Herbstklang - Alexej von Jawlensky
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Beschreibung
Dieses abstrakte Gemälde von Alexej von Jawlensky zeichnet sich durch vereinfachte Formen und gedämpfte Farben aus, die ein Gefühl von Atmosphäre und Emotion hervorrufen. „Herbstklang“ ist ein hervorragendes Beispiel für den expressionistischen Stil des Künstlers.
Alexej von Jawlensky, ein in Deutschland tätiger russischer expressionistischer Maler, schuf Werke, die sich durch intensive Farben und vereinfachte Formen auszeichneten. Seine Kunst entwickelte sich von der gegenständlichen zur zunehmend abstrakten, was seine spirituelle Suche und sein Interesse am expressiven Potenzial der Farbe widerspiegelt. Jawlensky war mit der Neuen Künstlervereinigung München und später mit dem Blauen Reiter verbunden, zwei einflussreichen Gruppen in der Entwicklung des deutschen Expressionismus. Seine späteren Arbeiten zeigten oft ikonische, maskenartige Gesichter und abstrakte Meditationen über die menschliche Form. „Herbstklang“ ist ein Beispiel für Jawlenskys Hinwendung zur Abstraktion. Die Komposition besteht aus vereinfachten, abgerundeten Formen und vertikalen Farbstreifen. Die Farbpalette umfasst gedämpfte Töne von Blau, Rosa, Grün, Gelb und Orange, die eine harmonische, aber etwas melancholische Stimmung erzeugen. Die Pinselstriche sind sichtbar und verleihen der Oberfläche Textur. Das Gemälde ruft durch die Anordnung von Farbe und Form, anstatt durch gegenständliche Darstellungen, ein Gefühl von Atmosphäre und Emotion hervor.
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Fertigung
Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Care and materials
Specific Features
Every Solis piece is made to order with archival, gallery-quality materials built to last.
- Museum-grade giclée printing for rich, fade-resistant colour
- Archival matte fine-art paper, FSC-certified
- Multiple sizes and framing options available
- Frames in black, natural wood, dark wood or white
- Framed prints arrive ready to hang
Care & Cleaning
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- Avoid prolonged direct sunlight
- Never use liquid cleaners on the print or canvas surface
- Keep in a dry, room-temperature space
- Handle prints with clean, dry hands
Materials & Sizing
Museum-grade giclée on FSC-certified archival matte paper, with framed and canvas options.
- Paper sizes: A4, A3, A2, A1, A0 and B2 (50×70 cm)
- Canvas: XS (20×30 cm) to Large (60×90 cm)
- Frames: black, natural wood, dark wood or white
Herbstklang - Alexej von Jawlensky
Artist Biography
Alexej Von Jawlensky
Jawlensky was born in Torzhok, Russia, in 1864, the fifth child of a military family. He trained as an officer in the Imperial Guard before abandoning that career in 1889 to study painting under Ilya Repin in St Petersburg. His patron and companion Marianne von Werefkin, herself a successful painter, financed their move to Munich in 1896. There he met Kandinsky, beginning a friendship that would shape both their careers.
Matisse, Van Gogh and Gauguin all pushed Jawlensky toward bolder colour, but his real catalyst was a trip to Provence in 1905 that convinced him colour could carry spiritual weight without representational accuracy. Back in Munich he produced intense, mask-like portraits: the Mystical Heads (1917 to 1919) and Saviour's Faces (1918 to 1920) drew directly on Russian Orthodox icon traditions from his childhood. He studied theosophy, yoga and Rudolf Steiner's anthroposophy, seeking a synthesis of Eastern and Western spiritual practice through paint.
He co-founded the New Munich Artists' Association with Kandinsky and later joined Der Blaue Reiter. In 1924, Emmy Scheyer (whom Jawlensky nicknamed "Galka", Russian for jackdaw) abandoned her own painting career to promote his work in America, forming Die Blaue Vier with Jawlensky, Kandinsky, Klee and Feininger. The First World War had already forced Jawlensky from Germany to Switzerland; he returned to Wiesbaden in 1921 and stayed until his death in 1941, increasingly isolated as the Nazis classified his work as degenerate.
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