Deutsch krank, in Messines gefangen genommen, in einem kanadischen Krankenhaus 1917 – William Orpen
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Beschreibung
Gemalt 1917 von William Orpen, zeigt "Deutscher Kranker, gefangen bei Messines, in einem kanadischen Krankenhaus 1917" eine Szene in einem kanadischen Feldlazarett während des Ersten Weltkriegs. Das Gemälde bietet einen Einblick in die medizinische Versorgung im Kriegsfall.
William Orpens "Deutscher Kranker, gefangen bei Messines, in einem kanadischen Krankenhaus 1917" bietet einen Einblick in die Realitäten der medizinischen Versorgung im Kriegsfall. Orpen, ein prominenter irischer Maler, diente während des Ersten Weltkriegs als offizieller Kriegskünstler. Seine Werke stellten oft Szenen von der Front und den dahinterliegenden Unterstützungssystemen dar. Dieses Gemälde fängt einen Moment in einem kanadischen Krankenhaus ein, das sich wahrscheinlich in der Nähe von Messines befand, einer belgischen Stadt, die Schauplatz heftiger Kämpfe war. Die Komposition zeigt ein Feldlazarett, wobei ein großes Zelt die linke Seite der Leinwand dominiert. Im Inneren kümmern sich Sanitäter um einen Patienten. Im Hintergrund sind weitere Figuren, einige in medizinischer Kleidung, inmitten der Zelte und Bäume sichtbar. Die Farbpalette wird von Erdtönen dominiert, wobei das Ocker des Zeltes mit den Grün- und Blautönen des Blattwerks kontrastiert. Orpens Pinselführung ist locker und ausdrucksstark, was der Szene ein Gefühl von Unmittelbarkeit verleiht. Das Gemälde ist nicht explizit grafisch, vermittelt aber die Atmosphäre eines Ortes, der der Heilung und Genesung inmitten des Konflikts gewidmet ist.
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Specific Features
Every Solis piece is made to order with archival, gallery-quality materials built to last.
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- Archival matte fine-art paper, FSC-certified
- Multiple sizes and framing options available
- Frames in black, natural wood, dark wood or white
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Materials & Sizing
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- Paper sizes: A4, A3, A2, A1, A0 and B2 (50×70 cm)
- Canvas: XS (20×30 cm) to Large (60×90 cm)
- Frames: black, natural wood, dark wood or white
Deutsch krank, in Messines gefangen genommen, in einem kanadischen Krankenhaus 1917 – William Orpen
Artist Biography
William Orpen
During the First World War he was sent to the Western Front as an official war artist for the British government. He was the most prolific of the war artists, producing 138 works: drawings and paintings of soldiers, dead men, German prisoners, ruined trenches, and the blank exhaustion that photographs of the period cannot quite capture. He donated all 138 to the British government. They are now in the Imperial War Museum.
After the war he painted The Signing of the Peace Treaty at Versailles, which should have been the capstone of his career. Instead it became a controversy. He also painted To the Unknown British Soldier in France, a composition that originally included ghostly military figures alongside a flag-draped coffin. The Imperial War Museum refused to accept it until he removed the figures in 1927.
He never fully recovered from the physical and mental effects of the war. He continued to paint society portraits at extraordinary prices (over 50,000 pounds a year by 1929), but those who knew him said something had changed.
He was Irish, from Stillorgan in County Dublin, a fact that became complicated as the independence movement gathered force during and after the war. He accepted a knighthood from the British crown. He died in 1931, aged fifty-two, and faded to near-total obscurity until 2001, when a portrait sold at Sotheby's for nearly two million pounds.
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