Mädchen füllt einen Eimer mit Meerwasser – Utagawa Kuniyoshi
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Beschreibung
Dieser Farbholzschnitt von Utagawa Kuniyoshi, „Mädchen, das einen Eimer mit Meerwasser füllt“, zeigt die Meisterschaft des Künstlers im Ukiyo-e-Stil. Er stellt eine Frau dar, die Eimer mit Meerwasser trägt, vor einer stilisierten Meereslandschaft.
Utagawa Kuniyoshi (1797-1861) war ein prominenter japanischer Ukiyo-e-Künstler der Edo-Zeit. Er ist bekannt für seine dynamischen und fantasievollen Drucke, insbesondere solche, die historische und mythologische Themen darstellen. Kuniyoshis Werke zeichnen sich oft durch kühne Kompositionen, ausdrucksstarke Figuren und einen unverwechselbaren Farbeinsatz aus. Er war ein Meister der Ukiyo-e-Tradition, die sich darauf konzentrierte, Szenen aus dem Alltag, der Populärkultur und der Natur festzuhalten. 'Mädchen, das einen Eimer mit Meerwasser füllt' veranschaulicht Kuniyoshis Geschick, menschliche Figuren in detaillierten Umgebungen darzustellen. Der Druck zeigt eine junge Frau, die durch die Inschrift als Teil einer Serie über weibliche Figuren aus den Suikoden-Geschichten (Die Räuber vom Liang-Schan-Moor) identifiziert wird, wie sie Eimer mit Meerwasser trägt. Sie ist in gemusterter Kleidung und einer markanten Kopfbedeckung gekleidet. Die Komposition enthält Textfelder mit Kalligrafie, typisch für Ukiyo-e-Drucke, die der Abbildung zusätzliche Bedeutungsebenen und Kontext verleihen. Der Hintergrund zeigt eine stilisierte Meereslandschaft, die mit feinen Linien und subtilen Farbabstufungen wiedergegeben ist.
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Mädchen füllt einen Eimer mit Meerwasser – Utagawa Kuniyoshi
Artist Biography
Utagawa Kuniyoshi
For the first thirteen years he struggled. The breakthrough came in 1827 with a commission to illustrate the 108 Heroes of the Suikoden, a Chinese adventure novel. He drew tattooed warriors in dynamic poses that broke out of the frame, the tattoos rendered with a detail that started a fashion in Edo. The series was enormously popular and established him as the leading designer of warrior prints.
He loved cats. His studio was always full of them, and he often worked with a kitten tucked inside his kimono. When a cat died, he sent it to a nearby temple, and he kept a Buddhist altar for his deceased cats at home. Cats appear constantly in his prints: as substitute actors in kabuki scenes, as letter-forms in playful alphabets, as parodies of famous paintings. Government censorship in the 1840s prohibited the depiction of actors and courtesans by name, so Kuniyoshi gave them cat faces, which was technically legal and funnier.
His range was unusual for an ukiyo-e artist. Warriors, landscapes, beautiful women, ghosts, satirical cartoons, cats. He was equally comfortable with the heroic and the absurd, sometimes on the same sheet. His triptych of the giant skeleton spectre, from the tale of Takiyasha the Witch, is one of the most reproduced images in Japanese art.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
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Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
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- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Utagawa Kuniyoshi
For the first thirteen years he struggled. The breakthrough came in 1827 with a commission to illustrate the 108 Heroes of the Suikoden, a Chinese adventure novel. He drew tattooed warriors in dynamic poses that broke out of the frame, the tattoos rendered with a detail that started a fashion in Edo. The series was enormously popular and established him as the leading designer of warrior prints.
He loved cats. His studio was always full of them, and he often worked with a kitten tucked inside his kimono. When a cat died, he sent it to a nearby temple, and he kept a Buddhist altar for his deceased cats at home. Cats appear constantly in his prints: as substitute actors in kabuki scenes, as letter-forms in playful alphabets, as parodies of famous paintings. Government censorship in the 1840s prohibited the depiction of actors and courtesans by name, so Kuniyoshi gave them cat faces, which was technically legal and funnier.
His range was unusual for an ukiyo-e artist. Warriors, landscapes, beautiful women, ghosts, satirical cartoons, cats. He was equally comfortable with the heroic and the absurd, sometimes on the same sheet. His triptych of the giant skeleton spectre, from the tale of Takiyasha the Witch, is one of the most reproduced images in Japanese art.
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