Zum Inhalt springen

Kaufen Sie 3 Kunstwerke zum vollen Preis und sparen Sie 15 %

Still Life With Pink Flowers von Aleksander Kuprin
Still life with cheese von Aleksander Kuprin
Old Russian Architecture von Aleksander Kuprin
Nude Circus Gymnast von Aleksander Kuprin
Parisian Woman von Aleksander Kuprin
Model with a Green Scarf von Aleksander Kuprin
1880–1960 · Russisch[1]

Aleksander Kuprin

  • Landschaftsmalerei
[1]

Aleksander Kuprin wurde 1880[1] in Borisoglebsk geboren und erhielt seine Ausbildung in Moskau. 1910[1] wurde er neben Pyotr Konchalovsky, Ilya Mashkov und Robert Falk einer der vier Gründer der Gruppe Knave of Diamonds. Die Ausstellungen der Gruppe fanden von 1910 bis 1928 statt und bildeten die intensivste Auseinandersetzung der russischen Kunst mit dem Postimpressionismus und dem Cézannismus. Matisse, Cézanne, Primitivismus und verschiedene Formen des Kubismus prägten ihre Ateliers und Leinwände.

In 1 Museum vertretenWikipedia4 Quellen

Porträt von Aleksander Kuprin

Biografie

Zeitgenössische Kritiker erkannten Kuprins besondere Stellung innerhalb der Gruppe früh als Frage des Farbempfindens und weniger des linearen Aufbaus. Mashkov arbeitete mit kräftigen Konturen und Farbkontrasten; Kuprins Ansatz beruhte laut einem russischen Kritiker auf „einer sehr starken Empfänglichkeit für die Eigenheiten der Farbwahrnehmung“ – einer feinen Sensibilität, die sich mit der Zeit zu echter Ausdruckskraft verdichtete. In seinen frühen Werken zeigten sich Einflüsse der Schule von Pont-Aven und eine von Van Gogh geprägte Sensibilität für Gegenstände. Mitte der 1910er-Jahre erreichten *Still Life with a Blue Tray* (1914[1], Tretjakow-Galerie, 71 × 102 cm) und *Still Life. Cactus and Fruits* (1918, 96,5 × 113 cm) eine Qualität, die derselbe Kritiker mit der leuchtenden Untermalung niederländischer Stilllebenmaler verglich: Feinheit und Subtilität bilden eine Grundstruktur, die die gemalte Oberfläche verstärkt.

Kuprin verließ die Gruppe Karo-Bube Anfang 1927[1] und wurde später mit der Landschaftsmalerei im Stil Cézannes in Verbindung gebracht, besonders mit Landschaften der Krim. Viele Jahre unterrichtete er in Moskau und arbeitete bis zu seinem Tod 1960[1] weiter. Damit überlebte er die meisten seiner avantgardistischen Zeitgenossen um Jahrzehnte.

Zeitleiste

  1. 1880Geboren in Borisoglebsk.
  2. 1910Gründungsmitglied der Gruppe Knave of Diamonds
  3. 1910Die Ausstellungen von Knave of Diamonds begannen
  4. 1914Malte Still Life with a Blue Tray.
  5. 1918Malte Still Life. Cactus and Fruits.
  6. 1927Verließ die Gruppe Knave of Diamonds
  7. 1928Die Ausstellungen der Gruppe Karo-Bube endeten.
  8. 1960Starb 1960.

Nächster Halt

Stilrichtungen entdecken →

Alle Stilrichtungen der Sammlung, von der Renaissance bis zur Pop-Art.

