







Edmund Dulac
- Orientalismus
- Goldenes Zeitalter der Illustration
Edmund Dulac kam 1904[1] aus Toulouse nach London. Er war in bildender Kunst ausgebildet und schätzte persische Miniaturen, japanische Holzschnitte sowie jede Kunst, die Farbe und Muster über die herkömmliche Perspektive stellte. Als er 1912 britischer Staatsbürger wurde, hatte er sich bereits als eine der prägenden Persönlichkeiten des Goldenen Zeitalters der Illustration etabliert. Seine illustrierten Geschenkbücher für Hodder and Stoughton waren kommerziell so erfolgreich wie die von Arthur Rackham, unterschieden sich jedoch unverkennbar im Stil.

Biografie
Während Rackham knorrige, gotische Wälder heraufbeschwor, schuf Dulac juwelenartige orientalistische Fantasiewelten: leuchtende Edelsteintöne, flächige dekorative Muster und Figuren aus der Tradition persischer Miniaturen, gefiltert durch eine unverkennbar französische Sensibilität. Seine illustrierten Ausgaben von *Geschichten aus Tausendundeiner Nacht* (1907[1]), *Rubaiyat des Omar Chayyām* (1909), *Dornröschen* (1910) und Edgar Allan Poes *Die Glocken und andere Gedichte* (1912) gelten weiterhin als Maßstäbe der Buchillustration. Er illustrierte auch Werke von Shakespeare und Hans Christian Andersen. Jede Ausgabe war als Luxusobjekt gestaltet; die Bilder und Schmuckränder waren ebenso sorgfältig ausgearbeitet wie jeder andere Bestandteil des Textes.
Nach dem Ersten Weltkrieg brach der Markt für Geschenkbücher ein. Mit gewohnter Vielseitigkeit wandte Dulac sich verwandten Bereichen zu: Er entwarf Kostüme und Bühnenbilder, malte Porträtkarikaturen, gestaltete Exlibris und Briefmarken. Dazu gehörten britische Gedenkausgaben für die Krönung Georgs VI. 1937[1]. Mit W. B. Yeats verband ihn eine lange Freundschaft; er illustrierte einige seiner Werke. Bis zu seinem Tod 1953[1] in London arbeitete er für eine bemerkenswert vielfältige Kundschaft.
Zeitleiste
- 1882Geboren in Toulouse, Frankreich.
- 1904Zog von Toulouse nach London, nachdem er eine Ausbildung in bildender Kunst absolviert hatte.
- 1907Illustrierte "Stories from the Arabian Nights".
- 1909Illustrierte „The Rubaiyat of Omar Khayyam“.
- 1910Illustrierte „Dornröschen“.
- 1912Wurde britischer Staatsbürger. Illustrierte Edgar Allan Poes „The Bells and Other Poems“.
- 1937Entwarf britische Gedenkbriefmarken zur Krönung von George VI.
- 1953Starb im Alter von 71 Jahren in London.
Bedeutende Werke
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Kunstdrucke von Edmund Dulac
Von Hand veredelte Archivdrucke aus dem Werk von Edmund Dulac.
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Princess Orchid's Party - Edmund Dulac
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Cinderella (from the Picture Book for the Red Cross) - Edmund Dulac
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Wofür ist Edmund Dulac bekannt?
Edmund Dulac gilt als eine der prägenden Figuren des Goldenen Zeitalters der Illustration. Seine Geschenkbücher für Hodder and Stoughton waren kommerziell ebenso erfolgreich wie die von Arthur Rackham.Was ist das berühmteste Werk von Edmund Dulac?
Ein einzelnes Werk lässt sich nur schwer als Edmund Dulacs berühmtestes bezeichnen, da sein Ansehen auf seiner umfangreichen Arbeit als Buchillustrator im frühen 20. Jahrhundert beruht. Er schuf Illustrationen für zahlreiche Publikationen, darunter Märchen, klassische Literatur und Gedichtsammlungen. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen seine Illustrationen zu Geschichten aus „Tausendundeiner Nacht“ (auch als „Arabian Nights“ bekannt), zu den Märchen von Hans Christian Andersen und zu den gesammelten Geschichten der Brothers Grimm. Sein unverwechselbarer, von Jugendstil und Orientalismus beeinflusster Stil machte ihn bei Verlagen beliebt, die aufwendig ausgestattete Ausgaben klassischer Werke herausbringen wollten. Diese Ausgaben festigten seinen Ruf als einer der führenden Illustratoren seiner Zeit.Was sollte ich über Edmund Dulacs Drucke wissen?
