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Scene in Yosemite Valley von Albert Bierstadt
Boating through Yosemite Valley with Half Dome in the Distance von Albert Bierstadt
Early Snow in Yosemite Valley, Sentinel Rock von Albert Bierstadt
Mirror Lake, Yosemite Valley von Albert Bierstadt
Puget Sound on the Pacific Coast von Albert Bierstadt
Lake in the Sierra Nevada von Albert Bierstadt
Autumn Landscape, New England von Albert Bierstadt
Mountain Landscape von Albert Bierstadt
Mountain Landscape von Albert Bierstadt
Connecticut River Valley, Claremont, New Hampshire von Albert Bierstadt
View of Subiaco, Italy von Albert Bierstadt
A Golden Summer Day near Oakland von Albert Bierstadt
1830–1902 · Deutsch

Albert Bierstadt

Sein Vater war Küfer in einer preußischen Stadt. Als Albert ein Jahr alt war, wanderte die Familie nach New Bedford in Massachusetts aus. Er wuchs in einer Walfangstadt auf und kehrte nach Europa zurück, um das Malen von Gebirgen zu lernen.

In 15 Museen vertreten[1]9 Quellen

Porträt von Albert Bierstadt

Biografie

Er studierte an der Akademie in Düsseldorf, die einen bestimmten Ansatz der Landschaftsmalerei vermittelte: mehrere Blickwinkel, hohe Detailgenauigkeit und theatralische Beleuchtung. Er brachte die Düsseldorfer Methode nach Amerika und wandte sie auf Landschaften an, die alles im Rheintal in den Schatten stellten. 1857 schloss er sich Frederick Landers staatlicher Vermessungsexpedition durch Wyoming und Idaho an und skizzierte die Rocky Mountains vom Pferderücken aus.

Die danach entstandenen Leinwände waren riesig. The Rocky Mountains, Lander's Peak, 1863 vollendet, wurde für 25.000 Dollar verkauft – heute etwa 400.000. Seine Gemälde zeigte er als Great Pictures: gewaltige Leinwände in abgedunkelten Räumen mit theatralischem Licht, für die man Eintritt zahlte. Das Format war teils Galerieausstellung, teils Kino. Besucher, die nie die Ostküste verlassen hatten, bezahlten dafür, den Westen an einer Wand zu sehen.

Seine Brüder Edward und Charles fotografierten stereoskopische Ansichten. Albert nutzte ihre Fotografien als Vorlagen. 1863 bestieg er als erster europäischstämmiger Amerikaner den Mount Blue Sky in Colorado und gab ihm nach der Frau, die er heiraten sollte, den Namen Mount Rosalie.

Er war produktiv und vollendete je nach Schätzung zwischen fünfhundert und viertausend Gemälde. Sein Ruf brach in den 1880er-Jahren ein, als sich der Geschmack von theatralischen Landschaften abwandte. Ein Feuer zerstörte viele Werke, die in einem New Yorker Lagerhaus aufbewahrt wurden. Er starb 1902, weitgehend vergessen, und wurde in den 1960er-Jahren wiederentdeckt, als die amerikanische Landschaftsmalerei erneut in Mode kam.

