Mystischer Kopf: Frauenkopf auf blauem Grund – Alexej von Jawlensky
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Beschreibung
Ein markantes Porträt von Alexej von Jawlensky, „Mystischer Kopf: Frauenkopf auf blauem Grund“, zeigt kräftige Farben und vereinfachte Formen, die charakteristisch für seinen expressionistischen Stil sind. Das Gemälde vermittelt ein Gefühl von Introspektion und Gelassenheit.
Alexej von Jawlensky, ein russischer expressionistischer Maler, der in Deutschland tätig war, ist bekannt für seine Serie intensiv farbiger, abstrahierter Porträts. Dieses Werk, dessen Titel mit „Mystischer Kopf: Frauenkopf auf blauem Grund“ übersetzt wird, ist ein Beispiel für seinen reifen Stil. Jawlenskys künstlerischer Weg führte ihn weg von der gegenständlichen Genauigkeit hin zu einem spirituelleren und emotionaleren Ausdruck durch Farbe und Form. Er war Mitglied der Neuen Künstlervereinigung München und später des Blauen Reiters, Gruppen, die sich für die Avantgarde-Kunst in Deutschland einsetzten. Das Gemälde zeigt ein Frauengesicht, das in kräftigen, vereinfachten Formen und unnatürlichen Farben dargestellt ist. Das Gesicht besteht aus Flächen in Blau, Grün, Rosa und Gelb, die mit dunklen Strichen umrandet sind, die die Merkmale definieren. Die Augen sind mandelförmig und prominent und vermitteln ein Gefühl der Introspektion. Der Hintergrund ist ein einheitliches Blau, das mit den vielfältigen Farben des Gesichts kontrastiert und einen auffälligen visuellen Effekt erzeugt. Der Gesamteindruck ist der von Gelassenheit und innerer Kontemplation, was Jawlenskys Interesse an Spiritualität und der menschlichen Existenz widerspiegelt.
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Mystischer Kopf: Frauenkopf auf blauem Grund – Alexej von Jawlensky
Artist Biography
Alexej Von Jawlensky
Jawlensky was born in Torzhok, Russia, in 1864, the fifth child of a military family. He trained as an officer in the Imperial Guard before abandoning that career in 1889 to study painting under Ilya Repin in St Petersburg. His patron and companion Marianne von Werefkin, herself a successful painter, financed their move to Munich in 1896. There he met Kandinsky, beginning a friendship that would shape both their careers.
Matisse, Van Gogh and Gauguin all pushed Jawlensky toward bolder colour, but his real catalyst was a trip to Provence in 1905 that convinced him colour could carry spiritual weight without representational accuracy. Back in Munich he produced intense, mask-like portraits: the Mystical Heads (1917 to 1919) and Saviour's Faces (1918 to 1920) drew directly on Russian Orthodox icon traditions from his childhood. He studied theosophy, yoga and Rudolf Steiner's anthroposophy, seeking a synthesis of Eastern and Western spiritual practice through paint.
He co-founded the New Munich Artists' Association with Kandinsky and later joined Der Blaue Reiter. In 1924, Emmy Scheyer (whom Jawlensky nicknamed "Galka", Russian for jackdaw) abandoned her own painting career to promote his work in America, forming Die Blaue Vier with Jawlensky, Kandinsky, Klee and Feininger. The First World War had already forced Jawlensky from Germany to Switzerland; he returned to Wiesbaden in 1921 and stayed until his death in 1941, increasingly isolated as the Nazis classified his work as degenerate.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
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- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Alexej von Jawlensky
Jawlensky was born in Torzhok, Russia, in 1864, the fifth child of a military family. He trained as an officer in the Imperial Guard before abandoning that career in 1889 to study painting under Ilya Repin in St Petersburg. His patron and companion Marianne von Werefkin, herself a successful painter, financed their move to Munich in 1896. There he met Kandinsky, beginning a friendship that would shape both their careers.
Matisse, Van Gogh and Gauguin all pushed Jawlensky toward bolder colour, but his real catalyst was a trip to Provence in 1905 that convinced him colour could carry spiritual weight without representational accuracy. Back in Munich he produced intense, mask-like portraits: the Mystical Heads (1917 to 1919) and Saviour's Faces (1918 to 1920) drew directly on Russian Orthodox icon traditions from his childhood. He studied theosophy, yoga and Rudolf Steiner's anthroposophy, seeking a synthesis of Eastern and Western spiritual practice through paint.
He co-founded the New Munich Artists' Association with Kandinsky and later joined Der Blaue Reiter. In 1924, Emmy Scheyer (whom Jawlensky nicknamed "Galka", Russian for jackdaw) abandoned her own painting career to promote his work in America, forming Die Blaue Vier with Jawlensky, Kandinsky, Klee and Feininger. The First World War had already forced Jawlensky from Germany to Switzerland; he returned to Wiesbaden in 1921 and stayed until his death in 1941, increasingly isolated as the Nazis classified his work as degenerate.
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