Die Unterzeichnung des Friedens im Spiegelsaal, Versailles, 28. Juni 1919 – William Orpen
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Beschreibung
William Orpens „Die Unterzeichnung des Friedens im Spiegelsaal, Versailles, 28. Juni 1919“ fängt den historischen Moment der Unterzeichnung des Vertrags von Versailles mit viel Liebe zum Detail und einer zurückhaltenden Farbpalette ein.
William Orpens „Die Unterzeichnung des Friedens im Spiegelsaal, Versailles, 28. Juni 1919“ fängt einen Moment von großer historischer Bedeutung ein. Das 1919 fertiggestellte Ölgemälde auf Leinwand zeigt die formelle Unterzeichnung des Versailler Vertrags, der den Ersten Weltkrieg offiziell beendete. Die Veranstaltung fand im Spiegelsaal des Schlosses von Versailles statt, einem Ort, der aufgrund seiner historischen Symbolik gewählt wurde, da dort 1871 das Deutsche Kaiserreich proklamiert worden war. Das Gemälde zeigt eine weite Ansicht des Saals, dominiert von seiner grandiosen Architektur, einschließlich hoher Fenster und ornamentaler Details. Würdenträger und Vertreter verschiedener alliierter Nationen versammeln sich um Tische, ihre Figuren mit viel Liebe zum Detail dargestellt. Orpens Stil kombiniert Realismus mit einer gewissen Formalität, passend zum Thema. Die Farbpalette ist zurückhaltend, mit gedeckten Tönen, die die Feierlichkeit des Anlasses vermitteln. Orpen, ein irischer Künstler, der während des Ersten Weltkriegs als offizieller Kriegsmaler tätig war, bringt sowohl sein künstlerisches Können als auch seine persönlichen Erfahrungen in das Werk ein. Das Gemälde ist nicht nur eine Aufzeichnung des Ereignisses, sondern auch eine Reflexion über die Nachwirkungen des Krieges und die Komplexität des Friedens.
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Die Unterzeichnung des Friedens im Spiegelsaal, Versailles, 28. Juni 1919 – William Orpen
Artist Biography
William Orpen
During the First World War he was sent to the Western Front as an official war artist for the British government. He was the most prolific of the war artists, producing 138 works: drawings and paintings of soldiers, dead men, German prisoners, ruined trenches, and the blank exhaustion that photographs of the period cannot quite capture. He donated all 138 to the British government. They are now in the Imperial War Museum.
After the war he painted The Signing of the Peace Treaty at Versailles, which should have been the capstone of his career. Instead it became a controversy. He also painted To the Unknown British Soldier in France, a composition that originally included ghostly military figures alongside a flag-draped coffin. The Imperial War Museum refused to accept it until he removed the figures in 1927.
He never fully recovered from the physical and mental effects of the war. He continued to paint society portraits at extraordinary prices (over 50,000 pounds a year by 1929), but those who knew him said something had changed.
He was Irish, from Stillorgan in County Dublin, a fact that became complicated as the independence movement gathered force during and after the war. He accepted a knighthood from the British crown. He died in 1931, aged fifty-two, and faded to near-total obscurity until 2001, when a portrait sold at Sotheby's for nearly two million pounds.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
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Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
William Orpen
During the First World War he was sent to the Western Front as an official war artist for the British government. He was the most prolific of the war artists, producing 138 works: drawings and paintings of soldiers, dead men, German prisoners, ruined trenches, and the blank exhaustion that photographs of the period cannot quite capture. He donated all 138 to the British government. They are now in the Imperial War Museum.
After the war he painted The Signing of the Peace Treaty at Versailles, which should have been the capstone of his career. Instead it became a controversy. He also painted To the Unknown British Soldier in France, a composition that originally included ghostly military figures alongside a flag-draped coffin. The Imperial War Museum refused to accept it until he removed the figures in 1927.
He never fully recovered from the physical and mental effects of the war. He continued to paint society portraits at extraordinary prices (over 50,000 pounds a year by 1929), but those who knew him said something had changed.
He was Irish, from Stillorgan in County Dublin, a fact that became complicated as the independence movement gathered force during and after the war. He accepted a knighthood from the British crown. He died in 1931, aged fifty-two, and faded to near-total obscurity until 2001, when a portrait sold at Sotheby's for nearly two million pounds.
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