Tänzerin im Spiegel - Max Pechstein
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Beschreibung
Ein Holzschnitt des deutschen Expressionisten Max Pechstein, "Tänzerin im Spiegel", zeigt eine Tänzerin auf der Bühne, beobachtet von einer Reihe von Männern. Der Druck zeichnet sich durch kräftige Linien und kontrastreiche Farben aus, typisch für die expressionistische Bewegung.
Max Pechstein (1881-1955) war ein deutscher expressionistischer Maler und Grafiker. Er war Mitglied der Künstlergruppen Die Brücke und Novembergruppe. Pechstein war bekannt für seine kräftigen Farben und vereinfachten Formen, oft stellte er Szenen des modernen Lebens und die menschliche Figur dar. Sein Werk wurde von den Nazis als entartete Kunst verurteilt, und es war ihm in dieser Zeit verboten zu malen. "Tänzerin im Spiegel" ist ein Beispiel für Pechsteins expressionistischen Stil. Der Holzschnitt zeigt eine Tänzerin auf der Bühne, deren Spiegelbild in einem Spiegel hinter ihr sichtbar ist. Unten beobachtet eine Reihe von Männern in Anzügen die Vorstellung. Die Komposition ist beeindruckend, mit starken Linien und kontrastreichen Farben. Die Pose der Tänzerin ist dynamisch, und die Gesichter des Publikums sind karikaturistisch dargestellt. Der kühne Einsatz von Schwarz, Rot, Gelb und Blau in dem Druck ist typisch für die expressionistische Grafik.
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Tänzerin im Spiegel - Max Pechstein
Artist Biography
Max Pechstein
He was born in Zwickau in 1881 and apprenticed as a decorator from 1896 to 1900 before studying at the Dresden art school. Erich Heckel invited him to join Die Brucke in 1906. Contact with Matisse pushed his palette toward jarring, unmixed colour, but his compositions retained a warmth and legibility that made them easier to sell than the work of his peers.
At the outbreak of the First World War he was interned in Japan and returned to Germany via Shanghai, Manila and New York. He saw action at the Somme and suffered a nervous breakdown. In 1918 he co-founded the Novembergruppe, a left-wing artists' group that demanded artist involvement in postwar social policy.
The Nazis classified his work as degenerate. Over three hundred paintings were seized from German museums. He was banned from exhibiting and dismissed from the Prussian Academy. He produced 421 lithographs, 315 woodcuts and linocuts, and 165 etchings over his career, making him one of the most prolific printmakers of the Expressionist generation. After the war he was rehabilitated, given a professorship in Berlin and elected to the Academy of Arts. He died in Berlin in 1955, at seventy-three.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
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Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Max Pechstein
He was born in Zwickau in 1881 and apprenticed as a decorator from 1896 to 1900 before studying at the Dresden art school. Erich Heckel invited him to join Die Brucke in 1906. Contact with Matisse pushed his palette toward jarring, unmixed colour, but his compositions retained a warmth and legibility that made them easier to sell than the work of his peers.
At the outbreak of the First World War he was interned in Japan and returned to Germany via Shanghai, Manila and New York. He saw action at the Somme and suffered a nervous breakdown. In 1918 he co-founded the Novembergruppe, a left-wing artists' group that demanded artist involvement in postwar social policy.
The Nazis classified his work as degenerate. Over three hundred paintings were seized from German museums. He was banned from exhibiting and dismissed from the Prussian Academy. He produced 421 lithographs, 315 woodcuts and linocuts, and 165 etchings over his career, making him one of the most prolific printmakers of the Expressionist generation. After the war he was rehabilitated, given a professorship in Berlin and elected to the Academy of Arts. He died in Berlin in 1955, at seventy-three.
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