Charlotte Pechstein mit Spiegel - Max Pechstein
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Beschreibung
Ein Porträt von Charlotte, der Frau des Künstlers, die einen Spiegel hält. Dieses Werk zeigt Pechsteins expressionistischen Stil mit kräftigen Farben und vereinfachten Formen, die ein Gefühl emotionaler Intensität vermitteln.
Max Pechstein, ein deutscher expressionistischer Maler und Grafiker, war Mitglied der einflussreichen Gruppe Die Brücke. Seine Arbeiten befassten sich oft mit Themen wie Natur, menschlicher Figur und außereuropäischen Kulturen, was den Wunsch widerspiegelte, sich von akademischen Traditionen zu lösen. Pechsteins Stil ist durch kräftige Farben, vereinfachte Formen und eine rohe emotionale Intensität gekennzeichnet. Er wurde von den Nazis verfolgt und als „entartet“ eingestuft, was zu seiner Entlassung aus seiner Lehrtätigkeit und einem Ausstellungsverbot führte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er als bedeutende Figur der deutschen Moderne anerkannt. Dieses Porträt zeigt Charlotte, Pechsteins Frau, die einen Spiegel hält. Die Komposition ist einfach, Charlotte ist zentral vor einem dunklen, undefinierten Hintergrund positioniert. Sie trägt ein rotes Kleid und einen grünen Schal, ihr dunkles Haar kontrastiert mit ihrer blassen Haut. Der Spiegel in ihrer Hand reflektiert Licht und lenkt die Aufmerksamkeit auf ihr Gesicht und den Akt der Selbstreflexion. Die Farbpalette des Gemäldes ist zurückhaltend, wobei Rot und Grün die Hauptinteressenspunkte bilden. Der Pinselstrich ist sichtbar und trägt zum Gefühl der Unmittelbarkeit und des emotionalen Ausdrucks des Gemäldes bei.
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Charlotte Pechstein mit Spiegel - Max Pechstein
Artist Biography
Max Pechstein
He was born in Zwickau in 1881 and apprenticed as a decorator from 1896 to 1900 before studying at the Dresden art school. Erich Heckel invited him to join Die Brucke in 1906. Contact with Matisse pushed his palette toward jarring, unmixed colour, but his compositions retained a warmth and legibility that made them easier to sell than the work of his peers.
At the outbreak of the First World War he was interned in Japan and returned to Germany via Shanghai, Manila and New York. He saw action at the Somme and suffered a nervous breakdown. In 1918 he co-founded the Novembergruppe, a left-wing artists' group that demanded artist involvement in postwar social policy.
The Nazis classified his work as degenerate. Over three hundred paintings were seized from German museums. He was banned from exhibiting and dismissed from the Prussian Academy. He produced 421 lithographs, 315 woodcuts and linocuts, and 165 etchings over his career, making him one of the most prolific printmakers of the Expressionist generation. After the war he was rehabilitated, given a professorship in Berlin and elected to the Academy of Arts. He died in Berlin in 1955, at seventy-three.
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Entwickelt für nachhaltige Wirkung
Besondere Eigenschaften
Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Museumsreife Materialien
Biografie des Künstlers
Max Pechstein
He was born in Zwickau in 1881 and apprenticed as a decorator from 1896 to 1900 before studying at the Dresden art school. Erich Heckel invited him to join Die Brucke in 1906. Contact with Matisse pushed his palette toward jarring, unmixed colour, but his compositions retained a warmth and legibility that made them easier to sell than the work of his peers.
At the outbreak of the First World War he was interned in Japan and returned to Germany via Shanghai, Manila and New York. He saw action at the Somme and suffered a nervous breakdown. In 1918 he co-founded the Novembergruppe, a left-wing artists' group that demanded artist involvement in postwar social policy.
The Nazis classified his work as degenerate. Over three hundred paintings were seized from German museums. He was banned from exhibiting and dismissed from the Prussian Academy. He produced 421 lithographs, 315 woodcuts and linocuts, and 165 etchings over his career, making him one of the most prolific printmakers of the Expressionist generation. After the war he was rehabilitated, given a professorship in Berlin and elected to the Academy of Arts. He died in Berlin in 1955, at seventy-three.
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