Das rosa Hemd - Tamara de Lempicka
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Beschreibung
Ein Porträt von Tamara de Lempicka, „Das rosafarbene Hemd“, zeigt den für die Künstlerin typischen Art-déco-Stil. Die Dargestellte lehnt sich in einem rosafarbenen Gewand zurück, ihr Blick ist nach oben gerichtet und fängt den Glamour der Goldenen Zwanziger Jahre ein.
Tamara de Lempicka (1898-1980) war eine polnische Künstlerin, die für ihre markanten Art-déco-Porträts bekannt ist. Ihr Werk fängt den Glamour und die Raffinesse der Goldenen Zwanziger Jahre ein, gekennzeichnet durch kräftige Farben, geometrische Formen und eine kühle Distanziertheit. Lempickas Modelle waren oft wohlhabende Persönlichkeiten der Gesellschaft und Mitglieder der künstlerischen Elite. Während des Zweiten Weltkriegs floh sie aus Europa und ließ sich schließlich in den Vereinigten Staaten nieder. Ihr Werk erlebte in den 1960er Jahren eine Wiederbelebung, und sie bleibt eine der bekanntesten Künstlerinnen der Art-déco-Ära. „Das rosafarbene Hemd“ ist ein typisches Beispiel für Lempickas Stil. Das Gemälde zeigt eine Frau, die sich an weißen Vorhängen zurücklehnt, ihr Blick ist nach oben gerichtet. Die Dargestellte trägt ein hellrosafarbenes Gewand, das mit zarter, floraler Spitze besetzt ist. Lempickas Einsatz von Licht und Schatten erzeugt eine skulpturale Wirkung, die die Rundungen der Figur betont. Die Farbpalette ist zurückhaltend, wobei das Rosa des Hemdes mit den kühlen Tönen des Hintergrunds kontrastiert. Die dunklen Haare und roten Lippen der Frau verleihen der Komposition einen Hauch von Dramatik.
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Das rosa Hemd - Tamara de Lempicka
Artist Biography
Tamara De Lempicka
In December 1917, the Cheka arrested her husband Tadeusz Lempicki in the night, suspected of connections to the Tsar's secret police. She searched the prisons for him and reportedly secured his release by offering favours to the Swedish consul. They fled through Copenhagen and London to Paris. She initially signed her paintings Lempitzky, the masculine form of the name, to be taken more seriously. Critics praised the work, thinking a man had made it.
She moved in the lesbian and bisexual salons of 1920s Paris, a circle that included Vita Sackville-West and Colette. Her female portraits carry both the painter's gaze and the lover's. Perspective (The Two Girlfriends), shown at the 1923 Salon d'Automne, was among the earliest. Her style blended a late, polished Cubism with neoclassical form, influenced by Ingres but drenched in the glamour and geometry of Art Deco.
In 1929, she painted herself for the cover of the German fashion magazine Die Dame: Autoportrait (Tamara in a Green Bugatti). The car in the painting was a Bugatti. Her actual car was a yellow Renault.
She divorced Tadeusz in 1928 and married Baron Raoul Kuffner, an Austro-Hungarian art collector. They moved to America in 1939 to escape the war. She became a favourite of the Hollywood set. After the war, her work drifted into obscurity. The Art Deco revival brought her back: a 1972 retrospective at the Galerie du Luxembourg restored her reputation. A stage play called Tamara ran in Los Angeles for eleven years, from 1984 to 1995, the longest-running play in the city's history. Madonna became a major collector. She died in 1980.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
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- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
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Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Museumsreife Materialien
Biografie des Künstlers
Tamara de Lempicka
In December 1917, the Cheka arrested her husband Tadeusz Lempicki in the night, suspected of connections to the Tsar's secret police. She searched the prisons for him and reportedly secured his release by offering favours to the Swedish consul. They fled through Copenhagen and London to Paris. She initially signed her paintings Lempitzky, the masculine form of the name, to be taken more seriously. Critics praised the work, thinking a man had made it.
She moved in the lesbian and bisexual salons of 1920s Paris, a circle that included Vita Sackville-West and Colette. Her female portraits carry both the painter's gaze and the lover's. Perspective (The Two Girlfriends), shown at the 1923 Salon d'Automne, was among the earliest. Her style blended a late, polished Cubism with neoclassical form, influenced by Ingres but drenched in the glamour and geometry of Art Deco.
In 1929, she painted herself for the cover of the German fashion magazine Die Dame: Autoportrait (Tamara in a Green Bugatti). The car in the painting was a Bugatti. Her actual car was a yellow Renault.
She divorced Tadeusz in 1928 and married Baron Raoul Kuffner, an Austro-Hungarian art collector. They moved to America in 1939 to escape the war. She became a favourite of the Hollywood set. After the war, her work drifted into obscurity. The Art Deco revival brought her back: a 1972 retrospective at the Galerie du Luxembourg restored her reputation. A stage play called Tamara ran in Los Angeles for eleven years, from 1984 to 1995, the longest-running play in the city's history. Madonna became a major collector. She died in 1980.
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