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Hmcs Grilse on Convoy Duty von Arthur Lismer
Transport Leaving Halifax von Arthur Lismer
Harbour Defence - Winter von Arthur Lismer
HMCS Grilse on Convoy Duty von Arthur Lismer
Looking Astern on a Sub-Chaser von Arthur Lismer
Mine Sweeping von Arthur Lismer
Minesweepers at Sea von Arthur Lismer
Olympic with Returned Soldiers von Arthur Lismer
Submarine Chasers von Arthur Lismer
The Little Drifter and the Big Freighter von Arthur Lismer
Olympic with Returned Soldiers von Arthur Lismer
The Transport Aquitania von Arthur Lismer
1885–1969 · Britisch[2]

Arthur Lismer

  • Group of Seven
[2]

Nach den meisten kunstwissenschaftlichen Einschätzungen war Arthur Lismer als Lehrer einflussreicher denn als Maler. Als Gründungsmitglied der Group of Seven[2] widmete er den größten Teil seines Berufslebens der Kunsterziehung statt der Landschaftsmalerei; seine Lehrbücher wurden jahrzehntelang im Schulsystem Ontarios verwendet. Wer das als kleinen Makel wertet, übersieht, wie überzeugend seine Gemälde für sich stehen.

In 3 Museen vertreten[1]Wikipedia7 Quellen

Porträt von Arthur Lismer

Biografie

Lismer wurde am 27. Juni 1885[2] in Sheffield geboren und kam 1911[2] nach Kanada. Zuvor war er in Sheffield Sekretär eines Zeichenclubs für Arbeiter gewesen. 1919 wurde er stellvertretender Direktor des Ontario College of Art und blieb bis 1927 in diesem Amt. Dann wechselte er als Leiter der Kunsterziehung zur Art Gallery of Toronto. Zwei Veröffentlichungen festigten seinen Einfluss: *A Short History of Painting with a Note on Canadian Art* (1926), herausgegeben für Schulen in Ontario, und *Canadian Picture Study* (1930), 1940 ohne wesentliche Überarbeitung neu aufgelegt.

Sein berühmtestes Gemälde, *A September Gale, Georgian Bay* (1921[2]), ging auf Sturmskizzen zurück, die er im September 1920 mit Frederick Varley anfertigte, als ein plötzlicher Sturm die beiden Künstler auf dem Wasser überraschte. Forschende haben darauf hingewiesen, dass Lismers frühere Sturmbilder an der Georgian Bay Tom Thomson zum Motiv von *The West Wind* angeregt haben könnten, das wiederum Lismers ausgearbeitete Komposition beeinflusste. *Copper Mining Town, Ontario* (1924) fällt aus dem Rahmen: Die Szene aus Copper Cliff nahe Sudbury richtet den Blick auf die Menschen statt auf die verwüstete Industrielandschaft ringsum.

Lismer starb am 23. März 1969[2] in Montreal. Rückblickend war sein Beitrag, durch Bildung mehr Menschen an Kunst heranzuführen, ebenso bedeutend wie seine Gemälde.

Zeitleiste

  1. 1885Geboren am 27. Juni in Sheffield.
  2. 1911Kam nach Kanada, nachdem er in Sheffield als Sekretär eines Zeichenclubs für Arbeiter tätig gewesen war.
  3. 1919Wurde stellvertretender Direktor des Ontario College of Art.
  4. 1920Fertigte im September mit Frederick Varley Sturmskizzen an, die zu späteren Arbeiten führten.
  5. 1921Malte *A September Gale, Georgian Bay*.
  6. 1924Malte *Copper Mining Town, Ontario*, eine Szene aus Copper Cliff nahe Sudbury.
  7. 1926Verfasste *A Short History of Painting with a Note on Canadian Art*, herausgegeben für Schulen in Ontario.
  8. 1927Wechselte als Leiter der Kunsterziehung zur Art Gallery of Toronto.
  9. 1930Verfasste *Canadian Picture Study*, 1940 neu aufgelegt.
  10. 1969Starb am 23. März in Montreal.