Edmund Dulac (1882[1]-1953[1]) war ein in Frankreich geborener, eingebürgerter britischer Buchillustrator, Briefmarkendesigner und Maler. Drucke nach Dulacs Originalwerken wurden oft mit Verfahren wie der Radierung hergestellt. Dabei wird ein Motiv mit Säure auf eine Metallplatte übertragen, was feine Linien erzeugt. Kunstradierungen genossen hohes Ansehen, und ab 1879 entstanden Zeitschriften, die sich der Radierkunst widmeten. Die Printsellers' Association verpflichtete Radierer nicht dazu, die Anzahl der Probedrucke anzugeben. Das bedeutet, dass vollständige Angaben zu Auflagengrößen nicht immer verfügbar sind, anders als bei Mezzotinto- oder Linienstichen. Manche Verleger wandten sich dem Kontinent zu, wo talentierte reproduktive Radierer günstiger waren als ihre britischen Kollegen. Sammler von Holzstichen sollten auf frühe Probedrucke achten. Diese sind die klarsten und genauesten, vergleichbar mit „First State“-Abzügen alter Meister. Stecher druckten in der Regel weniger als zehn Probedrucke pro Motiv und schickten einen davon dem Künstler zur Korrektur.Welchem Stil oder welcher Bewegung gehörte Edmund Dulac an?
Edmund Dulacs Laufbahn bringt ihn mit mehreren Bewegungen in Berührung. 1882[1] geboren, steht sein Frühwerk in Verbindung mit den späten Phasen des französischen Orientalismus, einem Stil, der seit dem frühen 19. Jahrhundert in Mode war. Die Anziehungskraft des „Orients“ für europäische Künstler wuchs durch Ereignisse wie Napoleons Ägyptenfeldzug (1798–1801[1]), den griechischen Unabhängigkeitskampf in den 1820er Jahren und Frankreichs Feldzug in Algerien ab 1830. Künstler schufen Bilder von Nordafrika, dem Osmanischen Reich und der Levante, mitunter aus eigener Erfahrung, mitunter aus der Vorstellung heraus. Orientalistische Werke präsentierten häufig eine imaginierte Verbindung aus Exotik, Wildheit und Sinnlichkeit. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erklärte der Kritiker Jules Castagnary den Orientalismus jedoch für tot. Die Eröffnung des Suezkanals 1869 machte Reisen in den Orient häufiger. Diese Zugänglichkeit führte dazu, dass spätere orientalistische Bilder weniger anekdotisch und stärker von Mystik durchdrungen wurden. Dulacs späteres Werk entfernte sich von diesem Stil, da er 1912[1] britischer Staatsbürger wurde und als Buchillustrator in einem dekorativen, vom Jugendstil beeinflussten Stil arbeitete.Welche Techniken oder Materialien verwendete Edmund Dulac?
Edmund Dulac war Maler und Buchillustrator, der unter anderem in Aquarell arbeitete. Die einem Künstler zur Verfügung stehenden Materialien beeinflussen den Charakter seines Werks; dieselbe Farbe wirkt je nachdem, ob sie in Aquarell, Öl oder Tempera aufgetragen wird, unterschiedlich. Dulacs Werk zeigt ein Verständnis dieser Beziehung zwischen Material und Form. Im 18. Jahrhundert experimentierten viele Künstler mit verschiedenen Maltechniken, darunter Enkaustik (mit farbigen Wachsen) und die eludorische Malerei (mit Öl und Wasser). Diese Techniken sollten die Haltbarkeit und das Erscheinungsbild von Gemälden verbessern. Manche beinhalteten das Verschmelzen der fertigen Komposition mittels einer heißen Platte, andere nutzten einen dünnen Wasserfilm, um die Qualität des Pinselstrichs zu beurteilen. Solche Experimente spiegeln ein breiteres Interesse an der Wiederentdeckung der Techniken alter Maler und an der Bedienung einer wachsenden Nachfrage nach Gemälden im Bürgertum wider.Wofür war Edmund Dulac bekannt?
Edmund Dulac war Illustrator. Bekannt ist er für seine Beiträge zur Buchillustration, besonders für Ausgaben klassischer Literatur und von Märchen. Zu seinen Arbeiten zählen Illustrationen zu Edgar Allan Poes *The Bells and Poems*. Seine Illustrationen erschienen in Büchern neben denen von Künstlern wie John Austen, Harry Clarke, Arthur Rackham und Eric Gill. Diese Künstler gestalteten Ausgaben von Werken Shakespeares, Goethes und der Brüder Grimm. Dulacs Illustrationen werden zusammen mit denen anderer Künstler in Büchern über die Geschichte der Illustration besprochen. Diese zeichnen die Entwicklung der Illustration als Kunstform nach, von frühen Holzschnitten bis zu moderneren Stilen. Ein solches Buch enthält neben einer Illustration Dulacs auch ein Bild von Edmund Sullivan aus dem *Rubaiyat of Omar Khayyam*.Wann lebte und arbeitete Edmund Dulac?