Besuch planen: Aleksander Kuprin im Original sehen →

Häufig gestellte Fragen

  • Wofür ist Aleksander Kuprin bekannt?
    Aleksander Kuprin gilt als eines der vier Gründungsmitglieder der Gruppe Karo-Bube. Die Ausstellungen der Gruppe, die von 1910[1] bis 1928 stattfanden, waren die konzentrierteste Auseinandersetzung der russischen Kunst mit dem Postimpressionismus und dem Cézannismus.
  • Was ist das berühmteste Werk von Aleksander Kuprin?
    Aleksander Kuprin (1880[1]-1960[1]) war ein russischer Künstler, der in mehreren Gattungen und Stilen arbeitete. Er schuf Gemälde, grafische Arbeiten und dekorative Tafeln. Ein einzelnes „berühmtestes Werk“ zu benennen ist schwierig, da sein vielfältiges Schaffen viele Jahre umfasste. Kuprin ist für seine Stadtansichten von Saint Petersburg aus den 1900er bis zu den 1910er Jahren bekannt, darunter Werke wie *The Old St. Nicholas Market in Saint Petersburg* (1901[1]), *The Kazan Cathedral* (1903) und *Saint Petersburg in the Early Eighteenth Century* (1906). Er schuf auch von historischen Themen angeregte Gemälde wie *Empress Elizabeth Petrovna at Tsarskoye Selo* (1905) und Illustrationen für N. Kutepovs Buch *The Royal and Imperial Hunt in Russia: Late 17th and 18th Centuries*. Später in seiner Laufbahn, von den späten 1910er bis zu den 1930er Jahren, konzentrierte sich Kuprin auf die Kaukasusregion und schuf Architekturbilder sowie Darstellungen der dort lebenden Menschen. Zwischen 1935 und den frühen 1940er Jahren entwarf er dekorative Tafeln für öffentliche Gebäude in Moskau, darunter Metrostationen und das Bolshoi Theatre.
  • Was sollte ich über Aleksander Kuprins Drucke wissen?
    Aleksander Kuprin (1880[1]-1960[1]) war ein russischer Künstler, der als Maler und Grafiker tätig war. Er gestaltete von 1907[1] bis 1962 Buchumschläge und ganze Bücher, insbesondere Kinderbücher für die Knoebel Publishing Company (1911-1914[1]) und die Academia Publishing House (1930-34). Zu seinen grafischen Arbeiten gehörten etwa 50 Exlibris, dekorative Schriftarten (darunter ein Alphabet nach Ovids *Metamorphoses*), Kolophone, Warenzeichen, Embleme und Etiketten. Kuprin experimentierte zu Beginn seiner Laufbahn mit Farblithografie. Später wandte er sich dem Holzschnitt, Linolschnitt und Metallstich zu; seine Drucke kolorierte er oft mit Wasserfarben oder fertigte sie mit mehreren Druckstöcken an. Zu seinen Motiven zählten Straßenszenen, Ansichten der Petrogradskaya Side in Saint Petersburg und Fischer aus Yeisk. Metallstiche schuf er für die Serie *Central Park of Culture and Leisure*, für Stillleben und Blumenbilder. Während seiner gesamten Laufbahn zeichnete Kuprin auf den Straßen und in den Parks von Leningrad sowie auf Reisen nach Alma-Ata, Yeisk, Abkhazia, Novgorod und Riga. In den letzten 35 Jahren seines Lebens fertigte er vor allem Zeichnungen an, darunter kleinformatige Landschaften, Interieurs und Stillleben mit Obst, Blumen, Fischen und Apothekengefäßen.
  • Welchem Stil oder welcher Bewegung gehörte Aleksander Kuprin an?
    Aleksander Kuprin gehörte der russischen Kunstbewegung des Neoprimitivismus an; ihre Theoretiker und Vertreter nahmen die Moderne an und blickten zugleich zurück auf die Ästhetik der russischen Volkskunst, den *Lubok*. Die Gruppe suchte Inspiration in der Unmittelbarkeit und Schlichtheit, die sie in Ikonen und anderen Formen traditioneller Kunst fand. Sie schätzte die emotionale Wirkung eines Werks höher als seine genaue Naturwiedergabe. Der Neoprimitivismus als Bewegung legte weniger Wert auf strikte theoretische Treue und interessierte sich mehr für die künstlerische Ausdrucksfreiheit. Ziel war es, eine Wahrnehmung des Lebens einzufangen, nicht die Natur selbst, durch das Prisma der Kunst. Man schätzte gute Textur, feste Struktur und einen Stil, der sich durch die Komposition von Linien, Massen und Farben ausdrückte. Die Bewegung nahm Einflüsse zeitgenössischer Schulen wie Kubismus und Futurismus auf, vermied jedoch, sich an eine einzige Doktrin zu binden.
  • Welche Techniken oder Materialien verwendete Aleksander Kuprin?
