Hütte im Baumwollfeld III - Horace Pippin
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Beschreibung
Eine ländliche Szene in der Abenddämmerung von Horace Pippin, „Cabin In The Cotton III“, zeigt eine Blockhütte, Figuren und einen beeindruckenden Himmel. Pippins naiver Kunststil fängt die Einfachheit und Essenz des Alltags ein.
Horace Pippin (1888-1946) war ein autodidaktischer amerikanischer Volksmaler. Geboren in West Chester, Pennsylvania, begann Pippin seine künstlerische Karriere mit dem Einbrennen von Mustern in Holztafeln. Nachdem er im Ersten Weltkrieg verwundet wurde, wandte er sich der Malerei als Therapie und Selbstdarstellung zu. Seine Werke stellen oft Szenen aus seinem eigenen Leben, historische Ereignisse und biblische Geschichten dar. Pippins Stil zeichnet sich durch seine flache Perspektive, vereinfachte Formen und den Einsatz von Farbe aus. Er erlangte in den 1930er und 1940er Jahren Anerkennung, und seine Gemälde befinden sich heute in großen Museumssammlungen. „Cabin In The Cotton III“ zeigt eine ländliche Szene in der Abenddämmerung. Eine Blockhütte dominiert das Zentrum, ihre dunklen Balken kontrastieren mit dem helleren Himmel. Eine Figur arbeitet vor der Hütte, während eine andere in der Nähe sitzt. Der Himmel wechselt von tiefem Blau zu einem feurigen Orange, was das Ende des Tages andeutet. Die Komposition ist einfach, mit einem Fokus auf die Hütte und die Figuren in der Umgebung. Der naive Stil des Gemäldes und das Sujet spiegeln Pippins Interesse an der Darstellung des Alltagslebens und seiner persönlichen Erfahrungen wider.
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Hütte im Baumwollfeld III - Horace Pippin
Artist Biography
Horace Pippin
He was born in West Chester, Pennsylvania, in 1888; his grandparents had been enslaved. As a boy in Goshen, New York, he won a box of crayons in a competition sponsored by an art supplier. That was the extent of his formal art education. After the war, he settled back in West Chester and began painting in the early 1930s, using his left hand to prop up his injured right arm. He worked on canvas, fabric, and cigar boxes, and burned images into wood panels with a hot poker. He also tried bee sting therapy for his wound, trading fish pepper seeds to his Quaker friend H. Ralph Weaver in exchange for bees.
Pippin produced roughly 140 works over twenty years. His subjects ranged from war memories to biblical scenes, landscapes and domestic interiors. The style was self-taught and non-academic: flat, bold colour within firm outlines, with a structural clarity that recalls American folk art and Edward Hicks's peaceable kingdom paintings. In 1943, the collector Albert C. Barnes and curator Christian Brinton began championing his work, bringing it to major exhibitions in Philadelphia and New York.
He became the first Black artist to be the subject of a published monograph, Selden Rodman's Horace Pippin, A Negro Painter in America (1947). He died in West Chester in 1946, at fifty-eight. The New York Times called him the most important Black painter in American history.
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Biografie des Künstlers
Horace Pippin
He was born in West Chester, Pennsylvania, in 1888; his grandparents had been enslaved. As a boy in Goshen, New York, he won a box of crayons in a competition sponsored by an art supplier. That was the extent of his formal art education. After the war, he settled back in West Chester and began painting in the early 1930s, using his left hand to prop up his injured right arm. He worked on canvas, fabric, and cigar boxes, and burned images into wood panels with a hot poker. He also tried bee sting therapy for his wound, trading fish pepper seeds to his Quaker friend H. Ralph Weaver in exchange for bees.
Pippin produced roughly 140 works over twenty years. His subjects ranged from war memories to biblical scenes, landscapes and domestic interiors. The style was self-taught and non-academic: flat, bold colour within firm outlines, with a structural clarity that recalls American folk art and Edward Hicks's peaceable kingdom paintings. In 1943, the collector Albert C. Barnes and curator Christian Brinton began championing his work, bringing it to major exhibitions in Philadelphia and New York.
He became the first Black artist to be the subject of a published monograph, Selden Rodman's Horace Pippin, A Negro Painter in America (1947). He died in West Chester in 1946, at fifty-eight. The New York Times called him the most important Black painter in American history.
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