Bollwerk Nr. 1 - Alberto Magnelli
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Beschreibung
Alberto Magnellis „Bulwark No. 1“ ist eine abstrakte Komposition aus geometrischen Formen in Blau-, Grau-, Schwarz- und Weißtönen, die durch dünne Linien abgegrenzt sind. Dieses Werk veranschaulicht Magnellis Erforschung von Form und Raum.
Alberto Magnelli (1888-1971) war ein autodidaktischer italienischer Maler, der als einer der Begründer der europäischen abstrakten Kunst gilt. Ursprünglich im futuristischen Stil arbeitend, wechselte Magnelli in den 1930er Jahren zur vollständigen Abstraktion, beeinflusst von den geometrischen Formen und dem nicht-repräsentativen Ansatz von Künstlern wie Piet Mondrian und Wassily Kandinsky. Sein Werk zeichnet sich oft durch kräftige Farben und vereinfachte Formen aus, die die Beziehung zwischen Form und Raum erforschen. „Bulwark No. 1“ ist ein Beispiel für Magnellis reifen abstrakten Stil. Die Komposition besteht aus überlappenden geometrischen Formen, hauptsächlich Dreiecken und Vierecken, die in einer begrenzten Farbpalette von Blau-, Grau-, Schwarz- und Weißtönen ausgeführt sind. Diese Formen sind durch dünne, dunkle Linien und subtile orangefarbene Umrisse abgegrenzt, die der Komposition Tiefe und Definition verleihen. Die Anordnung der Formen schafft ein dynamisches Wechselspiel von positivem und negativem Raum und lädt den Betrachter ein, die zugrunde liegende Struktur und Balance des Werkes zu betrachten. Der flächige Farbauftrag und das Fehlen figurativer Elemente unterstreichen den abstrakten Charakter des Gemäldes zusätzlich und lenken die Aufmerksamkeit auf die formalen Qualitäten von Linie, Form und Farbe.
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Bollwerk Nr. 1 - Alberto Magnelli
Artist Biography
Alberto Magnelli
Born in Florence in 1888, Magnelli spent time in Paris in the early twentieth century before returning to Italy, where the Composizioni emerged in 1915. He then largely set abstraction aside. The sustained return came in the 1930s: in 1935 he was included in the landmark grouping of Italian non-figurative painters at the second Quadriennale in Rome, the first occasion on which Bogliardi, Ghiringhelli, Reggiani, Licini, Soldati, and Magnelli exhibited together as a collective front. The records note that Magnelli was 'living in Paris' by then: he had already relocated and would remain there for the rest of his life.
In Paris he moved in the circle of Hans Arp and Sonia and Robert Delaunay. He was among the first to identify Nicolas de Stael's talent, alongside Arp and the Delaunays, encouraging the young Russian-born painter before he had found an audience.
His output is catalogued in Anne Maisonnier's catalogue raisonne, Alberto Magnelli: L'Oeuvre peint, published in Paris in 1975. A centenary exhibition was held at the Palais des Papes in Avignon in 1988. He died in 1971.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
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Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
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Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Museumsreife Materialien
Biografie des Künstlers
Alberto Magnelli
Born in Florence in 1888, Magnelli spent time in Paris in the early twentieth century before returning to Italy, where the Composizioni emerged in 1915. He then largely set abstraction aside. The sustained return came in the 1930s: in 1935 he was included in the landmark grouping of Italian non-figurative painters at the second Quadriennale in Rome, the first occasion on which Bogliardi, Ghiringhelli, Reggiani, Licini, Soldati, and Magnelli exhibited together as a collective front. The records note that Magnelli was 'living in Paris' by then: he had already relocated and would remain there for the rest of his life.
In Paris he moved in the circle of Hans Arp and Sonia and Robert Delaunay. He was among the first to identify Nicolas de Stael's talent, alongside Arp and the Delaunays, encouraging the young Russian-born painter before he had found an audience.
His output is catalogued in Anne Maisonnier's catalogue raisonne, Alberto Magnelli: L'Oeuvre peint, published in Paris in 1975. A centenary exhibition was held at the Palais des Papes in Avignon in 1988. He died in 1971.
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