Wo man Arthur Lismer sehen kann

1 Museum weltweit.

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  • Canadian War Museum

    Canadian War Museum

    Ottawa, Kanada

    26 Werke

    Mo–Mi und Fr–So 9:00–17:00, Do 9:00–19:00 · $23 Erwachsene, $21 Senioren, $18 Studierende, $16 Kinder, $62 Familie

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Alle Stilrichtungen der Sammlung, von der Renaissance bis zur Pop-Art.

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Häufig gestellte Fragen

  • Wofür ist Arthur Lismer bekannt?
    Arthur Lismer ist als Gründungsmitglied der kanadischen Group of Seven[2] bekannt. Ebenso geschätzt werden seine Beiträge zur Kunsterziehung, darunter Lehrbücher, die jahrzehntelang im Schulsystem Ontarios verwendet wurden.
  • Was ist das berühmteste Werk von Arthur Lismer?
    Arthur Lismer ist als Maler, Lehrer und Mitglied der Group of Seven[2] bekannt; ein einziges „berühmtestes Werk" zu bestimmen, fällt jedoch schwer. Viele kennen sein Ölgemälde *September Gale, Georgian Bay* aus dem Jahr 1920[2]. Es zählt zu den bekanntesten Werken in der Sammlung der National Gallery of Canada. Lismer leistete mehrere bedeutende Beiträge zur kanadischen Kunst. Bekannt ist er für seine Darstellungen der kanadischen Wildnis, besonders der Region Georgian Bay. Sein künstlerischer Ansatz arbeitete oft mit kräftigen Farben und dynamischen Kompositionen. Er wollte die Energie und rohe Schönheit der Natur einfangen. Über die Malerei hinaus war Lismer ein einflussreicher Kunstpädagoge. Er glaubte an die Bedeutung der Kunsterziehung für Kinder. Er entwickelte innovative Lehrmethoden und förderte Kreativität und Selbstausdruck. Lismers Wirken als Pädagoge hatte erheblichen Einfluss auf die Entwicklung der Kunsterziehung in Kanada. Er prägte Generationen junger Künstler und Kunstliebhaber.
  • Was sollte ich über die Drucke von Arthur Lismer wissen?
    Arthur Lismer (1885[2]–1969[2]) ist vor allem als Maler und Pädagoge bekannt. Er war Mitglied der Group of Seven[2], die einen unverwechselbar kanadischen Malstil entwickelte, der sich auf die nördliche Wildnis konzentrierte. Obwohl Lismer für seine Gemälde berühmt ist, schuf er auch Drucke. Dazu zählen Holzstiche, Lithografien und Siebdrucke. Seine Drucke teilen oft ähnliche Motive mit seinen Gemälden: Wälder, felsige Küsten und den nördlichen Himmel. Lismers Druckgrafik war kein bloßes Nebenprojekt; er betrachtete sie als wichtigen Teil seiner künstlerischen Praxis. Drucke erlaubten es ihm, verschiedene Techniken zu erkunden und ein breiteres Publikum zu erreichen. Er nutzte die Druckgrafik auch als Lehrmittel, um seine Schüler an das Medium heranzuführen. Manche von Lismers Drucken basieren auf seinen Skizzen und Gemälden, andere sind eigenständige Entwürfe. Sie reichen stilistisch von gegenständlich bis abstrakter Komposition. Seine Drucke bieten einen zugänglicheren Weg, ein Werk eines Künstlers der Group of Seven zu besitzen, verglichen mit den höheren Preisen der Originalgemälde. Sie geben Einblick in seinen künstlerischen Prozess und seine Auseinandersetzung mit der kanadischen Landschaft.
  • Welchem Stil oder welcher Bewegung gehörte Arthur Lismer an?
    Arthur Lismer (1885[2]-1969[2]) ist vor allem als Mitglied der Group of Seven[2] bekannt, einem Zusammenschluss kanadischer Maler. Die Gruppe entstand 1920[2], nach mehreren Jahren informeller Treffen und gemeinsamer Ausstellungen. Sie wird mit einem unverwechselbaren postimpressionistischen Stil in Verbindung gebracht, mit Schwerpunkt auf der Wildnis Nord-Ontarios. Lismers künstlerischer Stil verband zu Beginn seiner Laufbahn Elemente des Impressionismus und des Jugendstils. Später entwickelte sich sein Werk hin zu einem vereinfachteren, dekorativeren Ansatz. Er ist bekannt für seine Gemälde von Wäldern, Ufern und dem Meer. Lismer erhielt eine formale Ausbildung an der Sheffield School of Art in England und der Académie Royale des Beaux-Arts in Antwerpen. 1911 wanderte er nach Kanada aus, wo er zunächst als Gebrauchsgrafiker arbeitete, bevor er sich ganz der Malerei widmete. Neben seiner Malerei war Lismer ein einflussreicher Kunstpädagoge. Er förderte die Kunsterziehung durch seine Arbeit an der Art Gallery of Toronto (heute Art Gallery of Ontario) und in ganz Kanada.
