Die kollektive Erfindung - René Magritte
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Beschreibung
Ein surrealistisches Ölgemälde von René Magritte, das eine Mischkreatur mit Frauenbeinen und einem Fischkörper an einem Strand darstellt.
„Die kollektive Erfindung“, gemalt von René Magritte im Jahr 1934, zeigt eine charakteristische Subversion der natürlichen Ordnung. Die Komposition stellt ein hybrides Geschöpf dar, das den Oberkörper eines Fisches und die unteren Gliedmaßen einer Frau besitzt und an einem sandigen Ufer ruht. Das Geschöpf liegt auf dem Bauch, die menschlichen Beine in einer Haltung, die an eine liegende Nackte erinnert, während Kopf und Rumpf einem Fisch gleichen. Der Hintergrund zeigt ein ruhiges, rhythmisch anmutendes Meer, das auf einen klaren Horizont trifft, dargestellt mit der präzisen, fast akademischen Technik, die Magritte verwendete, um seine unmöglichen Motive in einer erkennbaren Realität zu verankern. Magritte nutzte diese Gegenüberstellung oft, um die Beziehung zwischen Objekten und ihren Namen oder zwischen Realität und Darstellung zu hinterfragen. Indem er diese biologische Unmöglichkeit in eine alltägliche, ruhige Küstenlandschaft setzte, zwingt er den Betrachter, sich der Absurdität des Bildes zu stellen. Das Gemälde vermeidet emotionalen Ausdruck und entscheidet sich stattdessen für eine distanzierte, klinische Beobachtung des Surrealen. Der glatte Farbauftrag und das klare Licht tragen zu einem Gefühl der Stille bei, das im Kontrast zur beunruhigenden Natur des Motivs steht. Dieses Werk ist Teil einer umfassenderen Auseinandersetzung in Magrittes Œuvre bezüglich der Fluidität von Formen und der Grenzen der menschlichen Wahrnehmung. Es bleibt ein Paradebeispiel für seine Fähigkeit, vertraute Elemente zu manipulieren, um ein Gefühl der Verfremdung zu erzeugen.
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Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Die kollektive Erfindung - René Magritte
Artist Biography
Rene Magritte
He grew up in Lessines, Belgium. His mother drowned herself in the River Sambre when he was thirteen; her body was found with her nightdress wrapped around her face. Whether this explains the recurring covered faces in his paintings is a question biographers have insisted on and Magritte consistently refused to answer.
He studied at the Academie Royale des Beaux-Arts in Brussels and spent several years working as a commercial artist and wallpaper designer. The commercial work is relevant: his painting technique is deliberately flat, illustrative, and impersonal. There are no visible brushstrokes, no evidence of struggle. The surfaces look like advertisements for impossible things. He painted in a small room in his house, wearing a suit, with his easel next to the living room furniture.
He was a Surrealist but not the Parisian variety. He disliked Breton's intellectualising and preferred to work from home in Brussels. His version of Surrealism was cooler and more logical: ordinary objects placed in wrong contexts, familiar things made strange through simple displacement. A rock floating in the sky. An apple covering a face. A train emerging from a fireplace. Each painting poses a single visual problem and leaves you to solve it.
He made relatively few paintings compared to his contemporaries. Each one is self-contained. He did not develop through phases or wrestle with form. He found his approach early and refined it quietly for decades.
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Entwickelt für nachhaltige Wirkung
Besondere Eigenschaften
Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Museumsreife Materialien
Biografie des Künstlers
René Magritte
He grew up in Lessines, Belgium. His mother drowned herself in the River Sambre when he was thirteen; her body was found with her nightdress wrapped around her face. Whether this explains the recurring covered faces in his paintings is a question biographers have insisted on and Magritte consistently refused to answer.
He studied at the Academie Royale des Beaux-Arts in Brussels and spent several years working as a commercial artist and wallpaper designer. The commercial work is relevant: his painting technique is deliberately flat, illustrative, and impersonal. There are no visible brushstrokes, no evidence of struggle. The surfaces look like advertisements for impossible things. He painted in a small room in his house, wearing a suit, with his easel next to the living room furniture.
He was a Surrealist but not the Parisian variety. He disliked Breton's intellectualising and preferred to work from home in Brussels. His version of Surrealism was cooler and more logical: ordinary objects placed in wrong contexts, familiar things made strange through simple displacement. A rock floating in the sky. An apple covering a face. A train emerging from a fireplace. Each painting poses a single visual problem and leaves you to solve it.
He made relatively few paintings compared to his contemporaries. Each one is self-contained. He did not develop through phases or wrestle with form. He found his approach early and refined it quietly for decades.
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