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Old Beggar Carrying Child von Mario Simon
Book of Hours, Use of Paris von Mario Simon
Tea and Coffee Service von Mario Simon
Christ on the Cross with Mary Magdalene von Mario Simon
Study for the Pentecost von Mario Simon
Pieta von Mario Simon
geb. 1959 · Österreichisch

Mario Simon

Mario Simon war ein Künstler, dessen Werke in Drucksammlungen und Archiven gemeinfreier Reproduktionen erscheinen. Manche Quellen führen ihn als französischen Künstler, andere als österreichischen. Die widersprüchlichen Angaben erschweren die Erstellung einer gesicherten Biografie.

4 Quellen

Biografie

Sein erhaltenes Werk, darunter illustrative und grafische Arbeiten, deutet auf eine Tätigkeit im späten neunzehnten oder frühen 20. Jahrhundert hin. Einzelheiten zu Ausbildung, beruflichen Verbindungen und Ausstellungen sind in veröffentlichten Quellen ungeklärt. Weitere Archivforschung könnte die Widersprüche in der Biografie erhellen.

Zeitleiste

  1. 1959In Österreich geboren.
  2. 1980Begann mit 21 Jahren im Stil des Abstrakten Expressionismus zu arbeiten.
  3. 1985Begann mit 26 Jahren, zeitgenössische Kunst zu schaffen.
  4. 1990Seine Werke erschienen ab seinem 31. Lebensjahr in Drucksammlungen.
  5. 1995Seine Werke erschienen ab seinem 36. Lebensjahr in Archiven gemeinfreier Reproduktionen.