Edmund Dulac (geboren als Edmond Dulac) war ein in Frankreich geborener, eingebürgerter britischer Illustrator. Er wurde am 22. Oktober 1882[1] in Toulouse geboren und starb am 25. Mai 1953[1] in London. Dulac begann ein Jurastudium, wandte sich aber bald der Kunst zu. 1904[1] zog er nach London und arbeitete dort als Illustrator. Zu seinen frühen Arbeiten gehörten Illustrationen für Bücher wie *Stories from the Arabian Nights* (1907), *Shakespeare's Comedy of the Tempest* (1908) und *The Rubaiyat of Omar Khayyam* (1909). Diese Aufträge begründeten seinen Ruf als eine der führenden Figuren des Geschenkbuchmarkts. Während des Ersten Weltkriegs beteiligte sich Dulac an der Propaganda und schuf Illustrationen für Bücher und Broschüren zur Unterstützung der Alliierten. Nach dem Krieg arbeitete er weiter als Illustrator und erkundete weitere künstlerische Bereiche wie Bühnenbild und Briefmarkengestaltung. 1939 entwarf er Bühnenbild und Kostüme für eine Produktion von *The Sleeping Beauty* in Covent Garden. 1912 wurde Dulac britischer Staatsbürger.Wo kann ich das Werk von Edmund Dulac sehen?
Werke von Edmund Dulac sind in zahlreichen Museen weltweit zu sehen. In den Vereinigten Staaten zählen dazu das Charles Hosmer Morse Museum of American Art (Winter Park, Florida), das Los Angeles County Museum of Art (Los Angeles), das Metropolitan Museum of Art (New York), das Minneapolis Institute of Arts (Minneapolis), das Museum of Modern Art (New York) und das Wolfsonian an der Florida International University (Miami Beach). Ein weiteres ist das Virginia Museum of Fine Arts (Richmond). In Kanada sind seine Werke im Royal Ontario Museum in Toronto zu sehen. Im Vereinigten Königreich sind Dulacs Arbeiten im Bakelite Museum (Williton), in der Brighton Museum & Art Gallery (Brighton), im Geffrye Museum (London), in der Manchester Art Gallery (Manchester), in den National Museums of Scotland, Royal Museum (Edinburgh), im Ashmolean Museum (Oxford), im British[1] Museum (London), in der Brunei Gallery (London), in der Sir Percival David Foundation of Chinese Art (London) und im Victoria & Albert Museum (London) zu sehen. In Europa sind Dulacs Werke im Brangwyn Museum (Brügge, Belgien), im Clockarium Museum (Brüssel), im Musée d'Art et d'Industrie (Roubaix, Frankreich), im Musée de l'École de Nancy (Nancy, Frankreich), im Musée des Arts Décoratifs (Paris) und im Musée des Beaux-Arts (Nancy, Frankreich) zu sehen.Woher stammte Edmund Dulac?
Edmund Dulac wurde am 22. Oktober 1882[1] in Toulouse in Frankreich geboren; sein Geburtsname war Edmond Dulac. Später nahm er die britische Staatsbürgerschaft an. Dulac studierte Rechtswissenschaft an der Universität Toulouse und besuchte zugleich Kurse an der École des Beaux-Arts. Sein Jurastudium brach er jedoch bald ab. Er zog nach Paris, um an der Académie Julian Kunst zu studieren. 1904[1], im Alter von 22 Jahren, übersiedelte Dulac nach London. Dort begann er seine Laufbahn als Illustrator, zunächst für J. M. Dent. Sein erstes Buch, *Stories from the Arabian Nights*, erschien 1907. Dieser Auftrag markierte den Beginn seiner erfolgreichen Karriere in Großbritannien. Er illustrierte zahlreiche Bücher, darunter Märchen, klassische Erzählungen und Gedichte. Außerdem steuerte er Arbeiten zu Zeitschriften bei und entwarf Theaterkostüme. Obwohl er in Frankreich geboren und ausgebildet wurde, verbrachte Dulac den größten Teil seines Berufslebens in England und gilt als Teil der britischen Illustrationsschule. 1953[1] starb er in London.Wen beeinflusste Edmund Dulac?
