Fußbad - Charles Maurin
Archival Pigmentdruck
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Beschreibung
Eine zarte Radierung und Aquatinta des französischen Künstlers Charles Maurin, die eine intime häusliche Szene einer Frau zeigt, die einem Kind die Füße wäscht.
Charles Maurin, ein französischer Künstler, der mit der symbolistischen Bewegung in Verbindung gebracht wird, schuf diese Radierung und Aquatinta im späten neunzehnten Jahrhundert. Das Werk zeigt eine häusliche Szene: eine Frau, die einem kleinen Kind hilft, sich die Füße in einem Becken zu waschen. Maurin, der eng mit Félix Vallotton und Henri de Toulouse-Lautrec zusammenarbeitete, erforschte häufig intime, alltägliche Themen durch die Linse der Druckgrafik. Sein technischer Ansatz hier beruht auf einer Kombination aus geätzten Linien und tonaler Aquatinta, um die Figuren und den umgebenden Raum zu definieren. Die Komposition konzentriert sich auf die physische Verbindung zwischen dem Erwachsenen und dem Kind. Die Frau beugt sich über das Becken, ihre Form teilweise von den lockeren Falten ihres Gewandes verdeckt, während das Kind im Wasser steht. Maurin verwendet unterschiedliche Linienstärken, um die Textur des Stoffes und die Weichheit der Kinderhaut anzudeuten. Der Hintergrund bleibt weitgehend angedeutet, sodass sich der Betrachter auf die Interaktion zwischen den beiden Figuren konzentrieren kann. Dieser Druck zeigt das Interesse des Künstlers an den stillen, privaten Momenten des Familienlebens, einem häufigen Thema in der grafischen Kunst dieser Zeit. Maurin war bekannt für seinen experimentellen Ansatz in der Druckgrafik, wobei er oft die Grenzen traditioneller Techniken ausreizte, um spezifische tonale Effekte zu erzielen. In diesem Werk erzeugt der Kontrast zwischen den dunklen, schraffierten Bereichen der Kleidung und den helleren, offeneren Flächen des Kinderkörpers ein Gefühl von Tiefe. Das Werk ist charakteristisch für das Interesse der Zeit, flüchtige, ungestellte Momente menschlicher Aktivität einzufangen. Es bleibt ein Beispiel für die Fähigkeit des Künstlers, einer einfachen, häuslichen Aufgabe eine stille Gravitas zu verleihen. Der Druck ist mit einer Sensibilität ausgeführt, die Sentimentalität vermeidet und sich stattdessen auf die formalen Qualitäten der Szene und das Zusammenspiel von Licht und Schatten auf den Figuren konzentriert.
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Da jeder Druck auf Bestellung gefertigt wird, bieten wir keine Rücksendungen, Rückerstattungen oder Umtausche aufgrund von Meinungsänderungen an. Sollte Ihre Bestellung fehlerhaft, beschädigt oder falsch ankommen, ersetzen wir sie kostenlos – kontaktieren Sie uns einfach innerhalb von 48 Stunden nach Lieferung. Vollständige Details finden Sie auf unserer Rückerstattungsseite.
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Fertigung
Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Fußbad - Charles Maurin
Artist Biography
Charles Maurin
He was born in Le Puy-en-Velay in 1856. The Prix Crozatier funded his move to Paris, where he studied at the Ecole des Beaux-Arts under Jules Lefebvre and at the Academie Julian, where he later taught. He exhibited at the Salon from 1883 and participated in the Rose+Croix exhibitions between 1892 and 1897.
His dual mastery of painting and printmaking made him a bridging figure between Symbolism and the 1890s revival of colour printmaking. His colour etchings and wood engravings from this period are technically accomplished and compositionally inventive. His painted work, particularly his Symbolist studies of maternity, combines academic draughtsmanship with the decorative flatness of the Nabis. He was among a handful of artists who understood both the chemical processes of printmaking and the aesthetic possibilities of colour on paper, and his technical innovations influenced the next generation of French printmakers. He died in 1914, at fifty-eight, on the eve of the war that would scatter the world he had helped build.
Unsere Funktionen
Entwickelt für nachhaltige Wirkung
Besondere Eigenschaften
Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Charles Maurin
He was born in Le Puy-en-Velay in 1856. The Prix Crozatier funded his move to Paris, where he studied at the Ecole des Beaux-Arts under Jules Lefebvre and at the Academie Julian, where he later taught. He exhibited at the Salon from 1883 and participated in the Rose+Croix exhibitions between 1892 and 1897.
His dual mastery of painting and printmaking made him a bridging figure between Symbolism and the 1890s revival of colour printmaking. His colour etchings and wood engravings from this period are technically accomplished and compositionally inventive. His painted work, particularly his Symbolist studies of maternity, combines academic draughtsmanship with the decorative flatness of the Nabis. He was among a handful of artists who understood both the chemical processes of printmaking and the aesthetic possibilities of colour on paper, and his technical innovations influenced the next generation of French printmakers. He died in 1914, at fifty-eight, on the eve of the war that would scatter the world he had helped build.
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