Das Gleichnis vom verlorenen Sohn: Das gemästete Kalb – Luca Giordano
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Beschreibung
Dieses Ölgemälde von Luca Giordano zeigt die Rückkehr des verlorenen Sohnes. Das Kunstwerk fängt eine Szene aus dem Neuen Testament ein, die das von seinem Vater veranstaltete Fest illustriert.
Luca Giordanos "Das Gleichnis vom verlorenen Sohn: Das gemästete Kalb" fängt eine Szene aus dem Neuen Testament ein. Das Gemälde illustriert die Rückkehr des verlorenen Sohnes und das festliche Mahl, das sein Vater ihm bereitet. Giordano, eine herausragende Persönlichkeit des Spätbarock, war bekannt für seine Schnelligkeit und seinen produktiven Output, was ihm den Spitznamen "Luca fa presto" (Luca malt schnell) einbrachte. Sein Stil zeichnet sich durch dynamische Kompositionen, einen theatralischen Einsatz von Licht und eine Mischung aus venezianischem Kolorismus und neapolitanischer Tradition aus. Das Kunstwerk zeigt ein üppiges Bankett. Der reich gekleidete Vater sitzt in der Mitte des Tisches, während Diener die Gäste bedienen. Der verlorene Sohn ist möglicherweise unter den Figuren, wenn auch nicht deutlich zu erkennen. Die Szene ist erfüllt von einem Gefühl von Bewegung und Aktivität, typisch für die Barockkunst. Die Farbpalette ist warm, dominiert von Braun-, Gold- und Rottönen, die die dramatische Wirkung des Gemäldes verstärken. Die Komposition ist so arrangiert, dass das Auge des Betrachters auf die zentralen Figuren gelenkt wird, was die Botschaft des Gleichnisses von Vergebung und Erlösung verstärkt.
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Das Gleichnis vom verlorenen Sohn: Das gemästete Kalb – Luca Giordano
Artist Biography
Luca Giordano
He was born in Naples in 1634 and trained under Jusepe de Ribera. Around 1652 he travelled to Rome, where he absorbed Pietro da Cortona's Baroque dynamism and studied the High Renaissance masters. His other nickname, Proteus, came from his ability to produce convincing pastiches in the style of almost any painter: Durer, Titian, Veronese. The skill was admired rather than criticised; versatility was a virtue in Baroque Naples.
In 1692, Charles II of Spain invited him to Madrid, where he spent ten years painting frescoes in the Escorial, the Royal Palace and other buildings. His Spanish work is among his best: the scale suited his ambition, and the court demanded the gold brush. He returned to Naples in 1702 after the king's death.
His late paintings, lighter and less rhetorical than his Roman-influenced middle period, anticipated the Rococo. Fragonard admired them a generation later. Giordano was generous with money, particularly to poorer artists, and spent large sums on acts of patronage and charity. His output was enormous, running to thousands of works across oil and fresco. He died in Naples in 1705, at seventy.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
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- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
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Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
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- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Luca Giordano
He was born in Naples in 1634 and trained under Jusepe de Ribera. Around 1652 he travelled to Rome, where he absorbed Pietro da Cortona's Baroque dynamism and studied the High Renaissance masters. His other nickname, Proteus, came from his ability to produce convincing pastiches in the style of almost any painter: Durer, Titian, Veronese. The skill was admired rather than criticised; versatility was a virtue in Baroque Naples.
In 1692, Charles II of Spain invited him to Madrid, where he spent ten years painting frescoes in the Escorial, the Royal Palace and other buildings. His Spanish work is among his best: the scale suited his ambition, and the court demanded the gold brush. He returned to Naples in 1702 after the king's death.
His late paintings, lighter and less rhetorical than his Roman-influenced middle period, anticipated the Rococo. Fragonard admired them a generation later. Giordano was generous with money, particularly to poorer artists, and spent large sums on acts of patronage and charity. His output was enormous, running to thousands of works across oil and fresco. He died in Naples in 1705, at seventy.
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