Zeitleiste

  1. 1830Am 7. Januar in Solingen, Preußen (heutiges Deutschland), geboren. Seine Familie wanderte nach New Bedford, Massachusetts, aus, als er ein Jahr alt war.
  2. 1853Mit 23 Jahren segelte er nach Deutschland, um in Düsseldorf Malerei zu studieren. Dort verbrachte er vier Jahre damit, den dramatischen, leuchtenden Stil der Düsseldorfer Schule aufzunehmen. Außerdem zeichnete er in den Schweizer Alpen und auf dem Land in Italien, bevor er 1857 nach Amerika zurückkehrte.
  3. 1859Im Alter von 29 Jahren schloss er sich der staatlichen Vermessungsexpedition von Frederick W. Lander an, die nach Westen zu den Rocky Mountains führte. Die Skizzen und stereoskopischen Fotografien, die er unterwegs anfertigte, lieferten Material für seine monumentalen Leinwände des amerikanischen Westens.
  4. 1863Im Alter von 33 Jahren reiste er mit dem Schriftsteller Fitz Hugh Ludlow ins Yosemite Valley und verbrachte dort sieben Wochen mit Skizzen der Granitklippen und Wasserfälle. Das daraus entstandene Gemälde *The Rocky Mountains, Lander's Peak* wurde für 25.000 Dollar verkauft – damals einer der höchsten Preise, die für ein amerikanisches Kunstwerk gezahlt wurden.
  5. 1867Mit 37 Jahren zeigte er Königin Victoria bei einem Besuch in London zwei bedeutende Gemälde. Er blieb über zwei Jahre in Europa, gewann Sammler und baute einen internationalen Markt für seine Panoramalandschaften auf.
  6. 1882Mit 52 erlebte er einen verheerenden Atelierbrand, der viele seiner Ölskizzen und Studien zerstörte. Zu dieser Zeit verlor die dramatische Romantik des Düsseldorfer Stils an Beliebtheit, während der französische Impressionismus und die Schule von Barbizon an Einfluss gewannen.
  7. 1889Mit 59 Jahren erhielt er ein deutliches Zeichen für den Wandel des Publikumsgeschmacks: Sein Gemälde *The Last of the Buffalo* wurde für die amerikanische Abteilung der Pariser Exposition abgelehnt. Sechs Jahre später meldete er Konkurs an, als die Aufträge ausblieben.
  8. 1902Er starb am 18. Februar im Alter von 72 Jahren in New York City, vom Kunstbetrieb weitgehend vergessen. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde sein Ruf wiederbelebt, als Forschende die Hudson River School und die Kunst des amerikanischen Westens neu bewerteten.

Wo man Albert Bierstadt sehen kann

8 Museen weltweit.

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  • Buffalo Bill Center of the West

    Cody, Vereinigte Staaten

    27 Werke

    1. Mai–15. Sept.: 8:00–18:00; 16. Sept.–31. Okt.: 8:00–17:00; 1.–30. Nov.: 10:00–17:00; 1. Dez.–28. Feb.: Do–So 10:00–17:00; 1. März–30. Apr.: 10:00–17:00 · $23 Erwachsene, $22 Senioren, $16 Kinder (6–17 Jahre)

  • Museum of Fine Arts Boston

    Boston, Vereinigte Staaten

    19 Werke

    So, Mo, Mi und Sa 10:00–17:00, Do–Fr 10:00–22:00, dienstags geschlossen · $30 Erwachsene

  • Yale University Art Gallery

    New Haven, Vereinigte Staaten

    9 Werke

    Di–Sa 10:00–17:00, So 13:00–17:00; Mo geschlossen · Eintritt frei

  • Hirshhorn Museum and Sculpture Garden

    Washington D.C., Vereinigte Staaten

    7 Werke
  • Herbert F. Johnson Museum of Art

    Ithaca, Vereinigte Staaten

    5 Werke

    Di–Fr 10:00–17:00, Sa–So 12:00–16:00, montags geschlossen · Eintritt frei

  • Smithsonian American Art Museum

    Washington D.C., Vereinigte Staaten

    7 Werke

    Mo–So 11:30–19:00 · Eintritt frei

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Kunstdrucke von Albert Bierstadt

Von Hand veredelte Archivdrucke aus dem Werk von Albert Bierstadt.

