Ex-Libris A. Hahnloser - Félix Vallotton
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Beschreibung
Ein Holzschnitt von Félix Vallotton, 'Ex-Libris A. Hahnloser', ist ein Exlibris mit einem Porträt, umgeben von Laubwerk, ausgeführt in einem kühnen, grafischen Stil mit starken Schwarz-Weiß-Kontrasten.
Dieser Holzschnitt mit dem Titel „Ex-Libris A. Hahnloser“ stammt vom Schweizer Künstler Félix Vallotton. Vallotton, geboren in Lausanne, war Maler, Grafiker, Bildhauer und Schriftsteller und wurde der postimpressionistischen Bewegung zugeordnet. Er war Mitglied von Les Nabis, einer Gruppe junger Künstler, die sich für Symbolismus und Abstraktion interessierten. Vallotton ist besonders bekannt für seine Holzschnitte, die oft starke Kontraste und soziale Kommentare aufweisen. Dieser besondere Druck ist ein „Ex-Libris“, ein Bucheignerzeichen, das in den Einband eines Buches geklebt wird, um den Besitz anzuzeigen. Es zeigt ein Porträt eines Mannes, vermutlich A. Hahnloser, umgeben von Laubwerk. Über ihm ist eine Sonnendarstellung zu sehen. Ein Banner windet sich um eine Säule und trägt die Worte „Ex-Libris“ und „Hans R. Hahnloser“. Die Komposition ist in einem kühnen, grafischen Stil ausgeführt, typisch für Vallottons Holzschnitt-Technik, mit starken Schwarz-Weiß-Kontrasten und vereinfachten Formen.
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Fertigung
Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Ex-Libris A. Hahnloser - Félix Vallotton
Artist Biography
Felix Vallotton
He moved to Paris at seventeen and studied at the Academie Julian. His woodcuts, made in the 1890s, revived a medium that most printmakers had abandoned in favour of colour lithography. Working in pure black and white, he carved domestic interiors, street scenes, and a series called Intimites: ten prints depicting the private moments of married life, with an emphasis on adultery, deception and the particular loneliness of two people in the same room. The images are flat, graphic and psychologically sharp.
His support for Alfred Dreyfus, the Jewish officer falsely convicted of espionage, strained his relationship with several of the Nabis. He bought a Kodak camera in 1899 and began using photographs as source material for paintings, manipulating compositions into fictionalised versions of observed reality.
He married the daughter of the art dealer Alexandre Bernheim in 1899, which gave him financial security and access to the Parisian art market. He painted nudes, still lifes and landscapes with a smooth, almost clinical finish that disturbed viewers who expected warmth from pictures of naked women.
He wrote three novels and eight plays, none of which were published in his lifetime. His first novel, La Vie Meurtriere (The Murderous Life), appeared posthumously in 1930. He died the day after his sixtieth birthday.
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Besondere Eigenschaften
Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Museumsreife Materialien
Biografie des Künstlers
Félix Vallotton
He moved to Paris at seventeen and studied at the Academie Julian. His woodcuts, made in the 1890s, revived a medium that most printmakers had abandoned in favour of colour lithography. Working in pure black and white, he carved domestic interiors, street scenes, and a series called Intimites: ten prints depicting the private moments of married life, with an emphasis on adultery, deception and the particular loneliness of two people in the same room. The images are flat, graphic and psychologically sharp.
His support for Alfred Dreyfus, the Jewish officer falsely convicted of espionage, strained his relationship with several of the Nabis. He bought a Kodak camera in 1899 and began using photographs as source material for paintings, manipulating compositions into fictionalised versions of observed reality.
He married the daughter of the art dealer Alexandre Bernheim in 1899, which gave him financial security and access to the Parisian art market. He painted nudes, still lifes and landscapes with a smooth, almost clinical finish that disturbed viewers who expected warmth from pictures of naked women.
He wrote three novels and eight plays, none of which were published in his lifetime. His first novel, La Vie Meurtriere (The Murderous Life), appeared posthumously in 1930. He died the day after his sixtieth birthday.
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