Der Tod erteilt Audienz – Giovanni Battista Tiepolo
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Beschreibung
Eine Radierung von Giovanni Battista Tiepolo, „Der Tod empfängt eine Audienz“, zeigt den skelettartigen Tod, wie er Bittsteller empfängt, dargestellt mit feinen Linien und einer theatralischen Qualität.
Giovanni Battista Tiepolo (1699-1770) war ein venezianischer Maler und Grafiker, bekannt für seine dekorativen Deckenfresken und Altarbilder. Er war einer der bedeutendsten Künstler des 18. Jahrhunderts, bekannt für seinen Rokokostil und sein technisches Können. Tiepolos Werk zeigt oft mythologische und historische Themen, dargestellt mit einem Gefühl von Drama und Theatralik. Seine Radierungen, obwohl weniger zahlreich als seine Gemälde, zeigen seine Meisterschaft in Linie und Komposition. „Der Tod empfängt eine Audienz“ stellt eine Szene der Sterblichkeit und des Gerichts dar. Die Radierung zeigt eine skelettartige Figur des Todes, sitzend und Bittsteller empfangend. Eine Menschenmenge versammelt sich vor der Tür des Todes, einige flehend, andere resigniert. Ein Hund steht im Vordergrund, vielleicht ein Symbol für Loyalität oder Wachsamkeit. Die Komposition ist durch feine, zarte Linien gekennzeichnet, die ein Gefühl von Bewegung und Atmosphäre erzeugen. Die Szene ist mit einer strengen, fast theatralischen Qualität dargestellt, typisch für Tiepolos dramatischen Stil. Das Werk spiegelt das barocke Interesse an Sterblichkeit und der Vergänglichkeit des Lebens wider.
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Der Tod erteilt Audienz – Giovanni Battista Tiepolo
Artist Biography
Giovanni Battista Tiepolo
He was born in Venice in 1696, the youngest of six children. His father died about a year later, leaving his mother to raise the family in difficult circumstances. At fourteen he was apprenticed to Gregorio Lazzarini, a painter of eclectic style. His early work was dark and heavy, but after his marriage to Maria Cecilia Guardi in 1719, his palette brightened and his touch became lighter and more fluid. The transformation was radical: the sombre young painter became the most luminous colourist of the eighteenth century.
His ceiling fresco at the Wurzburg Residence (1750 to 1753), painted for the Prince-Bishop, is the largest fresco in the world and the supreme achievement of Baroque illusionistic decoration. He travelled there with his sons Domenico and Lorenzo, who served as assistants throughout his career. Tiepolo and his wife had nine children in total; four daughters and three sons survived to adulthood.
In 1755 he was elected Director of the Accademia in Venice. In 1762 he moved with his sons to Madrid at the invitation of Charles III of Spain to decorate the Royal Palace. The Spanish court favoured the cooler Neoclassicism of Anton Raphael Mengs, and Tiepolo found himself outmanoeuvred. He died in Madrid in 1770, at seventy-four, his Rococo exuberance already passing out of fashion.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
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- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
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Pflege & Reinigung
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Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Giovanni Battista Tiepolo
He was born in Venice in 1696, the youngest of six children. His father died about a year later, leaving his mother to raise the family in difficult circumstances. At fourteen he was apprenticed to Gregorio Lazzarini, a painter of eclectic style. His early work was dark and heavy, but after his marriage to Maria Cecilia Guardi in 1719, his palette brightened and his touch became lighter and more fluid. The transformation was radical: the sombre young painter became the most luminous colourist of the eighteenth century.
His ceiling fresco at the Wurzburg Residence (1750 to 1753), painted for the Prince-Bishop, is the largest fresco in the world and the supreme achievement of Baroque illusionistic decoration. He travelled there with his sons Domenico and Lorenzo, who served as assistants throughout his career. Tiepolo and his wife had nine children in total; four daughters and three sons survived to adulthood.
In 1755 he was elected Director of the Accademia in Venice. In 1762 he moved with his sons to Madrid at the invitation of Charles III of Spain to decorate the Royal Palace. The Spanish court favoured the cooler Neoclassicism of Anton Raphael Mengs, and Tiepolo found himself outmanoeuvred. He died in Madrid in 1770, at seventy-four, his Rococo exuberance already passing out of fashion.
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