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Häufig gestellte Fragen

  • Wie starb albert bierstadt?
    Albert Bierstadt starb 1902 im Alter von 72 Jahren.
  • Gehörte albert bierstadt zur Hudson River School?
    Albert Bierstadt malte Landschaften in der Nachfolge der Hudson River School. Er und Frederic Edwin Church wandten sich abgelegeneren Gegenden zu als die Maler der Hudson River School.
  • Wofür ist albert bierstadt bekannt?
    Albert Bierstadt ist für seine Gemälde des amerikanischen Westens bekannt, insbesondere für die Rocky Mountains. Zusammen mit Frederic Edwin Church wurde er als „unerschrockener Landschaftsmaler“ bezeichnet, weil sie die Schönheit der Natur skizzierten, von tropischer Vegetation bis zu Eisbergen.
  • Welches ist das bekannteste Werk von Albert Bierstadt?
    Albert Bierstadt ist vor allem für seine grossformatigen Gemälde des amerikanischen Westens bekannt, die oft eindrucksvolle Berglandschaften zeigen. Er wollte die Erhabenheit des Westens der Vereinigten Staaten einfangen. Zu seinen bekanntesten Werken zählt *The Rocky Mountains, Lander's Peak*, das 1863 fertiggestellt wurde. Das Gemälde zeigt eine romantisierte Ansicht der Wind River Range in Wyoming und verbindet genaue Details mit erfundenen Elementen. Es wurde sofort populär. Ein weiteres bedeutendes Werk ist *Looking Down Yosemite Valley, California* von 1865, das einen Panoramablick auf das Yosemite Valley bietet. Es zeigt Bierstadts Fähigkeit, Licht und Atmosphäre einzufangen. Auch *Among the Sierra Nevada, California*, 1868 fertiggestellt, ist ein Beispiel für seine grossformatigen Szenen des Westens. Diese Gemälde festigten Bierstadts Ruf. Er wurde zu einem der erfolgreichsten Künstler seiner Zeit und prägte mit seinem Werk die Vorstellungen vom amerikanischen Westen.
  • Was sollte ich über die Drucke von Albert Bierstadt wissen?
    Albert Bierstadt (1830-1902) war ein deutsch-amerikanischer Maler, bekannt für seine großformatigen Ansichten des amerikanischen Westens. Obwohl er vor allem für seine Ölgemälde berühmt ist, waren Drucke nach seinen Werken weit verbreitet und vergrößerten sein Publikum. Bierstadts Drucke sind überwiegend Reproduktionen seiner beliebten Gemälde. Diese Reproduktionen erlaubten es Menschen, die sich kein Originalgemälde leisten konnten, eine Version seiner Kunst zu besitzen. Sie wurden mit Techniken wie Lithografie und Stich hergestellt. Manche erschienen in Zeitschriften oder Büchern, andere wurden als Einzeldrucke verkauft. Achten Sie auf Drucke, die eindeutig Bierstadt zugeschrieben werden oder angeben, dass sie nach seinem Werk entstanden sind. Der Zustand des Drucks ist wichtig, da ältere Drucke Alterserscheinungen wie Stockflecken oder Verblassen zeigen können. Berücksichtigen Sie zudem Größe und Rahmung des Drucks, da diese Faktoren Präsentation und Wert beeinflussen können. Manche Sammler schätzen frühe Abzüge oder solche mit besonderen Merkmalen besonders. Die Erforschung des jeweiligen Drucks und seiner Provenienz kann zusätzliche Informationen über Geschichte und Echtheit liefern.
  • Welchem Stil oder welcher Kunstströmung gehörte Albert Bierstadt an?
    Albert Bierstadt (1830–1902) wird der Hudson River School zugerechnet, einer amerikanischen Kunstbewegung aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Künstler dieser Gruppe malten die Wildnis Amerikas, besonders das Hudson-River-Tal und angrenzende Gebiete wie die Catskill Mountains, später auch den amerikanischen Westen. Bierstadts Stil zeichnet sich durch weit ausschwingende Kompositionen und eine romantische, oft idealisierte Naturdarstellung aus. Seine Gemälde zeigen häufig dramatische Lichteffekte und sorgfältige Details. Damit steht er der Luminismus-Ästhetik nahe, einem verwandten Stil, der Licht und Atmosphäre betonte. Bierstadt hatte zwar Gemeinsamkeiten mit Künstlern wie Thomas Cole und Frederic Church von der Hudson River School, doch spiegeln seine Arbeiten auch seine eigenen Erfahrungen und seine künstlerische Sichtweise wider. Er reiste ausgiebig durch den amerikanischen Westen und sammelte Skizzen und Anregungen für seine großformatigen Gemälde. Werke wie *The Rocky Mountains, Lander's Peak* (1863) hielten die Erhabenheit der westlichen Gebiete fest und prägten das romantisierte Bild der amerikanischen Grenzregion. Bierstadts Kunst trug während der Westexpansion und der Herausbildung nationaler Identität dazu bei, die Vorstellungen vom amerikanischen Westen zu formen.
  • Welche Techniken oder Materialien verwendete Albert Bierstadt?
    Albert Bierstadt war ein Maler der Hudson River School. Bekannt ist er für grossformatige Ansichten des amerikanischen Westens. Er verwendete Techniken der akademischen Malerei des 19. Jahrhunderts, darunter Lasur und schichtweisen Farbauftrag. Typischerweise begann Bierstadt mit Skizzen und Ölstudien, die er *en plein air* anfertigte. Sie hielten Farb- und Lichteffekte fest. Zurück im Atelier nutzte er sie für gross angelegte, dramatische Kompositionen. Er arbeitete häufig auf sehr grossen Leinwänden, manche mehr als zehn Fuss breit. Seine Technik beruhte auf dem Aufbau mehrerer Farbschichten: Zunächst legte er mit dünnen Farbaufträgen die Untermalung an, danach fügte er zunehmend detaillierte Schichten hinzu. Lasuren, also dünne, durchsichtige Farbschichten, verliehen den Bildern Leuchtkraft und atmosphärische Wirkung. Besonders den Vordergrunddetails widmete er grosse Aufmerksamkeit. Mit kleinen Pinseln malte er Felsen, Bäume und Figuren präzise aus. Sein Pinselstrich ist oft glatt, mit ineinander übergehenden Farbübergängen. So entstand selbst in stark romantisierten Darstellungen ein realistischer Eindruck.
