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Lutheran church of Our Lady on St Petersburg Side von Albert Benois
The Evening at the Seashore von Albert Benois
View of Kronstadt from a Pier at Peterhof von Albert Benois
Coronation of Nicholas II, Illuminations In Moscow von Albert Benois
The church of St Nicholas at the Malaya Neva river von Albert Benois
The Church of the Gatchina Jaeger Regiment in St. Petersburg von Albert Benois

Wo man Albert Benois sehen kann

1 Museum weltweit

Über Albert Benois

Russisch · 1852–1936

russischer Aquarellmaler und Professor der Kaiserlichen Akademie, dessen Reisebilder vier Kontinente umspannen, von Buchara bis Japan.

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Porträt von Albert Benois
Museen1
Länder1
Größter erfasster BestandFinnish National Gallery, Helsinki · 1 erfasstes Werk
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Wo man Albert Benois sehen kann

Hier werden erfasste Sammlungsbestände angezeigt; die aktuelle Präsentation kann abweichen. Bitte erkundigen Sie sich vor Ihrem Besuch beim Museum.

Häufig gestellte Fragen

  • Wo kann ich Werke von Albert Benois sehen?
    Um Werke von Albert Benois zu sehen, bieten sich zunächst Museen mit Sammlungen postimpressionistischer oder russischer Kunst an. Viele Galerien befinden sich in Frankreich, etwa das Musée des Arts Décoratifs, der Musée du Louvre, das Musée Gustave Moreau, das Musée National d'Art Moderne (Centre Georges Pompidou), das Musée d'Orsay und das Musée du Petit Palais, alle in Paris. Weitere französische Museen sind das Musée des Beaux-Arts (Besançon), das Musée des Beaux-Arts (Dijon), das Musée de la Chartreuse (Douai), das Musée de Peinture et de Sculpture (Grenoble), das Musée Crozatier (Le Puy), das Musée des Beaux-Arts (Lille), das Musée des Beaux-Arts (Nancy), das Musée des Beaux-Arts (Nantes), das Musée des Beaux-Arts Jules Chéret und das Musée Matisse (Nizza), das Musée des Beaux-Arts (Orléans), das Musée des Beaux-Arts (Quimper), das Musée Saint-Denis (Reims), das Musée des Beaux-Arts (Rennes), das Musée des Beaux-Arts (Rouen), das Musée d'Art et d'Industrie (Saint-Étienne), das Musée du Prieuré (Saint-Germain-en-Laye), das Musée de l'Annonciade (Saint-Tropez), das Musée du Haubergier (Senlis), das Musée d'Art Moderne (Straßburg) und das Musée des Augustins (Toulouse). Museen außerhalb Frankreichs sind die Tretjakow-Galerie und die Eremitage in Russland sowie die National Gallery of Scotland in Edinburgh.
  • Was sollte ich über die Drucke von Albert Benois wissen?
    Albert Benois (1852[1]-1936[1]) war ein russischer Künstler, Bühnenbildner und Kunstkritiker, tätig im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Obwohl er vor allem für seine Aquarelle und Bühnenentwürfe bekannt ist, schuf er auch Drucke, oft im Zusammenhang mit seinen anderen künstlerischen Tätigkeiten. Benois gehörte der Bewegung Mir iskusstva (Welt der Kunst) an, die darauf abzielte, Kunst in alle Lebensbereiche zu integrieren. Dazu zählten Buchillustration und Grafikdesign, sodass Drucke eine natürliche Erweiterung seiner ästhetischen Prinzipien darstellten. Drucke dieser Zeit wurden zunehmend als bedeutendes künstlerisches Medium betrachtet. Künstler begannen damals, ihre Drucke zu signieren, was Originalgrafiken mit ästhetischem Wert von Reproduktionen unterschied. Eine Signatur bestätigte zudem die Echtheit des Drucks sowie die Zustimmung des Künstlers zu einem bestimmten Probedruck. Künstler kontrollierten die Qualität auch, indem sie die Größe der Auflagen begrenzten und sie nummerierten. Diese Praxis beeinflusste den Preis jedes Drucks im Verhältnis zur Anzahl der auf dem Markt befindlichen Werke. Sie verhinderte zudem, dass Drucke gezogen wurden, nachdem die Platte oder der Stein durch übermäßige Nutzung abgenutzt war.
  • Warum sind die Werke von Albert Benois heute noch bedeutend?