  • Welche Techniken oder Materialien nutzte Arthur Lismer?
    Arthur Lismer (1885[2]-1969[2]) war ein britisch-kanadischer Maler, Lehrer und Mitglied der Group of Seven[2]. Bekannt ist er für seine Gemälde der kanadischen Wildnis, besonders der Georgian Bay und der Atlantikküste. Lismer arbeitete mit verschiedenen Medien, darunter Ölfarbe, Aquarell und Kohle. Sein Frühwerk zeigt den Einfluss des Impressionismus, mit aufgelöstem Pinselstrich und einer Betonung von Licht und Atmosphäre. Später wurde sein Stil ausdrucksstärker, mit kräftigeren Farben und vereinfachten Formen. Lismer malte häufig im Freien, direkt nach der Natur; dies erlaubte es ihm, die Unmittelbarkeit seiner Erfahrung einzufangen. Er interessierte sich auch für Kunsterziehung und entwickelte innovative Lehrmethoden, die Kinder zu kreativem Ausdruck ermutigten. Lismer war der Ansicht, dass Kunst allen zugänglich sein sollte, und setzte sich zeitlebens für Kunstverständnis ein. Er schuf außerdem lithografische Drucke. Zu seinen Motiven zählten Kriegskunst sowie Ansichten des Hafens von Halifax und Nova Scotias.
  • Wann lebte und arbeitete Arthur Lismer?
    Arthur Lismer (1885[2]–1969[2]) war ein britisch-kanadischer Maler, Lehrer und Kunstverwalter. In Sheffield geboren, arbeitete er zunächst in einer Druckerei und besuchte Abendkurse an der Sheffield School of Art. 1911[2] wanderte Lismer nach Kanada aus und fand eine Stelle bei Grip Ltd., einem kommerziellen Kunstatelier in Toronto. Dort traf er Künstler, mit denen er später die Group of Seven[2] gründete. Zu seinen frühen Arbeiten gehörten Illustrationen und Werbedesign. Am bekanntesten ist er für postimpressionistische Gemälde der kanadischen Wildnis, besonders der Georgian Bay und des Algonquin Park. Er reiste und malte in ganz Kanada und besuchte auch die kanadische Arktis und die Pazifikküste. Von 1919 bis 1938 leitete Lismer die Kunsterziehung an der Art Gallery of Toronto, der heutigen Art Gallery of Ontario. Er entwickelte innovative Kunstprogramme für Kinder und unterrichtete auch an verschiedenen Einrichtungen, darunter dem Ontario College of Art and Design. Bis zu seinem Tod 1969 malte und stellte er weiter aus.
  • Wo kann ich Werke von Arthur Lismer sehen?
    Arthur Lismers Werk ist in mehreren Galerien und Museen zu sehen, vor allem in Kanada. Die Art Gallery of Ontario in Toronto besitzt Beispiele seiner Gemälde und Zeichnungen. Als Mitglied der Group of Seven[2] ist Lismers Werk in vielen Sammlungen kanadischer Kunst vertreten; dazu zählen die National Gallery of Canada in Ottawa, das Montreal Museum of Fine Arts und die Winnipeg Art Gallery. Außerhalb Kanadas könnten mehrere Museen mit bedeutenden Sammlungen zur Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts Werke von Lismer besitzen. Dazu zählen das Metropolitan Museum of Art in New York, das Los Angeles County Museum of Art (LACMA), das Minneapolis Institute of Arts und das Museum of Modern Art (MoMA) in New York. Auch das Royal Ontario Museum in Toronto besitzt einschlägige Werke. Im Vereinigten Königreich besitzen die Manchester Art Gallery, die National Museums of Scotland und das Victoria & Albert Museum in London Sammlungen, die sein Werk enthalten könnten.
  • Woher stammte Arthur Lismer?
    Arthur Lismer wurde am 27. Juni 1885[2] in Sheffield, England, geboren. Seine künstlerische Ausbildung begann er an der Sheffield School of Art, wo er 1898[2] ein Stipendium erhielt. Danach arbeitete er als Werbegrafiker bei einer Firma in Sheffield. 1911 wanderte Lismer nach Kanada aus und nahm eine Stelle bei Grip Ltd. an, einer Werbeagentur in Toronto, Ontario. Dort traf er Künstler, die später mit der Group of Seven[2] verbunden waren. 1916 zog er nach Halifax in Nova Scotia, um Direktor der Victoria School of Art and Design zu werden. Während dieser Zeit dokumentierte er das Kriegsgeschehen im Hafen von Halifax. 1919 verließ Lismer Halifax und kehrte nach Ontario zurück, wo er stellvertretender Direktor des Ontario College of Art wurde. Er engagierte sich auch intensiv in der Kunsterziehung und gab Kunstkurse für Kinder an der Art Gallery of Toronto. Bis zu seinem Tod 1969[2] blieb Lismer eine einflussreiche Figur der kanadischen Kunstwelt.