    Aleksander Kuprin (1880[1]-1960[1]) war ein russischer Maler, der hauptsächlich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts tätig war. Bekannt ist er für seine Verbindung zur Gruppe Bubnowy Walet (Karo-Bube). Kuprins frühe Gemälde zeigen den Einfluss Cézannes. Später übernahm er Aspekte des Kubismus und Futurismus. Seine bevorzugten Medien waren Ölfarbe und Aquarell. Häufig malte er Stillleben und architektonische Motive. Später in seiner Laufbahn, während der Sowjetzeit, wandte sich Kuprin von avantgardistischen Stilen ab. Er begann, realistischere Werke zu schaffen. Diese Gemälde zeigten häufig industrielle Motive wie Fabriken und Stadtszenen. Er schuf zudem eine Serie von Krim-Ansichten in Aquarell. Diese späteren Werke zeichnen sich durch eine gedämpftere Farbpalette und Liebe zum Detail aus.
  • Wofür war Aleksander Kuprin bekannt?
    Aleksander Kuprin war ein russischer Künstler, der in mehreren Gattungen arbeitete. Bekannt ist er für seine Landschaften, die er während seiner gesamten Laufbahn schuf. Dazu zählen *Sunbeam* (1901[1]), *September Snow* (1903) und *March Snow* (1904). Besonders interessierte er sich für Raureif, den er in Studien und Gemälden 1903–08, 1918–19 und ab 1941 in jedem Winter darstellte. Weitere Beispiele sind *Rowan Tree* (1915) und *On* (Datum nicht angegeben). Vom späten 1890er-Jahren bis in die 1910er-Jahre malte Kuprin viele Landschaften direkt vor dem Motiv, etwa *Road at the Dacha* und *In Spring: Martyshkino* (beide 1896). Außerdem schuf er retrospektive Kompositionen mit Figuren wie *In Confidence* (1897) und *Bathers* (1899). Anfang der 1910er-Jahre entstand die Serie *Harlequinade (Fireworks)* mit Gemälden wie *Pierrot and Lady*, *Harlequin and Lady*, *Italian Comedy* und *Columbine Poking Out Her Tongue*. 1913 entwarf er einen Vorhang für das Free Theatre in Moskau. Neben Landschaften malte Kuprin Porträts, darunter Bildnisse von Natalia Ober (1896), seinem Vater (1897) und sich selbst (1898).
  • Wann lebte und arbeitete Aleksander Kuprin?
    Aleksander Kuprin wurde am 22. September 1871 in Opocno geboren, einer kleinen Stadt in Ostböhmen. 1872 zog seine Familie nach Dobruska, wo sein Vater Bezirkssekretär wurde. Kuprin erhielt seinen ersten Kunstunterricht bei seinem Vater, der ihm das Zeichnen beibrachte. Später machte er eine Lehre bei dem Sattlermeister Siska und studierte bei Studnicka, dem Leiter der Crafts School in Jammer, der ihn auf die Prager Akademie vorbereitete. 1889[1] schrieb sich Kuprin an der Prager Akademie ein und studierte historische und religiöse Malerei. Ab 1892 setzte er seine künstlerische Ausbildung an der Wiener Akademie fort. Bis 1902 stellte Kuprin in Paris im Salon de la Societe Nationale des Beaux-Arts aus und schickte Zeichnungen zur ersten Arbeiterausstellung in Prag. 1906 zog er nach Puteaux, einem Vorort von Paris. 1931 war Kuprin an der Gründung der Gruppe Abstraction-Création beteiligt. Er starb 1951.
  • Wo kann ich Werke von Aleksander Kuprin sehen?
    Aleksander Kuprin (1880[1]-1960[1]) war Teil der russischen Avantgarde-Bewegung. Ein Ort, an dem sein Werk zu sehen ist, ist das Museum für Malkultur, das 1919[1] in Moskau eröffnet wurde. Es enthielt Werke von Kuprin, Mashkov, Konchalovsky, Falk, Rozhdestvensky, Lentulov und Osmyorkin. Das Museum wollte zeitgenössische Kunst zeigen und präsentierte Moskaus umfangreichste Sammlung russischer Meister, von Mashkov bis Malevich und Tatlin. Auch Provinzmuseen erwarben Werke der Avantgarde. Das Regionale Kunstmuseum Kuban (heute F. A. Kovalenko Regionales Kunstmuseum Krasnodar) wurde 1924 gegründet. Romuald Voitsik, der Kurator des Museums, betreute in den späten 1920er-Jahren eine Phase des Wachstums der Avantgarde-Sammlungen. Auch das Regionale Kunstmuseum Samara besitzt Werke aus dieser Zeit. Die Staatliche Tretjakow-Galerie in Moskau besitzt ebenfalls Gemälde von Kuprin.
  • Woher stammte Aleksander Kuprin?
