Circe Invidiosa - John William Waterhouse
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Beschreibung
Ein Ölgemälde von John William Waterhouse aus dem Jahr 1892, das die Zauberin Circe zeigt, wie sie einen Trank ins Meer gießt.
Circe Invidiosa, 1892 von John William Waterhouse gemalt, zeigt die Zauberin aus Homers Odyssee. Die Dargestellte steht knietief im Wasser und gießt einen Trank ins Meer, um ihre Rivalin Skylla in ein Seeungeheuer zu verwandeln. Dieses Werk ist Teil einer Reihe von Gemälden von Waterhouse, die den Charakter der Circe erforschen, einer Figur, die häufig in der Kunst des späten 19. Jahrhunderts auftauchte. Die Komposition konzentriert sich auf die Figur der Circe, deren Ausdruck von kalter Entschlossenheit geprägt ist. Sie trägt ein tiefblaues Gewand, das mit dem leuchtenden Grün der aus ihrer Schale fließenden Flüssigkeit kontrastiert. Der Hintergrund ist dunkel und undeutlich und deutet auf eine abgelegene, wässrige Umgebung hin. Waterhouse verwendet eine kontrollierte Farbpalette, wobei das Smaragdgrün des Tranks den Blick auf die Mitte des Bildes lenkt. Das Licht fängt die Oberfläche des Wassers und den Stoff ihres Kleides ein und erzeugt so ein Gefühl von Volumen und Textur. Waterhouse wurde der späteren Phase der präraffaelitischen Bewegung zugeordnet und ließ sich oft von der klassischen Mythologie und Literatur inspirieren. Seine Herangehensweise an dieses Thema vermeidet die dekorativeren Tendenzen seiner Zeitgenossen und entscheidet sich stattdessen für eine psychologische Darstellung der Zauberin. Das Gemälde befindet sich derzeit in der Sammlung der Art Gallery of South Australia. Dieser museumsreife Druck fängt die subtilen Farbübergänge und die spezifische Lichtqualität ein, die das ursprüngliche Ölgemälde auszeichnen, und bietet eine klare Sicht auf die Pinselführung und die atmosphärische Tiefe der Szene.
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Circe Invidiosa - John William Waterhouse
Das Kunstwerk
Circe Invidiosa
Unser Leitfaden zum Originalwerk, das diesem Druck zugrunde liegt.
Artist Biography
John William Waterhouse
He was born in Rome to English parents (both painters) and grew up surrounded by Italian art before moving to London as a child. He studied at the Royal Academy Schools and exhibited there from 1874 until his death in 1917. He was a Royal Academician, successful, respected, and thoroughly Victorian.
His technique is Pre-Raphaelite in spirit but Impressionist in handling. The early works are tighter, more archaeological, influenced by Alma-Tadema's classical scenes. The later paintings are looser, with broader brushwork and richer colour. The Lady of Shalott (1888) combines both: precise detail in the boat and tapestry, atmospheric softness in the trees and water.
He painted several versions of the same subjects. Two versions of The Lady of Shalott. Two of Ophelia. Multiple paintings of Circe. He returned to the same stories because the stories gave him what he needed: a beautiful woman in a dramatic landscape at a moment of transformation. The formula was reliable and the execution was consistently good.
He is sometimes grouped with the Pre-Raphaelites but was a generation younger than Rossetti, Millais, and Hunt. He was closer to the Aesthetic Movement and to late Victorian narrative painting. He is one of the most reproduced painters in the history of art prints, which would have pleased him.
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Entwickelt für nachhaltige Wirkung
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
John William Waterhouse
He was born in Rome to English parents (both painters) and grew up surrounded by Italian art before moving to London as a child. He studied at the Royal Academy Schools and exhibited there from 1874 until his death in 1917. He was a Royal Academician, successful, respected, and thoroughly Victorian.
His technique is Pre-Raphaelite in spirit but Impressionist in handling. The early works are tighter, more archaeological, influenced by Alma-Tadema's classical scenes. The later paintings are looser, with broader brushwork and richer colour. The Lady of Shalott (1888) combines both: precise detail in the boat and tapestry, atmospheric softness in the trees and water.
He painted several versions of the same subjects. Two versions of The Lady of Shalott. Two of Ophelia. Multiple paintings of Circe. He returned to the same stories because the stories gave him what he needed: a beautiful woman in a dramatic landscape at a moment of transformation. The formula was reliable and the execution was consistently good.
He is sometimes grouped with the Pre-Raphaelites but was a generation younger than Rossetti, Millais, and Hunt. He was closer to the Aesthetic Movement and to late Victorian narrative painting. He is one of the most reproduced painters in the history of art prints, which would have pleased him.
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