  • Wofür war Albert Bierstadt bekannt?
    Albert Bierstadt (1830–1902) war ein deutsch-amerikanischer Maler, der mit der Hudson River School verbunden war. Bekannt ist er vor allem für seine großformatigen Gemälde des amerikanischen Westens. Sie zeigen häufig weitläufige Landschaften, insbesondere die Rocky Mountains, und sollten die Erhabenheit der westlichen Grenzregion einfangen. Bierstadt wanderte 1832 mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten aus. 1853 kehrte er nach Deutschland zurück, um an der Düsseldorfer Akademie Malerei zu studieren. Diese Ausbildung prägte seinen Stil, der amerikanische Motive mit europäischen akademischen Techniken verbindet. Zu seinen frühen Arbeiten gehörten Szenen aus Neuengland und den White Mountains. Bekannt wurde er jedoch nach seiner ersten Reise in den Westen im Jahr 1859. Er reiste mit einer Vermessungsexpedition und sammelte so unmittelbare Erfahrungen mit der Landschaft. Gemälde wie The Rocky Mountains, Lander’s Peak (1863) und Yosemite Valley (um 1866) begründeten seine Beliebtheit. Sie wurden ausgestellt und zu hohen Preisen verkauft und machten Bierstadt zu einem der erfolgreichsten Künstler seiner Zeit. Sein Werk trug zum romantisierten Bild des amerikanischen Westens bei.
  • Wann lebte und arbeitete Albert Bierstadt?
    Albert Bierstadt (1830–1902) war ein deutsch-amerikanischer Maler, der vor allem für seine weiten Ansichten des amerikanischen Westens bekannt ist. Er gehörte zur zweiten Generation der Hudson River School, deren Mitglieder die Wildnis Amerikas darstellten. Bierstadt wurde in Solingen geboren. 1832 wanderte seine Familie nach New Bedford, Massachusetts, aus. 1853 kehrte er nach Deutschland zurück, um an der Düsseldorfer Akademie Malerei zu studieren. Nach Reisen durch Europa zog er 1857 wieder nach New Bedford. 1859 unternahm Bierstadt seine erste Reise in den Westen und begleitete eine Vermessungsexpedition. Diese Reise lieferte ihm Material für seine Gemälde des Westens. In den 1860er-Jahren begründeten diese Bilder seinen Ruf. Dazu gehörten The Rocky Mountains, Lander’s Peak (1863) und Looking Down Yosemite Valley (1865). Später litt seine Laufbahn unter dem veränderten Geschmack und der Kritik an der vermeintlichen Theatralik seiner Werke. Trotzdem malte und reiste er bis zu seinem Tod 1902 in New York City weiter.
  • Wo kann ich Gemälde von albert bierstadt sehen?
    Werke von Albert Bierstadt sind in der National Gallery of Art, darunter Zeichnungen, im Buffalo Bill Center of the West und weltweit in 2 weiteren Museen zu sehen.
  • Wo kann ich Werke von Albert Bierstadt sehen?
    Albert Bierstadts Gemälde befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen. Mehrere amerikanische Museen besitzen bedeutende Bestände. Das Metropolitan Museum of Art in New York City besitzt mehrere Gemälde, darunter „The Rocky Mountains, Lander's Peak“ (1863) und „A Storm in the Rocky Mountains, Mt. Rosalie“ (1866). Die National Gallery of Art in Washington, D.C., besitzt Werke wie „Among the Sierra Nevada Mountains, California“ (1868). Das Museum of Fine Arts, Boston, bewahrt „The Buffalo Trail“ (1867) und „Valley of the Yosemite“ (1864). Weiter westlich besitzt das Art Institute of Chicago Bierstadts „Mount Corcoran“ (1876-77). Auch das Denver Art Museum in Colorado zeigt seine Kunst, was angesichts seiner häufigen Darstellungen des amerikanischen Westens naheliegt. Kleinere Museen und historische Gesellschaften in den ganzen Vereinigten Staaten bewahren ebenfalls Sammlungen von Bierstadts Werk. Dazu zählen das Gilcrease Museum in Tulsa, Oklahoma, und das Buffalo Bill Center of the West in Cody, Wyoming. Ein Blick in die Online-Kataloge dieser und anderer Institutionen gibt Auskunft über aktuelle Bestände und Ausstellungen.
  • Woher stammte Albert Bierstadt?
    Albert Bierstadt wurde 1830 nahe Düsseldorf in Deutschland geboren. Als er etwa ein Jahr alt war, wanderte seine Familie in die Vereinigten Staaten aus. Sie liess sich in New Bedford, Massachusetts, nieder, damals ein bedeutender Walfanghafen. 1853 kehrte Bierstadt nach Düsseldorf zurück und studierte an der dortigen Akademie. Viele amerikanische Künstler wählten diesen Ort, um europäische Maltechniken zu erlernen. Bierstadt studierte bei mehreren Lehrern, darunter Andreas Achenbach und Karl Friedrich Lessing. Seine Zeit in Düsseldorf prägte ihn: Er nahm die Traditionen der deutschen romantischen Malerei auf, die dramatisches Licht und detaillierten Realismus betonte. Nach dem Studium reiste Bierstadt durch Europa und fertigte in verschiedenen Ländern Skizzen und Gemälde an. 1857 kehrte er in die Vereinigten Staaten zurück und liess sich als Künstler in New York City nieder. Obwohl er seine Kindheit in den Vereinigten Staaten verbrachte, prägte seine künstlerische Ausbildung in Deutschland seine Malweise.

