Vier musizierende Frauen - Luca Giordano
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Beschreibung
Ein Barockgemälde von Luca Giordano, das vier Frauen beim Musizieren zeigt. Die Komposition ist intim und zieht den Betrachter in die private Musikzusammenkunft hinein.
Dieses Ölgemälde auf Leinwand von Luca Giordano (1634-1705) zeigt vier Frauen beim Musizieren. Giordano, ein produktiver italienischer Barockmaler, war bekannt für seine Geschwindigkeit und sein Können, was ihm den Spitznamen „Luca fa presto“ („Luca malt schnell“) einbrachte. Seine Werke zeigten oft mythologische, religiöse und historische Themen, und er war von den Stilen von Künstlern wie Tizian, Veronese und Ribera beeinflusst. Das Gemälde zeigt eine Nahaufnahme der vier Figuren, die in einem Halbkreis angeordnet sind. Eine Frau singt von einem Notenblatt, während eine andere eine Blockflöte zu halten scheint. Die Komposition ist intim und zieht den Betrachter in die private Musikzusammenkunft hinein. Giordanos charakteristischer Pinselduktus ist in der Darstellung der Gesichter und Kleidung der Figuren erkennbar, mit weichen Übergängen und einem Gefühl der Bewegung. Die Farbpalette ist warm, dominiert von Brauntönen, Rottönen und Cremetönen, typisch für die Barockzeit.
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Vier musizierende Frauen - Luca Giordano
Artist Biography
Luca Giordano
He was born in Naples in 1634 and trained under Jusepe de Ribera. Around 1652 he travelled to Rome, where he absorbed Pietro da Cortona's Baroque dynamism and studied the High Renaissance masters. His other nickname, Proteus, came from his ability to produce convincing pastiches in the style of almost any painter: Durer, Titian, Veronese. The skill was admired rather than criticised; versatility was a virtue in Baroque Naples.
In 1692, Charles II of Spain invited him to Madrid, where he spent ten years painting frescoes in the Escorial, the Royal Palace and other buildings. His Spanish work is among his best: the scale suited his ambition, and the court demanded the gold brush. He returned to Naples in 1702 after the king's death.
His late paintings, lighter and less rhetorical than his Roman-influenced middle period, anticipated the Rococo. Fragonard admired them a generation later. Giordano was generous with money, particularly to poorer artists, and spent large sums on acts of patronage and charity. His output was enormous, running to thousands of works across oil and fresco. He died in Naples in 1705, at seventy.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
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- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
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- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
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Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
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- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Luca Giordano
He was born in Naples in 1634 and trained under Jusepe de Ribera. Around 1652 he travelled to Rome, where he absorbed Pietro da Cortona's Baroque dynamism and studied the High Renaissance masters. His other nickname, Proteus, came from his ability to produce convincing pastiches in the style of almost any painter: Durer, Titian, Veronese. The skill was admired rather than criticised; versatility was a virtue in Baroque Naples.
In 1692, Charles II of Spain invited him to Madrid, where he spent ten years painting frescoes in the Escorial, the Royal Palace and other buildings. His Spanish work is among his best: the scale suited his ambition, and the court demanded the gold brush. He returned to Naples in 1702 after the king's death.
His late paintings, lighter and less rhetorical than his Roman-influenced middle period, anticipated the Rococo. Fragonard admired them a generation later. Giordano was generous with money, particularly to poorer artists, and spent large sums on acts of patronage and charity. His output was enormous, running to thousands of works across oil and fresco. He died in Naples in 1705, at seventy.
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