Dominospieler – Horace Pippin
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Beschreibung
Horace Pippins „Domino Players“ (1943) zeigt eine Gruppe von Personen, die in einem einfachen, intimen häuslichen Umfeld in ein Dominospiel vertieft sind. Das Gemälde fängt einen Moment des Alltags mit Aufrichtigkeit und Wärme ein.
Horace Pippins „Domino Players“, gemalt im Jahr 1943, präsentiert eine häusliche Szene mit vier Figuren, die in ein Dominospiel vertieft sind. Pippin, ein Autodidakt, stellte oft Szenen aus seinem Leben und seiner Gemeinschaft dar und verlieh ihnen ein Gefühl von Intimität und Authentizität. Die Komposition ist einfach, aber effektiv und zieht den Betrachter in die stille Konzentration des Spiels. Die Figuren sind direkt und ehrlich dargestellt, ihre Gesichter zeigen die Intensität des Moments. Pippins Farbwahl ist zurückhaltend, mit gedämpften Tönen, die ein Gefühl von Wärme und Vertrautheit erzeugen. Die Umgebung ist ein bescheidenes Interieur mit einem Ofen, einem Fenster und einfacher Einrichtung, die den Hintergrund für die zentrale Aktivität bilden. Die Details des Raumes, wie die gemusterte Tapete und die Gegenstände auf dem Kaminsims, tragen zum Gefühl einer gelebten Realität bei. Das Gemälde fängt einen Moment des Alltags ein, der durch Pippins künstlerische Vision und seine Fähigkeit, Schönheit im Gewöhnlichen zu finden, erhoben wird. „Domino Players“ ist ein Fenster in eine bestimmte Zeit und einen bestimmten Ort und bietet einen Einblick in das soziale und kulturelle Gefüge des afroamerikanischen Lebens Mitte des 20. Jahrhunderts. Pippins Werk wird für seine Aufrichtigkeit und seine Fähigkeit, sich auf menschlicher Ebene mit den Betrachtern zu verbinden, gefeiert.
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Dominospieler – Horace Pippin
Artist Biography
Horace Pippin
He was born in West Chester, Pennsylvania, in 1888; his grandparents had been enslaved. As a boy in Goshen, New York, he won a box of crayons in a competition sponsored by an art supplier. That was the extent of his formal art education. After the war, he settled back in West Chester and began painting in the early 1930s, using his left hand to prop up his injured right arm. He worked on canvas, fabric, and cigar boxes, and burned images into wood panels with a hot poker. He also tried bee sting therapy for his wound, trading fish pepper seeds to his Quaker friend H. Ralph Weaver in exchange for bees.
Pippin produced roughly 140 works over twenty years. His subjects ranged from war memories to biblical scenes, landscapes and domestic interiors. The style was self-taught and non-academic: flat, bold colour within firm outlines, with a structural clarity that recalls American folk art and Edward Hicks's peaceable kingdom paintings. In 1943, the collector Albert C. Barnes and curator Christian Brinton began championing his work, bringing it to major exhibitions in Philadelphia and New York.
He became the first Black artist to be the subject of a published monograph, Selden Rodman's Horace Pippin, A Negro Painter in America (1947). He died in West Chester in 1946, at fifty-eight. The New York Times called him the most important Black painter in American history.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Horace Pippin
He was born in West Chester, Pennsylvania, in 1888; his grandparents had been enslaved. As a boy in Goshen, New York, he won a box of crayons in a competition sponsored by an art supplier. That was the extent of his formal art education. After the war, he settled back in West Chester and began painting in the early 1930s, using his left hand to prop up his injured right arm. He worked on canvas, fabric, and cigar boxes, and burned images into wood panels with a hot poker. He also tried bee sting therapy for his wound, trading fish pepper seeds to his Quaker friend H. Ralph Weaver in exchange for bees.
Pippin produced roughly 140 works over twenty years. His subjects ranged from war memories to biblical scenes, landscapes and domestic interiors. The style was self-taught and non-academic: flat, bold colour within firm outlines, with a structural clarity that recalls American folk art and Edward Hicks's peaceable kingdom paintings. In 1943, the collector Albert C. Barnes and curator Christian Brinton began championing his work, bringing it to major exhibitions in Philadelphia and New York.
He became the first Black artist to be the subject of a published monograph, Selden Rodman's Horace Pippin, A Negro Painter in America (1947). He died in West Chester in 1946, at fifty-eight. The New York Times called him the most important Black painter in American history.
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