Quellen

Die redaktionellen Inhalte zu Albert Bierstadt stützen sich auf die folgenden Primär- und Tertiärquellen.

  1. [1] Museum Milwaukee Art Museum Verwendet für: Museumsbestände.
  2. [2] Museum Brooklyn Museum Verwendet für: Museumsbestände.
  3. [3] Museum Currier Museum of Art Verwendet für: Museumsbestände.
  4. [4] Museum Joslyn Art Museum Verwendet für: Museumsbestände.
  5. [5] Museum Buffalo AKG Art Museum Verwendet für: Museumsbestände.
  6. [6] Museum New Britain Museum of American Art Verwendet für: Museumsbestände.
  7. [7] Buch Beard, Lee, 1973- author, Butler, Adam, author; Van Cleave, Claire, author; Fortenberry, Diane, author; Stirling, Susan, author, Beard, Lee, 1973- author, Butler, Adam, author; Van Cleave, Claire, author; Fortenberry, Diane, author; Stirling, Susan, author - The Art Book_ New Edition, Mini Format Verwendet für: Biografie.
  8. [8] Buch Carol Strickland and John Boswell, The Annotated Mona Lisa Verwendet für: Biografie.
  9. [9] Buch Carol Strickland and John Boswell, The Annotated Mona Lisa Verwendet für: Biografie.

Redaktionell betreut von Solis Prints. Quellen geprüft am 20. Oktober 2026. Klicken Sie auf eine Quelle für Details, oder zeigen Sie oben auf der Seite auf [N], um eine Vorschau zu sehen.

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