  • Wen beeinflusste Arthur Lismer?
    Arthur Lismer (1885[2]-1969[2]) war ein einflussreicher Kunstpädagoge in Kanada. Seine Wirkung zeigt sich am deutlichsten in seinen Lehrtätigkeiten und pädagogischen Veröffentlichungen. Lismer unterrichtete von 1919[2] bis 1938 an der Art Gallery of Toronto (heute Art Gallery of Ontario). Dort entwickelte er innovative Kunstprogramme für Kinder. Diese Programme betonten Kreativität und Selbstausdruck statt formaler Technik. Er hielt zudem zahlreiche Vorträge. Er warb für die Bedeutung der Kunsterziehung in Gemeinden. Lismer war der Ansicht, Kunst könne Kindern helfen, kritisches Denken und Problemlösungsfähigkeiten zu entwickeln. 1940 zog Lismer nach Montreal, um an der Art Association of Montreal (heute Montreal Museum of Fine Arts) zu unterrichten. Dort setzte er seine Arbeit in der Kunsterziehung fort. Er unterrichtete zudem an der McGill University. Lismer verfasste Bücher und Artikel über Kunsterziehung. Diese Veröffentlichungen verbreiteten seine Ideen und Methoden weiter. Seine Schüler wurden selbst zu Künstlern, Designern und Pädagogen und führten seinen pädagogischen Ansatz fort. Lismers Betonung von Kreativität und individuellem Ausdruck hatte erhebliche Auswirkungen auf die Kunsterziehung in Kanada.
  • Wer beeinflusste Arthur Lismer?
    Es ist schwierig, einzelne Personen zu benennen, die Arthur Lismer direkt beeinflussten, dennoch lässt sich ein gewisser Kontext herstellen. Im frühen bis mittleren 20. Jahrhundert wirkten sich mehrere künstlerische Bewegungen und Figuren auf die Kunstausbildung und -praxis aus. Der Expressionismus mit seiner Betonung emotionaler Wirkung war ein Faktor. Auch moderne Lehrmethoden, die Abstraktion und formale Erkundung förderten, spielten eine Rolle. Manche Kunstschulen setzten in ihrem Unterricht auf Naturalismus und die genaue Darstellung der sichtbaren Welt. Lismers Laufbahn entwickelte sich in einer Zeit, in der Künstler sich an einer Reihe von Quellen orientierten; dazu zählten der Impressionismus mit seinem Interesse an Licht und Atmosphäre sowie die alten Meister. Der Prix de Rome, ein französisches Stipendium, ermutigte Künstler, klassische Kunst und die Kunst der Renaissance zu studieren; dies förderte bestimmte Stile und Ansätze.
  • Warum sind die Werke von Arthur Lismer heute wichtig?
    Arthur Lismer (1885[2]-1969[2]) war ein britisch-kanadischer Maler, Lehrer und Mitglied der Group of Seven[2], einer Künstlergruppe, die für ihre postimpressionistischen Darstellungen der kanadischen Wildnis bekannt war. Sein künstlerisches Werk und seine Lehrtätigkeit sicherten ihm einen festen Platz in der kanadischen Kunstgeschichte. 1911[2] wanderte Lismer aus Sheffield in England nach Kanada aus. In Toronto arbeitete er im kommerziellen Kunststudio Grip Ltd und lernte dort andere spätere Mitglieder der Group of Seven kennen. Seine frühen Gemälde zeigen die zerklüfteten Landschaften Ontarios und Küstenszenen aus Nova Scotia. Als Kunstpädagoge war Lismer von der Bedeutung der Kunsterziehung für Kinder überzeugt. An der Art Gallery of Toronto, heute Art Gallery of Ontario, führte er innovative Unterrichtsmethoden ein. Seine Kinderkunstprogramme beeinflussten die Kunsterziehung in ganz Kanada. Lismer lehrte außerdem an mehreren Einrichtungen, darunter am Ontario College of Art and Design und an der McGill University. Seine Gemälde befinden sich in bedeutenden Sammlungen wie der National Gallery of Canada und der Art Gallery of Ontario. Sie dokumentieren Kanadas Natur im frühen bis mittleren 20. Jahrhundert. Lismers Doppelrolle als Künstler und Pädagoge prägte die Entwicklung der kanadischen Kunst.
  • Welchen Kunststil hatte Arthur Lismer?
    Eines von Arthur Lismers gefeierten Gemälden ist *A September Gale, Georgian Bay* (1921[2]), das auf Sturmskizzen zurückgeht, die er gemeinsam mit Frederick Varley anfertigte. *Copper Mining Town, Ontario* (1924) ist untypisch, weil es den menschlichen Maßstab statt der industriellen Umgebung in den Mittelpunkt stellt.

