Was hast du, Mimie? Wieder die verdammten Koliken? - Paul Gavarni
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Beschreibung
Eine Lithographie von Paul Gavarni, „Was ist los mit dir, Mimie? Schon wieder die verdammten Koliken?“, zeigt eine Szene häuslicher Unruhe im Paris des 19. Jahrhunderts und fängt die subtilen Gesten und Emotionen ihrer Charaktere ein.
Diese Lithographie von Paul Gavarni (1804–1866) fängt eine Szene häuslicher Unruhe ein. Gavarni, ein französischer Künstler, der für seine satirischen und beobachtenden Darstellungen des Pariser Lebens bekannt ist, präsentiert eine Vignette mit dem Titel „Was ist los mit dir, Mimie? Schon wieder die verdammten Koliken?“ Das Bild zeigt eine junge Frau, möglicherweise Mimie, in einen Schal gehüllt, ihren Kopf in scheinbarem Unbehagen oder Leid geneigt. Neben ihr steht ein Mann mit besorgtem Ausdruck, seine Haltung lässt auf eine Mischung aus Sorge und Verzweiflung schließen. Im Hintergrund tragen undeutliche Figuren zu dem Gefühl einer überfüllten, vielleicht angespannten Umgebung bei. Gavarnis Fähigkeit, menschliche Emotionen durch subtile Gesten und Gesichtsausdrücke einzufangen, ist offensichtlich. Die Verwendung von Licht und Schatten verstärkt den dramatischen Effekt und lenkt die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die zentralen Figuren und ihre Interaktion. Die Lithographie ist Teil einer Serie mit dem Titel „Masques et Visages“ (Masken und Gesichter), die die verschiedenen Rollen, die Menschen in der Gesellschaft spielen, und die Emotionen, die sie verbergen oder offenbaren, erforscht. Die Arbeit spiegelt Gavarnis Interesse an sozialen Kommentaren und seine Fähigkeit wider, Humor und Pathos in Alltagssituationen zu finden. Die Lithographie bietet einen Einblick in die soziale Dynamik des Paris des 19. Jahrhunderts und lädt den Betrachter ein, die Komplexität menschlicher Beziehungen und die Herausforderungen des häuslichen Lebens zu betrachten.
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Was hast du, Mimie? Wieder die verdammten Koliken? - Paul Gavarni
Artist Biography
Paul Gavarni
His real name was Sulpice Guillaume Chevalier. He adopted "Gavarni" from the town of Gavarnie in the Pyrenees after a journey there. He was born in Paris in 1804, worked as a machinist in a factory, and taught himself to draw in evening classes. By the 1830s he was the leading illustrator of Parisian social life: fashionable women, carnival scenes, lorettes and debardeurs, all rendered with a wit and polish that Balzac praised publicly and that helped establish Gavarni's reputation.
After the deaths of his mother and the collapse of his marriage around 1845, his style shifted. He spent time in London documenting the lives of the poor, producing work that was bleaker and more compassionate than his Paris satire. His catalogue raisonne lists approximately eight thousand works. He is often compared with his contemporary Daumier, though Gavarni's satire was more polished and less political. He died in Paris in 1866.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Paul Gavarni
His real name was Sulpice Guillaume Chevalier. He adopted "Gavarni" from the town of Gavarnie in the Pyrenees after a journey there. He was born in Paris in 1804, worked as a machinist in a factory, and taught himself to draw in evening classes. By the 1830s he was the leading illustrator of Parisian social life: fashionable women, carnival scenes, lorettes and debardeurs, all rendered with a wit and polish that Balzac praised publicly and that helped establish Gavarni's reputation.
After the deaths of his mother and the collapse of his marriage around 1845, his style shifted. He spent time in London documenting the lives of the poor, producing work that was bleaker and more compassionate than his Paris satire. His catalogue raisonne lists approximately eight thousand works. He is often compared with his contemporary Daumier, though Gavarni's satire was more polished and less political. He died in Paris in 1866.
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