    Alexander Nikolayevich Benois wurde 1870[1] in Sankt Petersburg geboren und war der jüngste von neun Söhnen eines Architekturakademikers. Er studierte Jura, besuchte aber Kunstkurse und wurde von seinem älteren Bruder Albert, einem Akademiker der Aquarellmalerei, angeleitet. Benois war 1898 Mitbegründer der Künstlervereinigung Mir Iskusstwo (Welt der Kunst) und Mitherausgeber ihrer Zeitschrift. Ab 1900 engagierte er sich aktiv im Theater und entwarf Kostüme und Bühnenbilder für Sergei Diaghilews Inszenierung von *Boris Godunow* 1908 in Paris sowie für zahlreiche spätere Ballett- und Opernproduktionen im Westen. Von 1918 bis 1926 leitete er die Gemäldegalerie der Eremitage. 1927 ließ er sich in Paris nieder, wo er 1960 starb. Benois arbeitete in Aquarell, Gouache, Pastell und Öl. Zu seinen Werken zählen die Serie *The Last Walks of Louis XIV* (1897-98) und die *Versailles Series* (1905-06). Für Iosif Knoebels Publikation *Russian[1] History in Pictures* (1907-10) schuf er Kompositionen zur russischen Geschichte. Bekannt ist er zudem für seine Ansichten des alten Sankt Petersburg und seiner Vororte. Benois illustrierte außerdem Veröffentlichungen, darunter Puschkins *Pique Dame* und *Der eherne Reiter*.
  • Welche Techniken oder Materialien nutzte Albert Benois?
    Albert Benois arbeitete in unterschiedlichen Medien, darunter Aquarell und Tempera. Er entwarf zudem Bühnenbilder und Kostüme für das Theater, insbesondere für die Ballets Russes. In der Malerei war eine Untermalung in neutralen Monotönen üblich, die eine glatte, gleichmäßige Grundlage schuf. Manche Künstler nutzten einen Bimsstein, um die Oberfläche weiter zu glätten. Für Ölfarbe mischten manche Maler Mohnöl, Walnussöl und rektifiziertes Terpentin. Manche Rezepte verlangen gelben Bernstein, gelöst in Spiköl, mitunter mit darin eingeweichten Wespen. Der Aufstieg der Farbenhändler im 18. Jahrhundert bedeutete, dass Künstler fertige Materialien kaufen konnten. Manche Künstler hatten jedoch das Gefühl, dass die traditionellen Methoden verloren gegangen waren, und versuchten daher, sie wiederzuentdecken.
  • Wen beeinflusste Albert Benois?
    Albert Benois übte einen beträchtlichen Einfluss auf mehrere Künstler aus, besonders im Umfeld der Ballets Russes und unter Bühnenbildnern. Als Mitglied der Bewegung Mir iskusstwa (Welt der Kunst) vertrat er einen Stil, der sich zur Inspiration früheren Epochen zuwandte. Eine bekannte, von Benois beeinflusste Figur war Léon Bakst, ebenfalls Mitglied von Mir iskusstwa. Beide Künstler teilten das Interesse an historischen Stilen und Theaterdesign und arbeiteten gemeinsam an Bühnenproduktionen. Sergei Diaghilew, der Gründer der Ballets Russes, war eine weitere Person, die Benois' Wirkung spürte. Benois wirkte als künstlerischer Berater und Gestalter für die Ballets Russes und trug zur ästhetischen Ausrichtung und zum Erfolg der Kompanie bei. Seine Entwürfe für Produktionen wie „Le Pavillon d'Armide“ (1907[1]) und „Petruschka“ (1911) setzten Maßstäbe für das Bühnenbild. Auch Igor Strawinsky würdigte Benois' Beitrag. Benois half, die visuelle Gestalt von Strawinskys Ballett „Petruschka“ zu formen. Durch seine Zusammenarbeit mit diesen und anderen Figuren trug Benois dazu bei, Ballett und Theaterdesign des frühen 20. Jahrhunderts zu prägen.
  • Wer beeinflusste Albert Benois?
    Alexandre Benois, auch bekannt als Albert, entstammte einer Künstlerfamilie. Sein Vater, Nikolai Benois, war ein bekannter Architekt. Alberts Bruder, Leon Benois, bildete sich ebenfalls als Architekt aus. Zu Benois' künstlerischen Einflüssen zählten seine Familie und die Kunstwelt um ihn herum. Er studierte an der Kunstakademie in St. Petersburg. Dort nahm er akademische Traditionen auf. Zunehmend interessierte er sich jedoch für zeitgenössische europäische Kunstbewegungen. Sein Werk zeigt eine Wertschätzung des französischen Impressionismus und Postimpressionismus. Diese Stile prägten seinen Umgang mit Farbe und Komposition. Zudem setzte sich Benois mit dem Symbolismus auseinander. Der Symbolismus beeinflusste seine Motivwahl und die Stimmung seiner Gemälde. Er bewunderte Künstler wie Edgar Degas und Constantin Guys. Diese Künstler halfen ihm, seine Fähigkeiten in Aquarell und Zeichnung weiterzuentwickeln. Benois verband verschiedene Einflüsse. Er schuf einen persönlichen Stil im Kontext der russischen Kunst des frühen 20. Jahrhunderts.
