Wut - Thomas Rowlandson
Archival Pigmentdruck
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Auf Bestellung gefertigt
Beschreibung
Eine satirische Radierung von Thomas Rowlandson, die eine hitzige häusliche Konfrontation zwischen einer Herrin und ihrer Zofe darstellt.
Diese Radierung mit dem Titel „Wut“ ist Teil einer Serie, die sich mit menschlichen Temperamenten befasst und in Zusammenarbeit mit dem Künstler George Moutard Woodward entstand. Rowlandson, ein Meister des satirischen Drucks, verwendet seine charakteristische fließende Linie, um eine häusliche Szene extremer Erregung festzuhalten. Die Komposition konzentriert sich auf die Interaktion zwischen einer Herrin und ihrer Zofe, wobei die erstere in einem Zustand aggressiver Wut dargestellt ist. Ihre Gesichtszüge sind übertrieben, um ihre Wut zu vermitteln, während ihre geballte Faust ihrer verbalen Attacke eine physische Dimension verleiht. Die rechts positionierte Zofe zeigt einen Ausdruck von Schock und aufgerissener Augen. Rowlandson verwendet eine Kombination aus präzisen geätzten Umrissen und zarten Aquarelllasuren, um die Figuren zu definieren. Die Farbpalette ist zurückhaltend, wodurch der Fokus auf den ausdrucksstarken Gesten und der sozialen Dynamik der Szene verbleibt. Der Text unten, der lautet: „Diese unbändige Leidenschaft zeigt sich in starkem Maße in einer zänkischen Herrin, die ihre Zofe ausschimpft“, liefert den narrativen Kontext für das visuelle Drama. Rowlandson war hoch angesehen für seine Fähigkeit, die Absurditäten des täglichen Lebens im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert in Großbritannien zu beobachten. Seine Arbeit fungierte oft als sozialer Kommentar, der Humor und Karikatur nutzte, um Klassenstrukturen und menschliches Verhalten zu kritisieren. Dieser Druck demonstriert seine technische Fertigkeit im Ätzen, wobei die Linienführung trotz der schnellen, skizzenhaften Ausführung scharf und beschreibend bleibt. Das Werk ist ein repräsentatives Beispiel der populären Druckkultur dieser Zeit, wo solche Arbeiten weit verbreitet und für ihren Witz und ihre Beobachtungsgenauigkeit geschätzt wurden. Die Zusammenarbeit zwischen Woodward, der die ursprünglichen Entwürfe lieferte, und Rowlandson, der die Platten ausführte, war eine gängige Praxis im Londoner Druckhandel, die einen hohen Ausstoß an satirischem Material für die Öffentlichkeit sicherstellte.
Rückgaberecht
Da jeder Druck auf Bestellung gefertigt wird, bieten wir keine Rücksendungen, Rückerstattungen oder Umtausche aufgrund von Meinungsänderungen an. Sollte Ihre Bestellung fehlerhaft, beschädigt oder falsch ankommen, ersetzen wir sie kostenlos – kontaktieren Sie uns einfach innerhalb von 48 Stunden nach Lieferung. Vollständige Details finden Sie auf unserer Rückerstattungsseite.
Versand
Wir versenden weltweit und drucken im Produktionszentrum in der Nähe Ihrer Lieferadresse. Lieferzeiten und -kosten variieren je nach Zielort – die Ihnen zur Verfügung stehenden Optionen werden Ihnen an der Kasse angezeigt.
Fertigung
Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Care and materials
Specific Features
Every Solis piece is made to order with archival, gallery-quality materials built to last.
- Museum-grade giclée printing for rich, fade-resistant colour
- Archival matte fine-art paper, FSC-certified
- Multiple sizes and framing options available
- Frames in black, natural wood, dark wood or white
- Framed prints arrive ready to hang
Care & Cleaning
To keep your artwork looking its best:
- Dust gently with a soft, dry cloth
- Avoid prolonged direct sunlight
- Never use liquid cleaners on the print or canvas surface
- Keep in a dry, room-temperature space
- Handle prints with clean, dry hands
Materials & Sizing
Museum-grade giclée on FSC-certified archival matte paper, with framed and canvas options.
- Paper sizes: A4, A3, A2, A1, A0 and B2 (50×70 cm)
- Canvas: XS (20×30 cm) to Large (60×90 cm)
- Frames: black, natural wood, dark wood or white
Wut - Thomas Rowlandson
Artist Biography
Thomas Rowlandson
He trained at the Royal Academy Schools in London and may have spent time in Paris, though the often-quoted two years at a Parisian academy has been narrowed by recent scholarship to a few weeks at most. His technique was fast, fluent, and populated by figures who bulge, lurch, stumble and grope their way through Georgian England. The line is always in motion. Fat men eat. Thin women flirt. Horses rear. Coaches overturn. The world in a Rowlandson drawing is always on the verge of falling over.
He drew for the satirical press, illustrated books (including the Dr Syntax series, which sold well enough to keep him solvent for several years), and produced erotica for a private clientele that was never published in his lifetime. Unlike James Gillray, whose satire was ferocious and politically targeted, Rowlandson's humour was broader and warmer. He drew human beings as comic animals: vain, greedy, amorous and fundamentally absurd.
His subjects included Vauxhall Gardens, the races at Brighton, country fairs, and the particular chaos of London streets. He drew the city as a place where everyone is either trying to sell something, steal something, or seduce someone, often simultaneously. He died in 1827, aged seventy, having drawn everything he saw and gambled most of what he earned.
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