in Parisian literary politics. In France, during his lifetime, the flowers were practically unknown. The irony is that they are what most people now associate with his name.
He trained under Horace Lecoq de Boisbaudran, an unorthodox teacher who had his students draw from memory rather than from the model. His classmates at the Ecole des Beaux-Arts included Degas and Alphonse Legros. He was friends with Manet, Whistler, Morisot and most of the painters who became the Impressionists, but his own style remained conservative: careful drawing, smooth finish, traditional composition. He stood at the centre of the avant-garde and painted like an old master, which is an unusual position to occupy for forty years.
He was also a member of the Jinglar Society, a nine-person dining club devoted to Japanese art and ceramics, which met to eat food off Japanese plates.
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