    Aleksander Kuprin war ein russischer Künstler, geboren 1880[1]; er war bis zu seinem Tod 1960[1] künstlerisch tätig. Er schuf Gemälde und Druckgrafik und arbeitete auch im Bereich der angewandten Grafik. Bekannt ist Kuprin für seine Buchumschläge, darunter Muther’s *History of Painting in the Nineteenth Century* (1902[1]), *Portraits of Russian[1] Writers* (1903), Alexander Benois’ *Russian School of Painting* (1904) und V. Kurbatovs *Gardens and Parks* (1915). Er gestaltete und illustrierte literarische Werke über den Kaukasus, darunter Leo Tolstois Erzählungen *Hadji-Murat* (1912–16, 1931, 1936–37, 1941) und *The Cossacks* (1917–37), Lermontovs Märchen *Ashik-Kerib* (1914–15) und sein Gedicht *The Demon* (1914–16). Viele von Kuprins grafischen Arbeiten und Gemälden aus den 1900er-Jahren bis Mitte der 1910er-Jahre zeigen Sankt Petersburg. Dazu gehören *The Old St. Nicholas Market in Saint Petersburg* (1901), *Peter the Great’s Boat* (1906), *The Kazan Cathedral* (1903), *Empress Elizabeth Petrovna at Tsarskoye Selo* (1905) und *Saint Petersburg in the Early Eighteenth Century* (1906). Von den späten 1910er-Jahren bis in die erste Hälfte der 1930er-Jahre schuf er Werke über den Kaukasus, darunter Landschaften und Architekturdenkmäler.
  • Wen beeinflusste Aleksander Kuprin?
    Aleksander Kuprin gehörte zusammen mit den Künstlerkollegen Pjotr Kontschalowski, Ilja Maschkow und Robert Falk zu den Gründungsmitgliedern der Gruppe Karo-Bube. Die Ausstellungen dieser Gruppe zeigten Stile mit Einflüssen von Matisse und Cézanne bis hin zu Primitivismus, Expressionismus und verschiedenen Formen des Kubismus. Kuprins Gemälde zeigen eine starke Empfänglichkeit für Farbwahrnehmung. Sein Frühwerk zeigt den Einfluss der Schule von Pont-Aven. Es scheint wahrscheinlich, dass sich Kuprin und Wassili Roschdestwenski aufgrund einer natürlichen Sensibilität für die Wahrnehmung von Gegenständen von Van Gogh angezogen fühlten. Roschdestwenski entwickelte diese Sensibilität auf Kosten der Kraft, doch bei Kuprin trat das Gegenteil ein. Auch Larionows Werk durchlief mehrere Phasen. Frühe Werke wie Fisch bei Sonnenuntergang und Blumen (Zwei Sträuße) besitzen eine impressionistische Qualität. Um diese Zeit begann er, mit intensiveren Farben zu experimentieren, was zu dem fauvistisch anmutenden Stil von Birnen führte.
  • Wer beeinflusste Aleksander Kuprin?
    Aleksander Kuprins künstlerische Entwicklung war von mehreren Einflüssen geprägt. Früh ermutigte ihn Professor Studnicka, in Josef Manes alles zu finden, was ein Künstler ausdrücken kann. Kuprin bewunderte Manes' Illustrationen und bewahrte dessen Fotografie in seinem Atelier auf. Auch Manes' Nachfolger Mikulas Ales beeinflusste Kuprin, der das manessche Konzept bekannt machte. Ales besaß dekoratives Talent und betonte die Einbindung der Anschauung in Symbole. Später wurde Kuprin mit Künstlern in Verbindung gebracht, die Aspekte von Cézannes Malsystem übernommen hatten. Auch zeigte er eine Empfänglichkeit für die Wahrnehmung von Farbe. Sein Frühwerk zeigte den Einfluss der Malerei im engeren Sinn, die an die Schule von Pont-Aven erinnerte. Wie Vasilii Rozhdestvensky fühlte sich Kuprin von van Goghs Wahrnehmung der Gegenstände angezogen. Kuprins Werk profitierte jedoch von der Konzentration auf diese Eigenschaft, wobei Feinheit und Zartheit die Grundlage seiner Arbeiten bildeten, ähnlich der hell gemalten Untermalung, die bei alten niederländischen Stilllebenmalern die Glanzlichter verstärkte.
  • Wer war Aleksander Kuprin?
    Aleksander Kuprin (1880[1]–1960[1]) war ein russischer Künstler, der als Grafikdesigner, Maler und Kupferstecher arbeitete. Ab 1907[1] bis 1962 entwarf er zahlreiche Buchumschläge. Dazu gehörten Umschläge für Muther's *History of Painting in the Nineteenth Century* (1902), Alexander Benois' *Russian[1] School of Painting* (1904) und V. Kurbatovs *Gardens and Parks* (1915). Außerdem gestaltete er ganze Bücher, besonders Kinderbücher des Knoebel Publishing Company. Kuprin entwarf rund 50 Exlibris sowie eine dekorative Schrift, ein Alphabet mit Motiven aus Ovids *Metamorphoses* (1910). Darüber hinaus schuf er zahlreiche Kolophone, Markenzeichen, Embleme und Etiketten. Seine Kupferstiche zeigen Straßenszenen und Ansichten der Petrograder Seite in Sankt Petersburg sowie Bilder von Fischern aus Yeisk. Außerdem arbeitete er an dekorativen Gemälden für Hotels und andere Gebäude in Moskau, auf der Krim und andernorts. Kuprin starb am 7. November 1973 in Moskau.