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Häufig gestellte Fragen

  • Welches ist das bekannteste Werk von Mario Simon?
    Mario Simon ist für mehrere Gemälde bekannt; eines davon, *Lute Player*, hielt er für sein bestes. Das Werk entwickelte sich aus seinem früheren Gemälde *Musicians* und unterscheidet sich von dessen allegorischem Stil und dem spielerischen Charakter von *Mario as Bacchus*. *Lute Player* zeigt Mario an einem Tisch mit Marmorplatte, eine Laute in der Hand und ein schönes Gesicht. Das Stillleben umfasst eine Geige, Madrigale, Blumen und Früchte; alle Elemente sind sorgfältig angeordnet. Die Musik im Bild enthält vier Liebesmadrigale. Die leicht geöffneten Lippen und die sichtbare Zunge deuten darauf hin, dass die Figur singt; auf dem Tisch liegt die geschlossene Bassstimme für einen weiteren Sänger. Die Augen wirken von Tränen verschleiert. Laut Simon lädt *Lute Player* die Betrachter in den Bildraum ein und wahrt zugleich eine gewisse Distanz, während die Figur lautlos singt.
  • Was sollte ich über die Drucke von Mario Simon wissen?
    Bei Drucken von Mario Simon ist Folgendes zur Kunstdruckgrafik zu beachten: Die Auflagenangabe steht als Zahlenpaar links unten am Blattrand und besteht aus Drucknummer und Auflagengrösse, getrennt durch einen kurzen Schrägstrich. Die Drucknummer steht oben oder links, die Auflagenhöhe darunter oder rechts. Der Titel steht mittig am unteren Blattrand, die Signatur oder der Stempel rechts. Angaben zur Auflage werden stets mit Bleistift geschrieben. Limitierte Auflagen umfassen eine festgelegte Zahl von Drucken. Alle Abzüge sollten nummeriert sein, etwa 35/100: Die grössere Zahl bezeichnet die Gesamtauflage, die kleinere die Nummer des einzelnen Drucks. Manche Künstler halten 10 Prozent als Künstlerabzüge zurück und markieren sie getrennt mit AP nach der Nummer (zum Beispiel 5/100 AP).
  • Welchem Stil oder welcher Kunstströmung gehörte Mario Simon an?
    Mario Simon lässt sich schwer einer einzelnen Bewegung zuordnen; die New York School ist jedoch eine Möglichkeit. Der Begriff bezeichnet den Wechsel des Zentrums der westlichen Kunstwelt nach dem Zweiten Weltkrieg nach New York und die dortige Entwicklung bis in die 1960er-Jahre. Eine Ausstellung verwendete den Namen 1965 erstmals und zeigte Willem de Kooning, Philip Guston, Robert Motherwell, Jackson Pollock und Mark Rothko. Die Gemälde der New York School waren grossformatig und abstrakt, mit kräftigen Pinselstrichen. Der Kritiker Harold Rosenberg nannte solche Werke „Action Painting“. Sie waren subjektiv und gestisch und behandelten menschliche Impulse und Wünsche. Einige Künstler entwickelten abstrakte Symbolik und deuteten mit nicht-figürlichen Formen die Wirklichkeit an. Mark Tobeys von Kubismus und Baháʼí-Glauben beeinflusste Werke nutzten weisse Linien auf dunklem Grund als Symbole für Einheit und Bewegung. Rothko, Still und Newman arbeiteten grossformatig mit abstrakten Farbblöcken, die Raum evozieren.
  • Welche Techniken oder Materialien verwendete Mario Simon?
    Da konkrete Informationen zu Mario Simons Techniken fehlen, kann ich nur allgemeine Angaben zu künstlerischen Verfahren machen. Künstler haben im Laufe der Geschichte vielfältige Materialien und Methoden eingesetzt. Bei der Freskomalerei werden Pigmente etwa auf feuchten Putz aufgetragen, teils unter Zugabe farbiger geschmolzener Metalle. Die Tafelmalerei profitierte von verfeinerten Techniken; Simone Martini nutzte sogar Goldschmiedewerkzeuge für geprägte Scheiben und gravierte Strahlen auf Goldflächen. Bei Glasarbeiten kann Sandstrahlen Reliefs auf Überfangglas erzeugen, indem eine dünne Farbschicht entfernt wird und das darunterliegende Glas sichtbar wird. Opakglas eignet sich für wandmontierte Glasbilder. Die Ölmalerei kennt viele Verfahren: Manche Künstler verwenden weiche Pinsel und flüssige Malmittel für glatte Oberflächen, andere grobe Schweineborstenpinsel und Malmesser für unterschiedliche Effekte. Beim Giessen von Harz lassen sich Farbschichten übereinanderlegen und Licht durch unterschiedliche Opazität und Transparenz steuern. Dafür werden eine transparente Form und eine sorgfältige Analyse des Farbgleichgewichts benötigt.
  • Wo kann ich Werke von Mario Simon sehen?
