Allegorische Frauenfigur mit Schild oder Spiegel (Klugheit?) - Giovanni Battista Tiepolo
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Beschreibung
Ein allegorisches Gemälde von Giovanni Battista Tiepolo, das eine weibliche Figur, möglicherweise die Klugheit, darstellt, die auf einer Wolke mit einem Schild oder Spiegel sitzt. Das Werk zeichnet sich durch eine begrenzte Farbpalette und klassische Draperien aus, vor einem goldenen Hintergrund.
Dieses Ölgemälde auf Leinwand von Giovanni Battista Tiepolo zeigt eine allegorische weibliche Figur, die möglicherweise die Klugheit darstellt. Die Komposition ist in einem ovalen Rahmen angeordnet, einem gängigen Format für dekorative Gemälde im 18. Jahrhundert. Die Frau sitzt auf einer wolkenartigen Form, gehüllt in fließende Gewänder, die an klassische Kleidung erinnern. Sie blickt nach unten, ihr Finger zeigt auf einen Schild oder Spiegel, den sie hält. Der Hintergrund ist ein einheitlicher Goldton, der einen markanten Kontrast zur Figur bildet. Die begrenzte Farbpalette lenkt die Aufmerksamkeit auf die Modellierung der Figur und die Texturen der Draperie. Tiepolo war ein Meister des Rokokostils, bekannt für seine großen Fresken und dekorativen Gemälde. Seine Werke enthielten oft allegorische und mythologische Themen, die die intellektuellen Interessen seiner Mäzene widerspiegelten. Dieses Gemälde war wahrscheinlich Teil eines größeren Dekorationsprogramms, das möglicherweise eine Decke oder Wand in einer privaten Residenz oder einem Palast schmückte. Die gedämpften Töne und die besinnliche Stimmung deuten auf ein Thema der Selbstbeobachtung oder moralischen Tugend hin.
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Fertigung
Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Care and materials
Specific Features
Every Solis piece is made to order with archival, gallery-quality materials built to last.
- Museum-grade giclée printing for rich, fade-resistant colour
- Archival matte fine-art paper, FSC-certified
- Multiple sizes and framing options available
- Frames in black, natural wood, dark wood or white
- Framed prints arrive ready to hang
Care & Cleaning
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- Dust gently with a soft, dry cloth
- Avoid prolonged direct sunlight
- Never use liquid cleaners on the print or canvas surface
- Keep in a dry, room-temperature space
- Handle prints with clean, dry hands
Materials & Sizing
Museum-grade giclée on FSC-certified archival matte paper, with framed and canvas options.
- Paper sizes: A4, A3, A2, A1, A0 and B2 (50×70 cm)
- Canvas: XS (20×30 cm) to Large (60×90 cm)
- Frames: black, natural wood, dark wood or white
Allegorische Frauenfigur mit Schild oder Spiegel (Klugheit?) - Giovanni Battista Tiepolo
Artist Biography
Giovanni Battista Tiepolo
He was born in Venice in 1696, the youngest of six children. His father died about a year later, leaving his mother to raise the family in difficult circumstances. At fourteen he was apprenticed to Gregorio Lazzarini, a painter of eclectic style. His early work was dark and heavy, but after his marriage to Maria Cecilia Guardi in 1719, his palette brightened and his touch became lighter and more fluid. The transformation was radical: the sombre young painter became the most luminous colourist of the eighteenth century.
His ceiling fresco at the Wurzburg Residence (1750 to 1753), painted for the Prince-Bishop, is the largest fresco in the world and the supreme achievement of Baroque illusionistic decoration. He travelled there with his sons Domenico and Lorenzo, who served as assistants throughout his career. Tiepolo and his wife had nine children in total; four daughters and three sons survived to adulthood.
In 1755 he was elected Director of the Accademia in Venice. In 1762 he moved with his sons to Madrid at the invitation of Charles III of Spain to decorate the Royal Palace. The Spanish court favoured the cooler Neoclassicism of Anton Raphael Mengs, and Tiepolo found himself outmanoeuvred. He died in Madrid in 1770, at seventy-four, his Rococo exuberance already passing out of fashion.
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