Hundertjahrfeier der Lithographie – Pierre Puvis de Chavannes
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Beschreibung
Pierre Puvis de Chavannes' Chromolithografieplakat „Centenaire de la Lithographie“ von 1895 wirbt für eine Ausstellung in der Galerie Rapp in Paris, die allegorische Figuren in einer gedämpften Farbpalette zeigt.
Dieses 1895 von Pierre Puvis de Chavannes geschaffene Chromolithografieplakat wirbt für die Ausstellung „Centenaire de la Lithographie“ in der Galerie Rapp, Champ de Mars, in Paris. Puvis de Chavannes, ein französischer Maler, der der symbolistischen Bewegung angehörte, war bekannt für seine allegorischen und klassischen Sujets, die oft in gedämpften Farben ausgeführt wurden. Sein Stil schlug eine Brücke zwischen akademischer Kunst und der Avantgarde. Das Plakat zeigt zwei Figuren vor einem strukturierten blauen Hintergrund. Links hält eine klassisch drapierte Frau, möglicherweise eine Allegorie der Lithografie, eine leere Steintafel. Rechts kniet ein geflügelter Putto, der scheinbar einen weiteren Lithografiestein vorbereitet. Die Farbgebung ist zurückhaltend, dominiert von blassen Rosa-, Blau- und Grüntönen, was zum ruhigen und ätherischen Charakter des Plakats beiträgt. Die Komposition ist einfach und ausgewogen, typisch für Puvis de Chavannes' Ästhetik, die ein Gefühl von Zeitlosigkeit und Harmonie anstrebte. Der Text ist in das Design integriert, wobei der Ausstellungstitel prominent über den Figuren und die Daten darunter angezeigt werden.
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Hundertjahrfeier der Lithographie – Pierre Puvis de Chavannes
Artist Biography
Pierre Puvis De Chavannes
He was born in Lyon in 1824, the son of a mining engineer from an old Burgundian noble family. He added the ancestral "de Chavannes" to his name himself. A serious illness interrupted his planned engineering career; a trip to Italy redirected him toward painting. Back in Paris he studied briefly under Delacroix, then under Henri Scheffer and Thomas Couture, but developed a style that owed little to any of them: simplified forms, rhythmic outlines, muted colour that imitated the appearance of fresco, applied to large allegorical subjects drawn from antiquity and French history.
His murals at the Pantheon in Paris (begun 1874, depicting the life of Saint Genevieve) and at town halls, churches and civic buildings across France earned him the informal title "the painter for France". The technique was not true fresco but oil on canvas affixed to the wall (marouflage), which allowed him to work in his studio. The pale, flattened surfaces influenced an unlikely range of successors: Seurat studied his compositions, Gauguin absorbed his flat colour planes, Maurice Denis built Nabi theory partly on his example, and Picasso's Blue Period owes something to his chalky palette.
From 1856 he was in a relationship with the Romanian princess Marie Cantacuzene. They were together for forty years, marrying only shortly before both died in 1898.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
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Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
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- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Museumsreife Materialien
Biografie des Künstlers
Pierre Puvis de Chavannes
He was born in Lyon in 1824, the son of a mining engineer from an old Burgundian noble family. He added the ancestral "de Chavannes" to his name himself. A serious illness interrupted his planned engineering career; a trip to Italy redirected him toward painting. Back in Paris he studied briefly under Delacroix, then under Henri Scheffer and Thomas Couture, but developed a style that owed little to any of them: simplified forms, rhythmic outlines, muted colour that imitated the appearance of fresco, applied to large allegorical subjects drawn from antiquity and French history.
His murals at the Pantheon in Paris (begun 1874, depicting the life of Saint Genevieve) and at town halls, churches and civic buildings across France earned him the informal title "the painter for France". The technique was not true fresco but oil on canvas affixed to the wall (marouflage), which allowed him to work in his studio. The pale, flattened surfaces influenced an unlikely range of successors: Seurat studied his compositions, Gauguin absorbed his flat colour planes, Maurice Denis built Nabi theory partly on his example, and Picasso's Blue Period owes something to his chalky palette.
From 1856 he was in a relationship with the Romanian princess Marie Cantacuzene. They were together for forty years, marrying only shortly before both died in 1898.
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