Benzinpreis in der Dritten Welt - Jean-Michel Basquiat
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Beschreibung
Ein neoexpressionistisches Werk von Jean-Michel Basquiat aus dem Jahr 1981, das seine charakteristische raue Linienführung, geschichtete Texte und fragmentierte figurative Darstellungen zeigt.
Das 1981 entstandene, großformatige Werk Price of Gasoline in the Third World demonstriert Jean-Michel Basquiats charakteristische Bildsprache. Die Komposition ist durch eine dicke schwarze vertikale Linie in zwei deutlich voneinander getrennte Abschnitte unterteilt, eine Technik, die der Künstler einsetzte, um die Dichte seiner Bilder zu steuern. Die Oberfläche ist überladen mit einer Mischung aus figurativen Skizzen, anatomischen Diagrammen und handschriftlichem Text, was einen vielschichtigen Effekt erzeugt, der die urbane Umgebung von New York City in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren nachahmt.
Basquiat verwendet eine Kombination aus Acrylfarbe und Ölkreide, um seine Figuren zu konstruieren. Die Linienführung ist rau und unmittelbar, erinnernd an die Graffiti-Tags, die er unter dem Pseudonym SAMO produzierte. Das Werk enthält spezifische Motive wie die heiligenscheinumgebenen Figuren und Skelettformen, die sich in seinem gesamten Œuvre wiederfinden. Diese Elemente sind neben schematischen Zeichnungen von Gebäuden und Straßenschildern platziert, einschließlich des Wortes „MUJER“ (Frau), das prominent in einem schwarzen Kasten dargestellt ist. Die Einbeziehung von Text dient eher als grafisches Element denn als erzählerischer Leitfaden und zwingt den Betrachter, das Werk als eine Sammlung von Zeichen und Symbolen zu verstehen.
Die Palette ist weitgehend auf Schwarz, Weiß und gedämpfte Töne beschränkt, mit gelegentlichen Spritzern von Gelb und Rot. Diese Zurückhaltung ermöglicht es, die Komplexität der Markierung im Mittelpunkt zu halten. Das Werk fungiert als visuelles Archiv der Beobachtungen des Künstlers, indem es persönliche Ikonografie mit breiterer Sozialkritik verbindet. Durch die Gegenüberstellung unterschiedlicher Bilder erzeugt Basquiat eine Spannung zwischen dem chaotischen Charakter der Komposition und der bewussten Platzierung jedes Elements. Dieses Stück bleibt ein repräsentatives Beispiel für seine Fähigkeit, hochkünstlerische Traditionen mit der visuellen Sprache der Straße zu verbinden.
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Da jeder Druck auf Bestellung gefertigt wird, bieten wir keine Rücksendungen, Rückerstattungen oder Umtausche aufgrund von Meinungsänderungen an. Sollte Ihre Bestellung fehlerhaft, beschädigt oder falsch ankommen, ersetzen wir sie kostenlos – kontaktieren Sie uns einfach innerhalb von 48 Stunden nach Lieferung. Vollständige Details finden Sie auf unserer Rückerstattungsseite.
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Fertigung
Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Care and materials
Specific Features
Every Solis piece is made to order with archival, gallery-quality materials built to last.
- Museum-grade giclée printing for rich, fade-resistant colour
- Archival matte fine-art paper, FSC-certified
- Multiple sizes and framing options available
- Frames in black, natural wood, dark wood or white
- Framed prints arrive ready to hang
Care & Cleaning
To keep your artwork looking its best:
- Dust gently with a soft, dry cloth
- Avoid prolonged direct sunlight
- Never use liquid cleaners on the print or canvas surface
- Keep in a dry, room-temperature space
- Handle prints with clean, dry hands
Materials & Sizing
Museum-grade giclée on FSC-certified archival matte paper, with framed and canvas options.
- Paper sizes: A4, A3, A2, A1, A0 and B2 (50×70 cm)
- Canvas: XS (20×30 cm) to Large (60×90 cm)
- Frames: black, natural wood, dark wood or white
Benzinpreis in der Dritten Welt - Jean-Michel Basquiat
Artist Biography
Jean Michel Basquiat
He had no formal art training. He dropped out of school at seventeen and slept on park benches and friends' floors. He sold hand-painted postcards and t-shirts. He gate-crashed a restaurant where the critic Henry Geldzahler was eating with Andy Warhol and handed them a postcard. Warhol bought one. The art world opened.
By twenty-one he was showing in galleries. By twenty-two he was the youngest artist ever invited to Documenta in Kassel. The paintings are dense, layered, furious: text fragments, anatomical drawings, crown symbols, crossed-out words, references to Black history, jazz, boxing, anatomy textbooks, and street signage. They look unplanned but they are not. The crossed-out words are deliberate. He wanted you to read them, then register the erasure.
He and Warhol collaborated on a series of paintings in 1984 and 1985. The relationship was complicated by the art market's tendency to treat Basquiat as Warhol's protege rather than his peer, and by the fact that Warhol, older and more established, got better reviews for the joint work. Basquiat pulled away.
He died of a heroin overdose in 1988, at twenty-seven. His paintings now sell for over 100 million dollars. He would have found that both satisfying and absurd.
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