  • Was ist das berühmteste Werk von Albert Benois?
    Albert Benois ist vor allem für seine Beiträge zum Bühnenbild und seine historischen Gemälde bekannt, weniger für ein einzelnes, maßgebliches Werk. Er war ein herausragendes Mitglied der Bewegung Mir iskusstva (Welt der Kunst), die Kunst in alle Lebensbereiche integrieren wollte. Benois' Entwürfe für die Ballets Russes, insbesondere seine Bühnenbilder und Kostüme für Igor Strawinskys Ballett *Petruschka* (1911[1]), zählen zu seinen gefeiertsten Leistungen. Diese Entwürfe mit ihrer historischen Genauigkeit und ihrem Detailreichtum trugen dazu bei, ein visuell beeindruckendes und immersives Theatererlebnis zu schaffen. Er schuf außerdem mehrere bedeutende historische Gemälde, häufig mit Szenen aus dem Russland des 18. Jahrhunderts. Diese Werke zeigen sein Interesse an der Vergangenheit und seine Fähigkeit, Atmosphäre und Zeitkolorit heraufzubeschwören. Auch seine Illustrationen zu Alexander Puschkins *Der eherne Reiter* sind hoch angesehen. Auch wenn kein einzelnes Stück seine übrigen Werke überstrahlt, hat sein Gesamtschaffen in Bühnenbild, Malerei und Illustration seinen Platz in der Geschichte der russischen Kunst gesichert.
  • Welchem Stil oder welcher Bewegung gehörte Albert Benois an?
    Albert Benois (1852[1]-1936[1]) wird mit mehreren Kunstbewegungen in Verbindung gebracht, vor allem mit dem Symbolismus und den Ballets Russes. Als Sohn einer Künstlerfamilie geboren, erhielt er seine erste Ausbildung an der Akademie der Künste in Sankt Petersburg. Obwohl er den regulären Studiengang nicht abschloss, erwarb er wertvolle Fähigkeiten und Kontakte. Benois wurde durch seine Beteiligung an der Bewegung Mir iskusstva (Welt der Kunst) zu einer bedeutenden Figur der russischen Kunstwelt. Diese seit den späten 1890er-Jahren aktive Gruppe lehnte akademische Kunst zugunsten von Symbolismus und Ästhetizismus ab. Sie vertrat die Kunst um der Kunst willen und suchte Inspiration in historischen Stilen, besonders dem 18. Jahrhundert. Benois teilte diese Interessen, wie sein Buch *Tsarstvennoye Selo in the Reign of Elizabeth Petrovna* (1910[1]) zeigt. Seine Zusammenarbeit mit Sergei Diaghilews Ballets Russes festigte seine Stellung als führender Künstler weiter. Benois entwarf Bühnenbilder und Kostüme für Produktionen wie *Le Pavillon d'Armide* (1909) und *Petruschka* (1911) und trug so zur innovativen Verbindung der Kunstformen im Ballett bei. Seine Entwürfe beschwörten oft historische Epochen herauf und spiegelten sein tiefes Verständnis der russischen Kultur wider.

Quellen

Dieser Museumsführer fasst die geprüften Bestände an Werken von Albert Benois in den folgenden Sammlungen zusammen.

  1. [1] Wikipedia Wikipedia: Albert Benois Verwendet für: Biografie.
  2. [2] Buch edited and translated by John E. Bowlt, Russian Art of the Avant-Garde_ Theory and Criticism 1902-1934 (The Documents of 20th-Century Art) (English and Russian Edition) Verwendet für: Biografie.
  3. [3] Buch Russian art of the avant-garde : theory and criticism, 1902-1934, with 105 illustrations Verwendet für: Biografie.
  4. [4] Buch Peter. Leek, Russian Painting Verwendet für: Biografie.

Redaktionell betreut von Solis Prints. Quellen geprüft am 30. September 2026. Klicken Sie auf eine Quelle für Details, oder zeigen Sie oben auf der Seite auf [N], um eine Vorschau zu sehen.

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