Quellen

Die redaktionellen Inhalte zu Aleksander Kuprin stützen sich auf die folgenden Primär- und Tertiärquellen.

  1. [1] Wikipedia Wikipedia: Aleksander Kuprin Verwendet für: Biografie, Geburtsdaten, Sterbedaten, Kennungen, Zuordnung zur Kunstrichtung, Nationalität.
  2. [2] Buch guggenheim-artofavantgardei00rowe Verwendet für: Biografie.
  3. [3] Buch Yevgenia Petrova (editor), Origins of the Russian avant-garde_ celebrating the 300th anniversary of St. Petersburg_ the Walters Art Museum, Baltimore (13 February-25 May 2003), Fine Arts Museums of San Francisco (29 June-21 September 2003) Verwendet für: Biografie.
  4. [4] Buch Peter. Leek, Russian Painting Verwendet für: Biografie.

Redaktionell betreut von Solis Prints. Quellen geprüft am 15. Oktober 2026. Klicken Sie auf eine Quelle für Details, oder zeigen Sie oben auf der Seite auf [N], um eine Vorschau zu sehen.

Weiter entdecken

Ihr Warenkorb
Rated 4.6 on Judge.me
Ihr Warenkorb ist leer
Haben Sie ein Konto? Melden Sie sich an, um schneller zur Kasse zu gehen.
Weiter einkaufen Weiter einkaufen
Gesamtbetrag £0.00 GBP
Produktbild Produktinformationen Menge Produktsumme