Selbstporträt - William Orpen
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Beschreibung
Ein Selbstporträt von William Orpen aus dem Jahr 1910, das den Künstler zeigt, wie er sich in einem Spiegel in seinem Atelier spiegelt. Die Komposition gewährt einen Einblick in Orpens Welt, indem sie Formalität mit dem zwanglosen Durcheinander seines Arbeitsplatzes verbindet.
William Orpens „Selbstporträt“ aus dem Jahr 1910 zeigt den Künstler in einer Ganzkörperansicht, gespiegelt in einem großen, verzierten Spiegel. Orpen, gekleidet in einen beigen Übermantel, eine gelbe Weste und einen schwarzen Bowlerhut, steht vor einer Fensterkulisse mit grünen Jalousien. Die Komposition ist komplex, wobei die Spiegelreflexion einen Blick in das Atelier des Künstlers gewährt, komplett mit verstreuten Papieren, Flaschen und einem schwarz-weiß karierten Boden. Die Szene suggeriert einen Moment der Selbstbeobachtung und Präsentation. Orpen war ein prominenter irischer Porträtmaler, bekannt für sein technisches Können und seine Fähigkeit, das Aussehen und den Charakter seiner Modelle einzufangen. Dieses Selbstporträt ist eine Studie der Kontraste, wobei die formelle Kleidung des Künstlers dem zwanglosen Durcheinander seines Arbeitsplatzes gegenübergestellt wird. Die Farbpalette des Gemäldes ist gedämpft, dominiert von Braun-, Grün- und Gelbtönen, die zum Gesamteindruck von Realismus und Introvertiertheit des Werks beitragen. Die Einbeziehung von Studioelementen gibt Einblick in Orpens künstlerische Praxis und persönliches Umfeld.
Rückgaberecht
Da jeder Druck auf Bestellung gefertigt wird, bieten wir keine Rücksendungen, Rückerstattungen oder Umtausche aufgrund von Meinungsänderungen an. Sollte Ihre Bestellung fehlerhaft, beschädigt oder falsch ankommen, ersetzen wir sie kostenlos – kontaktieren Sie uns einfach innerhalb von 48 Stunden nach Lieferung. Vollständige Details finden Sie auf unserer Rückerstattungsseite.
Versand
Wir versenden weltweit und drucken im Produktionszentrum in der Nähe Ihrer Lieferadresse. Lieferzeiten und -kosten variieren je nach Zielort – die Ihnen zur Verfügung stehenden Optionen werden Ihnen an der Kasse angezeigt.
Fertigung
Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Care and materials
Specific Features
Every Solis piece is made to order with archival, gallery-quality materials built to last.
- Museum-grade giclée printing for rich, fade-resistant colour
- Archival matte fine-art paper, FSC-certified
- Multiple sizes and framing options available
- Frames in black, natural wood, dark wood or white
- Framed prints arrive ready to hang
Care & Cleaning
To keep your artwork looking its best:
- Dust gently with a soft, dry cloth
- Avoid prolonged direct sunlight
- Never use liquid cleaners on the print or canvas surface
- Keep in a dry, room-temperature space
- Handle prints with clean, dry hands
Materials & Sizing
Museum-grade giclée on FSC-certified archival matte paper, with framed and canvas options.
- Paper sizes: A4, A3, A2, A1, A0 and B2 (50×70 cm)
- Canvas: XS (20×30 cm) to Large (60×90 cm)
- Frames: black, natural wood, dark wood or white
Selbstporträt - William Orpen
Artist Biography
William Orpen
During the First World War he was sent to the Western Front as an official war artist for the British government. He was the most prolific of the war artists, producing 138 works: drawings and paintings of soldiers, dead men, German prisoners, ruined trenches, and the blank exhaustion that photographs of the period cannot quite capture. He donated all 138 to the British government. They are now in the Imperial War Museum.
After the war he painted The Signing of the Peace Treaty at Versailles, which should have been the capstone of his career. Instead it became a controversy. He also painted To the Unknown British Soldier in France, a composition that originally included ghostly military figures alongside a flag-draped coffin. The Imperial War Museum refused to accept it until he removed the figures in 1927.
He never fully recovered from the physical and mental effects of the war. He continued to paint society portraits at extraordinary prices (over 50,000 pounds a year by 1929), but those who knew him said something had changed.
He was Irish, from Stillorgan in County Dublin, a fact that became complicated as the independence movement gathered force during and after the war. He accepted a knighthood from the British crown. He died in 1931, aged fifty-two, and faded to near-total obscurity until 2001, when a portrait sold at Sotheby's for nearly two million pounds.
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