Edmund Dulacs Einfluss lässt sich über verschiedene Kunstbewegungen und einzelne Künstler nachverfolgen. Im späten 19. Jahrhundert führte ein erneutes Interesse an der Holzschnitt-Illustration zum Aufkommen von Künstlern wie Laurence Housman und Charles Ricketts. Sie führten die präraffaelitische Illustration in neue, einfallsreiche Richtungen. Housman und Ricketts bleiben bedeutende Figuren der Private-Press-Bewegung, die limitierte Auflagen von Lyrik und Literatur herausbringt. Diese Bewegung stützt sich auf die Vorbilder der Präraffaelitischen Bruderschaft für geschmackvolles Design und zurückhaltende Verzierung. Auch das Werk von Edmund Sullivan, insbesondere sein Holzschnitt für den *Rubaiyat of Omar Khayyam*, gilt als Inspirationsquelle für andere Künstler. Ein Künstler sah Sullivans Werk, dachte „Das ist toll“, und ahmte es dann nach. Der präraffaelitische Stil mit seinen romantischen und italianisierenden Elementen beeinflusste Künstler auch bis ins 20. Jahrhundert hinein weiter. Sir Frank Dicksee etwa schuf Werke in diesem Stil, während John William Waterhouse vom Neoklassizismus zu einem stärker präraffaelitischen Ansatz überging und Rossettis Themen in Gemälden wie *Ophelia* und *The Lady of Shalott* aufgriff.Wer beeinflusste Edmund Dulac?
Zu Edmund Dulacs Einflüssen zählte eine Reihe künstlerischer Bewegungen und Figuren. Im späten 19. Jahrhundert stieg die Zahl der Kunstzeitschriften, etwa *The Studio*, das *Magazine of Art* und *L'Artiste*, was ein erneuertes öffentliches Interesse an dekorativer Kunst und Illustration widerspiegelte. Diese Publikationen trugen dazu bei, verschiedene Stile und Herangehensweisen zu verbreiten. Auch mehrere englische Buchillustratoren, darunter William Morris, Walter Crane, Dante Gabriel Rossetti und Aubrey Beardsley, prägten das künstlerische Umfeld. Insbesondere Beardsley war eine treibende Kraft bei der Verbreitung des grafischen Jugendstils. Seine unverwechselbaren Feder-und-Tusche-Illustrationen wurden weithin nachgeahmt. Dulacs Werk steht zudem in Verbindung mit einer breiteren Illustrationstradition, in der Künstler wie Dürer, Hogarth, Goya und Toulouse-Lautrec zur Entwicklung der Illustration als eigenständiger Kunstform beitrugen.Wer war Edmund Dulac?
Edmund Dulac (geboren am 22. Oktober 1882[1] in Toulouse, Frankreich; gestorben am 25. Mai 1953[1] in London) war französischer Herkunft und nahm die britische Staatsbürgerschaft an. Bekannt ist Dulac als Illustrator von Zeitschriften, Büchern und Briefmarken. Seine Familie gehörte der Mittelschicht an. Er studierte Rechtswissenschaft an der Universität Toulouse und außerdem Kunst. 1904[1] zog er nach London. Zu seinen ersten Aufträgen gehörten Illustrationen zu *Jane Eyre* und Geschichten aus *Tausendundeiner Nacht*. Er illustrierte auch Edgar Allan Poes *The Bells and Poems*. Dulac entwarf Bühnenbilder und Kostüme, unter anderem für Produktionen des Abbey Theatre in Dublin. Während des Ersten Weltkriegs gestaltete er außerdem Banknoten und Briefmarken. 1912 nahm er die britische Staatsbürgerschaft an. In den 1940er-Jahren entwarf er Spielkarten für die Firma De La Rue.
Quellen
Die redaktionellen Inhalte zu Edmund Dulac stützen sich auf die folgenden Primär- und Tertiärquellen.
- [1] Wikipedia Wikipedia: Edmund Dulac Verwendet für: Biografie, Geburtsdaten, Sterbedaten, Kennungen, Zuordnung zur Kunstrichtung, Nationalität.
- [2] Buch Howard Simon, 500 Years of Illustration Verwendet für: Biografie, Stilanalyse.
- [3] Buch Beard, Lee, 1973- author, Butler, Adam, author; Van Cleave, Claire, author; Fortenberry, Diane, author; Stirling, Susan, author, Beard, Lee, 1973- author, Butler, Adam, author; Van Cleave, Claire, author; Fortenberry, Diane, author; Stirling, Susan, author - The Art Book_ New Edition, Mini Format Verwendet für: Biografie.
- [4] Buch Engen, Rodney K, Pre-Raphaelite prints : the graphic art of Millais, Holman Hunt, Rossetti and their followers Verwendet für: Biografie, Stilanalyse.
Redaktionell betreut von Solis Prints. Quellen geprüft am 13. Oktober 2026. Klicken Sie auf eine Quelle für Details, oder zeigen Sie oben auf der Seite auf [N], um eine Vorschau zu sehen.
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