Vogel auf Geld - Jean-Michel Basquiat
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Beschreibung
Ein neoexpressionistisches Werk von Jean-Michel Basquiat aus dem Jahr 1981, das eine zentrale Vogelfigur zeigt, umgeben von kryptischen Texten und gestischen Markierungen.
„Bird on Money“, 1981 entstanden, fängt die rohe Energie und visuelle Sprache ein, die Jean-Michel Basquiat charakterisieren. Die Komposition zeigt eine zentrale Vogelfigur, die auf skelettartige, fast primitive Weise dargestellt ist, umgeben von einem dichten Netzwerk aus Symbolen, Texten und gestischen Markierungen. Basquiat verwendet eine Farbpalette, die von Ocker, Tiefblau und Schwarz dominiert wird, wodurch ein starker Kontrast entsteht, der den Blick über die Leinwand lenkt. Das Werk enthält verschiedene Textelemente, darunter die Phrasen „PARA MORIR“ und „GREEN WOOD“, die sowohl als visuelle Komponenten als auch als kryptische narrative Fragmente fungieren. Diese Inschriften spiegeln das Interesse des Künstlers an der Schnittmenge von Straßenkultur, historischer Kritik und persönlicher Ikonographie wider. Der Farbauftrag variiert von breiten, flachen Farbfeldern bis hin zu hektischen, linearen Ölkreidemarkierungen, die ein Gefühl von Dringlichkeit vermitteln. Basquiats Herangehensweise an die Leinwand ist nicht-hierarchisch. Er behandelt die gesamte Oberfläche als einen Raum für Informationen, wo Symbole des Handels, der Natur und der Sterblichkeit koexistieren. Der Vogel, oft ein wiederkehrendes Motiv in seinem Werk, wird hier als fragmentierte Entität dargestellt, entkleidet von naturalistischen Details und auf seine wesentliche Form reduziert. Die umgebenden Markierungen, einschließlich wiederholter Kreise und geometrischer Formen, erzeugen eine rhythmische Qualität, die das chaotische Tempo des urbanen Lebens nachahmt. Dieses Werk demonstriert die Fähigkeit des Künstlers, unterschiedliche Einflüsse, von Graffiti bis zur klassischen Malerei, zu einer kohärenten visuellen Aussage zu synthetisieren. Das Werk bleibt ein Paradebeispiel für seinen Übergang vom straßenbasierten Pseudonym SAMO zu der galerieorientierten Praxis, die seine Karriere in den frühen 1980er Jahren prägte.
Rückgaberecht
Da jeder Druck auf Bestellung gefertigt wird, bieten wir keine Rücksendungen, Rückerstattungen oder Umtausche aufgrund von Meinungsänderungen an. Sollte Ihre Bestellung fehlerhaft, beschädigt oder falsch ankommen, ersetzen wir sie kostenlos – kontaktieren Sie uns einfach innerhalb von 48 Stunden nach Lieferung. Vollständige Details finden Sie auf unserer Rückerstattungsseite.
Versand
Wir versenden weltweit und drucken im Produktionszentrum in der Nähe Ihrer Lieferadresse. Lieferzeiten und -kosten variieren je nach Zielort – die Ihnen zur Verfügung stehenden Optionen werden Ihnen an der Kasse angezeigt.
Fertigung
Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Care and materials
Specific Features
Every Solis piece is made to order with archival, gallery-quality materials built to last.
- Museum-grade giclée printing for rich, fade-resistant colour
- Archival matte fine-art paper, FSC-certified
- Multiple sizes and framing options available
- Frames in black, natural wood, dark wood or white
- Framed prints arrive ready to hang
Care & Cleaning
To keep your artwork looking its best:
- Dust gently with a soft, dry cloth
- Avoid prolonged direct sunlight
- Never use liquid cleaners on the print or canvas surface
- Keep in a dry, room-temperature space
- Handle prints with clean, dry hands
Materials & Sizing
Museum-grade giclée on FSC-certified archival matte paper, with framed and canvas options.
- Paper sizes: A4, A3, A2, A1, A0 and B2 (50×70 cm)
- Canvas: XS (20×30 cm) to Large (60×90 cm)
- Frames: black, natural wood, dark wood or white
Vogel auf Geld - Jean-Michel Basquiat
Artist Biography
Jean Michel Basquiat
He had no formal art training. He dropped out of school at seventeen and slept on park benches and friends' floors. He sold hand-painted postcards and t-shirts. He gate-crashed a restaurant where the critic Henry Geldzahler was eating with Andy Warhol and handed them a postcard. Warhol bought one. The art world opened.
By twenty-one he was showing in galleries. By twenty-two he was the youngest artist ever invited to Documenta in Kassel. The paintings are dense, layered, furious: text fragments, anatomical drawings, crown symbols, crossed-out words, references to Black history, jazz, boxing, anatomy textbooks, and street signage. They look unplanned but they are not. The crossed-out words are deliberate. He wanted you to read them, then register the erasure.
He and Warhol collaborated on a series of paintings in 1984 and 1985. The relationship was complicated by the art market's tendency to treat Basquiat as Warhol's protege rather than his peer, and by the fact that Warhol, older and more established, got better reviews for the joint work. Basquiat pulled away.
He died of a heroin overdose in 1988, at twenty-seven. His paintings now sell for over 100 million dollars. He would have found that both satisfying and absurd.
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