Nummer 29 (Jackson Pollock) - Jackson Pollock
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Beschreibung
Als klassisches Beispiel für Jackson Pollocks Dripping-Technik zeigt „Number 29“ ein komplexes Geflecht aus Linien und Farbspritzern, das die Energie und Spontaneität des abstrakten Expressionismus verkörpert.
Jackson Pollock (1912-1956) war ein amerikanischer Maler und eine wichtige Persönlichkeit der Bewegung des abstrakten Expressionismus. Er ist am besten bekannt für seine „Drip-Technik“, bei der Farbe auf eine horizontale Oberfläche getropft oder gespritzt wird, was eine physischere und spontanere Interaktion mit der Leinwand ermöglicht. Diese Methode brach mit traditionellen Maltechniken und stellte konventionelle Vorstellungen von künstlerischem Können und Komposition infrage. Pollocks Werk zeichnet sich durch energische Linien, komplexe Schichtungen und das Fehlen eines klaren Fokus aus. Seine Gemälde rufen oft ein Gefühl von Bewegung und Chaos hervor, das das innere Aufruhr des Künstlers und die Ängste der Nachkriegszeit widerspiegelt. „Number 29“ ist ein Beispiel für Pollocks charakteristischen Stil. Die Komposition ist ein Geflecht aus schwarzen Linien und Farbspritzern auf weißem Hintergrund, mit kleinen roten, blauen und goldenen Akzenten. Die Linien variieren in Dicke und Dichte, wodurch eine dynamische und visuell anregende Oberfläche entsteht. Das Fehlen erkennbarer Formen oder Figuren ermutigt den Betrachter, sich mit dem Gemälde auf einer rein sensorischen und emotionalen Ebene auseinanderzusetzen. Das Werk fängt die Auseinandersetzung des Künstlers mit Zufall, Geste und dem Unterbewusstsein ein.
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Nummer 29 (Jackson Pollock) - Jackson Pollock
Artist Biography
Jackson Pollock
He drank heavily from his teens onwards. He was in and out of psychiatric treatment, tried Jungian analysis, and spent time working for the WPA Federal Art Project during the Depression. The early paintings are dark, tangled, influenced by Picasso and by the Mexican muralists Orozco and Siqueiros, whose experimental techniques (including pouring paint) Pollock encountered in a workshop.
The drip paintings started in 1947. He laid canvas on the floor of his barn in Springs, Long Island, and poured household enamel paint from tins, flicking and dripping it with sticks, trowels, and hardened brushes. He moved around the canvas, working from all four sides. No easel, no brushes touching surface, no predetermined composition. 'I am nature,' he told an interviewer, which sounds grandiose but describes the method accurately: the paintings record physical movement through space.
The drip period lasted roughly four years. By 1951 he had largely stopped, returning to figurative work that nobody wanted. His marriage to the painter Lee Krasner deteriorated alongside the drinking. He died in a car crash in 1956, at forty-four, drunk at the wheel. Krasner spent the next three decades managing his legacy and making her own paintings, which were excellent and consistently overlooked.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Jackson Pollock
He drank heavily from his teens onwards. He was in and out of psychiatric treatment, tried Jungian analysis, and spent time working for the WPA Federal Art Project during the Depression. The early paintings are dark, tangled, influenced by Picasso and by the Mexican muralists Orozco and Siqueiros, whose experimental techniques (including pouring paint) Pollock encountered in a workshop.
The drip paintings started in 1947. He laid canvas on the floor of his barn in Springs, Long Island, and poured household enamel paint from tins, flicking and dripping it with sticks, trowels, and hardened brushes. He moved around the canvas, working from all four sides. No easel, no brushes touching surface, no predetermined composition. 'I am nature,' he told an interviewer, which sounds grandiose but describes the method accurately: the paintings record physical movement through space.
The drip period lasted roughly four years. By 1951 he had largely stopped, returning to figurative work that nobody wanted. His marriage to the painter Lee Krasner deteriorated alongside the drinking. He died in a car crash in 1956, at forty-four, drunk at the wheel. Krasner spent the next three decades managing his legacy and making her own paintings, which were excellent and consistently overlooked.
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