Jael erschlug Sisera – James Tissot
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Beschreibung
James Tissots Aquarell „Jaël erschlug Sisera“ zeigt die dramatische biblische Szene, in der Jaël den kanaanitischen Feldherrn Sisera tötet. Das Werk zeichnet sich durch seine gedämpfte Farbpalette und sorgfältige Detailgenauigkeit aus.
James Tissot, ein französischer Maler, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts tätig war, schuf diese Aquarellillustration, die eine Szene aus dem Buch der Richter darstellt. Das Thema ist Jaëls Tötung des Sisera. Sisera, ein besiegter kanaanitischer Feldherr, suchte Zuflucht im Zelt der Jaël, die ihm Gastfreundschaft anbot. Während er schlief, trieb Jaël einen Zeltpflock durch seine Schläfe, erfüllte so eine Prophezeiung und befreite Israel von der Unterdrückung. Tissots Werk ist Teil einer Serie, die das Alte Testament illustriert. Die Komposition zeigt das Innere eines Zeltes, wiedergegeben in gedämpften Erdtönen und Blautönen. Jaël, in einem blauen Kleid und weißer Kopfbedeckung, wird im Akt des Einschlagens des Zeltpflocks in Siseras Kopf gezeigt. Sisera liegt bäuchlings auf einem gemusterten Teppich, sein Gesicht vor Schmerz verzerrt. Die Szene wird von einer Lichtquelle von oben beleuchtet, möglicherweise einer Öffnung im Zelt, die ein helles Licht auf die Figuren wirft. Die Details des Zeltinneren, einschließlich der gemusterten Textilien und der Textur der Zeltwände, sind sorgfältig wiedergegeben und tragen zur dramatischen Intensität der Szene bei.
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Versand
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Fertigung
Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Care and materials
Specific Features
Every Solis piece is made to order with archival, gallery-quality materials built to last.
- Museum-grade giclée printing for rich, fade-resistant colour
- Archival matte fine-art paper, FSC-certified
- Multiple sizes and framing options available
- Frames in black, natural wood, dark wood or white
- Framed prints arrive ready to hang
Care & Cleaning
To keep your artwork looking its best:
- Dust gently with a soft, dry cloth
- Avoid prolonged direct sunlight
- Never use liquid cleaners on the print or canvas surface
- Keep in a dry, room-temperature space
- Handle prints with clean, dry hands
Materials & Sizing
Museum-grade giclée on FSC-certified archival matte paper, with framed and canvas options.
- Paper sizes: A4, A3, A2, A1, A0 and B2 (50×70 cm)
- Canvas: XS (20×30 cm) to Large (60×90 cm)
- Frames: black, natural wood, dark wood or white
Jael erschlug Sisera – James Tissot
Artist Biography
James Tissot
He grew up in the port city of Nantes, the son of a milliner and dressmaker. His mother's trade shows in the paintings: nobody in nineteenth-century art rendered fabric, lace, ribbons and the cut of a sleeve with more attention than Tissot. He studied in Paris under Hippolyte Flandrin and exhibited at the Salon from 1859, shifting quickly from medieval subjects to modern life.
He fought in the Franco-Prussian War and was implicated in the Paris Commune of 1871, though the extent of his involvement remains unclear. What is clear is that he left Paris in a hurry after Bloody Week and turned up in London, where his detailed paintings of Victorian society made him wealthy within a few years. The English liked his work because it showed them as they wished to be seen: well-dressed, leisured, and slightly mysterious. The sexual tension in many of his compositions, the glances exchanged between men and women across the rigid codes of Victorian propriety, is always present and never explicit.
He drew caricatures for Vanity Fair under the pseudonym Coide. He was also a serious collector of Japanese art, and the influence of Japanese composition and textile patterns runs through his work alongside the European tradition.
In London he began a relationship with Kathleen Newton, an Irishwoman who became his constant model and companion until her death from tuberculosis in 1882. He returned to Paris after she died and spent his final years painting a monumental series of 350 gouaches illustrating the life of Christ, based on research trips to the Middle East.
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