Harmonisierend – Horace Pippin
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Beschreibung
„Harmonizing“ von Horace Pippin aus dem Jahr 1944 zeigt eine Gruppe von Männern, die gemeinsam an einer Straßenecke singen. Das Gemälde fängt einen Moment gemeinschaftlicher Aktivität und Kameradschaft ein und spiegelt Pippins Interesse wider, Alltagsszenen aus dem afroamerikanischen Leben darzustellen.
Horace Pippin (1888-1946) war ein autodidaktischer amerikanischer Künstler, bekannt für seine Darstellungen des afroamerikanischen Lebens, der Geschichte und religiöser Themen. Geboren in West Chester, Pennsylvania, begann Pippin ernsthaft zu malen, nachdem er im Ersten Weltkrieg verwundet worden war, was die Nutzung seines rechten Arms einschränkte. Er entwickelte einen unverwechselbaren, primitiven Stil, der durch flache Perspektiven, vereinfachte Formen und eine begrenzte Farbpalette gekennzeichnet ist. Seine Arbeit spiegelt oft seine persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen der Welt um ihn herum wider. „Harmonizing“, gemalt im Jahr 1944, zeigt eine Gruppe von vier afroamerikanischen Männern, die gemeinsam an einer Straßenecke singen. Die Figuren sind vor einem verwitterten Holzzaun positioniert, mit Häusern im Hintergrund. Pippins Farbgebrauch ist zurückhaltend, mit gedämpften Tönen, die die Komposition dominieren. Die Figuren sind mit einem gewissen Grad an Stilisierung dargestellt, ihre Gesichter ausdrucksstark und individualisiert. Das Gemälde fängt einen Moment gemeinschaftlicher Aktivität und Kameradschaft ein und spiegelt Pippins Interesse wider, Alltagsszenen aus dem afroamerikanischen Leben darzustellen. Die Komposition ist einfach, aber effektiv und lenkt die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die zentrale Gruppe und ihre gemeinsame Aktivität.
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Harmonisierend – Horace Pippin
Artist Biography
Horace Pippin
He was born in West Chester, Pennsylvania, in 1888; his grandparents had been enslaved. As a boy in Goshen, New York, he won a box of crayons in a competition sponsored by an art supplier. That was the extent of his formal art education. After the war, he settled back in West Chester and began painting in the early 1930s, using his left hand to prop up his injured right arm. He worked on canvas, fabric, and cigar boxes, and burned images into wood panels with a hot poker. He also tried bee sting therapy for his wound, trading fish pepper seeds to his Quaker friend H. Ralph Weaver in exchange for bees.
Pippin produced roughly 140 works over twenty years. His subjects ranged from war memories to biblical scenes, landscapes and domestic interiors. The style was self-taught and non-academic: flat, bold colour within firm outlines, with a structural clarity that recalls American folk art and Edward Hicks's peaceable kingdom paintings. In 1943, the collector Albert C. Barnes and curator Christian Brinton began championing his work, bringing it to major exhibitions in Philadelphia and New York.
He became the first Black artist to be the subject of a published monograph, Selden Rodman's Horace Pippin, A Negro Painter in America (1947). He died in West Chester in 1946, at fifty-eight. The New York Times called him the most important Black painter in American history.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Horace Pippin
He was born in West Chester, Pennsylvania, in 1888; his grandparents had been enslaved. As a boy in Goshen, New York, he won a box of crayons in a competition sponsored by an art supplier. That was the extent of his formal art education. After the war, he settled back in West Chester and began painting in the early 1930s, using his left hand to prop up his injured right arm. He worked on canvas, fabric, and cigar boxes, and burned images into wood panels with a hot poker. He also tried bee sting therapy for his wound, trading fish pepper seeds to his Quaker friend H. Ralph Weaver in exchange for bees.
Pippin produced roughly 140 works over twenty years. His subjects ranged from war memories to biblical scenes, landscapes and domestic interiors. The style was self-taught and non-academic: flat, bold colour within firm outlines, with a structural clarity that recalls American folk art and Edward Hicks's peaceable kingdom paintings. In 1943, the collector Albert C. Barnes and curator Christian Brinton began championing his work, bringing it to major exhibitions in Philadelphia and New York.
He became the first Black artist to be the subject of a published monograph, Selden Rodman's Horace Pippin, A Negro Painter in America (1947). He died in West Chester in 1946, at fifty-eight. The New York Times called him the most important Black painter in American history.
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