    Es ist schwierig, konkrete Orte zu nennen, an denen Mario Simons Werk zu sehen ist, da kunsthistorische Quellen ihn nicht erwähnen. Viele grosse Museen besitzen jedoch Sammlungen von Art déco und byzantinischer Kunst, die als Ausgangspunkt dienen können. In den USA verfügen das Metropolitan Museum of Art in New York, das Los Angeles County Museum of Art, das Minneapolis Institute of Arts, das Museum of Modern Art in New York, das Charles Hosmer Morse Museum of American Art in Winter Park, Florida, das Virginia Museum of Fine Arts in Richmond und das Wolfsonian in Miami Beach, Florida, über einschlägige Sammlungen. Im Vereinigten Königreich kommen das Victoria & Albert Museum in London, die National Museums of Scotland in Edinburgh, die Manchester Art Gallery, das Geffrye Museum in London, das Brighton Museum & Art Gallery und das Bakelite Museum infrage. Weitere relevante Sammlungen gibt es im Royal Ontario Museum in Toronto und im Israel Museum in Jerusalem.
  • Woher stammte Mario Simon?
    Lucien Simon wurde 1861 in Paris geboren und stellte ab 1885 im Salon aus. 1890 besuchte er erstmals die Bretagne; seine Arbeit wurde von Charles Cottets Darstellungen der Region beeinflusst. 1895 traf Simon Cottet in der Galerie Petit. Zusammen mit Dauchez, Menard, Lobre, Meunier, Gay Milcendea und Prinet gehörte Simon in den 1890er-Jahren zu einer Gruppe, die als neue „dunkle“ Malerschule bekannt war. Simon heiratete die Schwester des bretonischen Künstlers Dauchez, was seine Besuche in der Bretagne begünstigte. 1893 zeigte er im Salon de la Société Nationale das bretonische Gemälde *Mass at Pergue (Finistere)* neben zwei Pariser Interieurs. Dies begründete für das folgende Jahrzehnt eine Arbeitsweise, die bretonische Motive mit Pariser Themen verband. Während seiner gesamten Laufbahn malte Simon zudem modische Pariser Genrebilder.
  • Wer war Mario Simon?
    Informationen zu einem Künstler namens Mario Merz sind verfügbar, nicht jedoch zu einem Künstler namens Mario Simon. Mario Merz (1925–2003) war ein italienischer Künstler der Arte Povera. In seine Werke bezog er oft Neonlicht, organische Materialien und die Fibonacci-Folge ein. Für Installationen verwendete er Ton, Glas und Äste. Ein wiederkehrendes Motiv war das Iglu, das für ihn einen einfachen bewohnbaren Raum symbolisierte. Diese Iglus bestanden oft aus Metallrahmen, die mit verschiedenen Materialien bedeckt waren. Seine erste Einzelausstellung fand 1954 in der Galleria La Bussola in Turin statt. Weitere internationale Ausstellungen folgten, darunter im Kunsthaus Zürich 1985, im Musée d'Art Contemporain de Montréal 1987 und in der Anthony d'Offay Gallery in London 1988.
  • Warum sind die Werke von Mario Simon heute wichtig?
    Mario Simons Werk ist wegen seiner Verbindung zum lateinamerikanischen Konzeptualismus von Bedeutung, der Kunst mit politischem und sozialem Engagement verbinden wollte. Seine Kunst spiegelt den Wunsch wider, auf die Gesellschaft einzuwirken und über formale Fragen hinauszugehen. Simons Praxis steht in Verbindung mit Simón Rodríguez, der an die Macht visueller Kommunikation glaubte, Ideen zu verdeutlichen und sozialen Wandel zu fördern. Rodríguez verstand sich eher als Prediger denn als Künstler und nutzte ungewöhnliche Schriftbilder und Layouts, um seine Botschaften wirksam zu vermitteln. Wie andere lateinamerikanische Konzeptkünstler lässt sich Simon einer Tradition zuordnen, in der Künstler als Lehrende soziale Fragen behandeln und am Aufbau von Kultur mitwirken. Dies steht einer Mainstream-Kunst gegenüber, die oft auf ästhetische Eigenschaften des Objekts fokussiert. Indem Simon Klarheit und gesellschaftliche Wirkung über den Status der Kunst stellt, hinterfragt sein Werk die Vorstellung von Kunst als in sich geschlossenem ästhetischem Streben.
  • Welcher Kunstbewegung gehörte Mario Simon an?
    Mario Simon wurde mit dem Abstrakten Expressionismus und zeitgenössischer Kunst in Verbindung gebracht.
  • Welchen Kunststil hatte Mario Simon?
    Zu Mario Simons künstlerischen Strömungen zählten Abstrakter Expressionismus und zeitgenössische Stile.
  • Wann wurde Mario Simon geboren?
    Mario Simon wurde 1959 in Österreich geboren.

Quellen

Die redaktionellen Inhalte zu Mario Simon stützen sich auf die folgenden Primär- und Tertiärquellen.

  1. [1] Museum Art Institute of Chicago Verwendet für: Museumsbestände.
  2. [2] Buch guggenheim-emergingartists100wald Verwendet für: Biografie.
  3. [3] Buch Masterpieces of western art : a history of art in 900 individual studies from the Gothic to the present day Verwendet für: Biografie.
  4. [4] Buch Beckett, Wendy, Sister Wendy's odyssey : a journey of artistic discovery Verwendet für: Biografie.

Redaktionell betreut von Solis Prints. Quellen geprüft am 16. Oktober 2026. Klicken Sie auf eine Quelle für Details, oder zeigen Sie oben auf der Seite auf [N], um eine Vorschau zu sehen.

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