Quellen

Die redaktionellen Inhalte zu Arthur Lismer stützen sich auf die folgenden Primär- und Tertiärquellen.

  1. [1] Museum Canadian War Museum Verwendet für: Museumsbestände.
  2. [2] Wikipedia Wikipedia: Arthur Lismer Verwendet für: Biografie, Geburtsdaten, Sterbedaten, Kennungen, Zuordnung zur Kunstrichtung, Nationalität.
  3. [3] Buch Alfred Frankenstein, After the Hunt _ William Harnett and Other American Still Life Painters, 1870-1900 Verwendet für: Biografie, Stilanalyse.
  4. [4] Buch Penelope J.E. Davies, Walter B. Denny, Frima Fox Hofrichter, Joseph Jacobs, Ann S. Roberts, David L. Simon, Janson's History of Art_ The Western Tradition (8th Edition) Verwendet für: Biografie.
  5. [5] Buch Post-impressionism : cross-currents in European painting Verwendet für: Biografie.
  6. [6] Buch Post-impressionism : cross-currents in European painting Verwendet für: Biografie.
  7. [7] Buch Christensen, Erwin Ottomar, 1890-, The history of Western art Verwendet für: Biografie.

Redaktionell betreut von Solis Prints. Quellen geprüft am 13. Oktober 2026. Klicken Sie auf eine Quelle für Details, oder zeigen Sie oben auf der Seite auf [N], um eine Vorschau zu sehen.

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