







Über Edward R. Taylor
viktorianischer Maler und Pädagoge, der sechsundzwanzig Jahre lang Birminghams Municipal School of Arts and Crafts leitete.

Wo man Edward R. Taylor sehen kann
Hier werden erfasste Sammlungsbestände angezeigt; die aktuelle Präsentation kann abweichen. Bitte erkundigen Sie sich vor Ihrem Besuch beim Museum.
- 1 erfasstes Werk
Usher Gallery
Lincoln, Vereinigtes Königreich
Häufig gestellte Fragen
Wo kann ich Werke von Edward R. Taylor sehen?
Werke von Edward R. Taylor lassen sich in mehreren Museen besichtigen. Dazu zählen das Los Angeles County Museum of Art (LACMA) in Los Angeles und das Metropolitan Museum of Art in New York. Weitere amerikanische Museen, die gelegentlich Taylors Kunst zeigen, sind das Minneapolis Institute of Arts, das Museum of Modern Art in New York, das Virginia Museum of Fine Arts in Richmond, das Charles Hosmer Morse Museum of American Art in Winter Park, Florida, sowie das Wolfsonian an der Florida International University in Miami Beach. In Kanada besitzt das Royal Ontario Museum in Toronto Beispiele von Taylors Werk. Im Vereinigten Königreich sind seine Arbeiten möglicherweise im Brighton Museum & Art Gallery, im Geffrye Museum in London, in der Manchester Art Gallery, im National Museums of Scotland Royal Museum in Edinburgh sowie im Victoria & Albert Museum in London zu sehen.Wen beeinflusste Edward R. Taylor?
Edward R. Taylor brachte Bill Erwin, einem Schildermaler in Honolulu, in den 1930er-Jahren die Malerei auf schwarzem Samt bei. Erwins Gemälde fingen die Lebhaftigkeit von Hilo Hattie ein, einer Tänzerin und Sängerin, die bei Hawaiianern, Touristen und dem Militär beliebt war. Erwin malte außerdem Hunde und einheimische Kinder sowie nackte Frauen. Eric Askew, ein Neuseeländer, lernte die Samtmalerei ebenfalls bei Taylor in Tahiti. Askew, der sich während der Depression als Schildermaler nur schwer über Wasser halten konnte, ließ sich nach seinem Dienst im Zweiten Weltkrieg in Südkalifornien nieder. Taylors Söhne Michael und Danny galten als die besten Maler der Familie. Danny malte zunächst wie sein Vater auf schwarzem Samt, verwendete später jedoch Aquarell und Kohle.Wofür war Edward R. Taylor bekannt?
Edward R. Taylor war Pädagoge und Künstler, verbunden mit der britischen Arts-and-Crafts-Bewegung. Bekannt ist er besonders für seine Rolle als Direktor der Birmingham School of Art, ein Amt, das er von 1877[1] bis 1903 innehatte. Während seiner Amtszeit setzte Taylor Reformen um und richtete den Schwerpunkt der Schule auf praktisches Design und Handwerkskunst aus. Er ermutigte Schüler, sich neben Zeichnen und Malen auch mit anderen Medien zu befassen, etwa Metallarbeit, Schmuck und dekorativer Malerei. Taylor förderte zudem die Verbindung von Kunst und Industrie und war der Überzeugung, dass Künstler an Entwurf und Herstellung von Alltagsgegenständen beteiligt sein sollten. Seine Führung trug dazu bei, Birmingham als Zentrum der Arts-and-Crafts-Produktion zu etablieren. Er selbst war Designer und Aquarellist und schuf dekorative Programme sowie Kirchenfenster.Wofür ist Edward R. Taylor bekannt?
Edward R. Taylor ist bekannt für seine Rolle als Schulleiter der Birmingham Municipal School of Arts and Crafts. Unter seiner Leitung wurde die Schule zu einer der wirkungsvollsten Brutstätten des Arts-and-Crafts-Gedankens in England.Was war der Kunststil von Edward R. Taylor?
Als Maler arbeitete Edward R. Taylor sowohl in Öl als auch in Aquarell. Er konzentrierte sich auf Landschaften in der Tradition der Birmingham-Schule und verstand sich auf Licht und Atmosphäre.
Quellen
Dieser Museumsführer fasst die geprüften Bestände an Werken von Edward R. Taylor in den folgenden Sammlungen zusammen.
- [1] Wikipedia Wikipedia: Edward R. Taylor Verwendet für: Biografie.
- [2] Buch Art, the ape of nature : studies in honor of H. W. Janson Verwendet für: Biografie.
- [3] Buch Engen, Rodney K, Pre-Raphaelite prints : the graphic art of Millais, Holman Hunt, Rossetti and their followers Verwendet für: Biografie.
- [4] Buch Pre-Raphaelitism and the Pre-Raphaelite Brotherhood (2 Volumes) Verwendet für: Biografie.
- [5] Buch Nagel, Alexander, The controversy of Renaissance art Verwendet für: Biografie.
- [6] Buch Landauer, Susan, The not-so-still life : a century of California painting and sculpture Verwendet für: Biografie.
- [7] Buch 1892-1968, Panofsky, Erwin,, Tomb sculpture: four lectures on its changing aspects from ancient Egypt to Bernini Verwendet für: Biografie.
Redaktionell betreut von Solis Prints. Quellen geprüft am 30. September 2026. Klicken Sie auf eine Quelle für Details, oder zeigen Sie oben auf der Seite auf [N], um eine Vorschau zu sehen.
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