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Adam von Jörg Breu the Elder
Saint Christopher von Jörg Breu the Elder
Beheading of Saint John the Baptist von Jörg Breu the Elder
Lovers Surprised by Death von Jörg Breu the Elder
The Penitence of Saint John Chrysostom von Jörg Breu the Elder
Eve von Jörg Breu the Elder
Portrait of Magdalena of Saxony, Wife of Elector Joachim II of Brandenburg von Jörg Breu the Elder
The Crucifixion von Jörg Breu the Elder
1475–1537 · Deutsch

Jörg Breu the Elder

Breu führte von 1512 bis zu seinem Tod 1537 eine persönliche Chronik des Lebens in Augsburg. Das Tagebuch zeigt ihn als Unterstützer der Reformation, eine ungewöhnliche Haltung für einen Maler, dessen Einkommen von katholischen Altarbildaufträgen abhing. Die Spannung zwischen Überzeugung und Geschäft durchzieht seine Laufbahn.

In 10 Museen vertreten1 Quelle

Biografie

Er wurde um 1475 in Augsburg als Sohn eines Webers geboren und bei Ulrich Apt the Elder ausgebildet. Zu seinen frühen Werken gehören Altarbilder für österreichische Klöster, insbesondere der Altar des Stifts Melk von 1502. Er reiste zweimal nach Italien und nahm Einflüsse der Renaissance auf, die er mit der ausdrucksstarken Linie der Donauschule verband. In Augsburg beteiligte er sich an bedeutenden städtischen und religiösen Aufträgen, darunter Arbeiten für die Fuggerkapelle und das Gebetbuch von Kaiser Maximilian I. Seine Werkstatt fertigte auch Entwürfe für Holzschnitte und Glasfenster. Sein Tagebuch, eines der wenigen erhaltenen persönlichen Zeugnisse eines deutschen Künstlers dieser Zeit, dokumentiert religiöse Kontroversen, Stadtpolitik und Werkstattpraxis mit gleicher Aufmerksamkeit.

Das Reformationstagebuch und die katholischen Altarbilder bestanden in derselben Laufbahn offenbar problemlos nebeneinander. Dies legt nahe, dass die Grenze zwischen Bekenntnis und Geschäft durchlässiger war, als beide Seiten eingeräumt hätten. Er starb 1537 in Augsburg.

Zeitleiste

  1. 1475Um diese Zeit in Augsburg als Sohn eines Webers geboren. Er verbrachte den größten Teil seines Lebens in der Stadt und wurde einer ihrer führenden Maler.
  2. 1493Begann mit etwa 18 Jahren eine Lehre in der Werkstatt von Ulrich Apt dem Älteren in Augsburg und lernte Tafelmalerei sowie den Entwurf von Altären.
  3. 1496Begab sich mit etwa 21 auf seine Gesellenwanderung nach Österreich und malte aufwendige Altarbilder für die Klöster in Zwettl, Melk und die Kartause Aggsbach.
  4. 1502Kehrte mit etwa 27 Jahren nach Augsburg zurück und wurde Meistermaler. Zu seinen bedeutenden Aufträgen zählten die Fuggerkapelle in St. Anna und Ausmalungen des Fuggerhauses.
  5. 1512Begann mit etwa 37 Jahren, eine Chronik des städtischen und religiösen Lebens in Augsburg zu führen, die er bis zu seinem Tod fortsetzte. Sie offenbart seine Sympathien für die Reformation.
  6. 1515Fertigte mit etwa 40 Jahren Randzeichnungen für das Gebetbuch Kaiser Maximilians I. an und arbeitete dabei mit Albrecht Durer und anderen führenden deutschen Künstlern zusammen.
  7. 1537Starb im Alter von etwa 62 Jahren in Augsburg. Sein Sohn Jorg Breu der Jüngere leitete die Werkstatt ein weiteres Jahrzehnt.

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Häufig gestellte Fragen

  • Wer war Jörg breu the elder?
    Jörg Breu the Elder war einer der führenden Renaissancekünstler Augsburgs, neben Hans Holbein the Elder und Hans Burgkmair. Er wurde um 1475 in Augsburg geboren und starb dort 1537. Seine Vielseitigkeit ist bekannt.
  • Was ist das berühmteste Werk von Jörg Breu the Elder?
    Jörg Breu der Ältere, ein Augsburger Künstler der Renaissance, war als Maler, Holzschnittentwerfer und Zeichner vielseitig tätig. 1493 begann er seine Lehre bei Ulrich Apt dem Älteren. Später schuf er um 1500 in Österreich Altarbilder, frühe Beispiele der Donauschule. Breus Werk umfasst verschiedene Medien; er fertigte zahlreiche Zeichnungen an, besonders Entwürfe für Glasmalereien. Er entwarf monochrome Rundbilder und ganze Rundbildserien, die sein Geschick für Komposition und räumliche Anordnung zeigen. Die Motive sind weltlich, klassisch oder religiös. Sein bedeutendster Beitrag zur Glasmalerei könnte der Monatszyklus für die Familie Hoechstetter sein. In dieser Serie greifen Form, Inhalt und Medium ineinander; das Rundformat hebt die Bedeutung der Jahreszeiten und Tätigkeiten hervor. Die detailreichen Szenen vermitteln einen Eindruck vom damaligen Leben und zeigen ländliche wie städtische Umgebungen. Konkrete Bezüge zu Augsburg legen nahe, dass die Serie das Stadtleben im Jahresverlauf darstellt. Breu erhielt auch Aufträge von Kaiser Maximilian I., darunter Arbeiten am Gebetbuch Maximilians I. um 1515 sowie Zeichnungen für Glasrundbilder mit den Schlachten und Jagden des Kaisers.
  • Was sollte ich über die Drucke von Jörg Breu the Elder wissen?
    Jörg Breu der Ältere (ca. 1475-1537) war ein vielseitiger Künstler der deutschen Renaissance. 1493 ging er bei Ulrich Apt dem Älteren in die Lehre. Breus frühe Gemälde, etwa die Altarbilder in Zwettl (1500) und in Stift Melk (1502), verorten ihn innerhalb der Donauschule, bekannt für ihre dynamische Auseinandersetzung mit der Natur. Ab 1502 unterhielt er eine Werkstatt in Augsburg und geriet unter den Einfluss von Hans Burgkmair. Sein erster datierter Holzschnitt erschien 1504. Er wurde ein produktiver Buchillustrator, besonders bekannt für seine Arbeit an Vartomans Reisen. Breu entwarf monochrome Glasrundscheiben, ein in Augsburg beliebtes Format. Er schuf zudem Rundscheiben in Serien und zeigte dabei sein Geschick im Bildausschnitt, in der Anordnung von Figuren und der Gestaltung von Schauplätzen. Diese Serien behandeln weltliche, antike und religiöse Themen. Ein Beispiel ist Die Arbeiten und Zeitvertreibe der Monate für die Familie Hoechstetter (frühe 1520er-Jahre). Breu vollendete zudem Aufträge für Kaiser Maximilian I., darunter Randzeichnungen für das Gebetbuch Maximilians I. (ca. 1515) sowie Entwürfe für Glasrundscheiben mit Darstellungen von Maximilians Schlachten und Jagden (1516).
  • Welchem Stil oder welcher Kunstströmung gehörte Jörg Breu the Elder an?
    Jörg Breu der Ältere (um 1475–1537) war ein deutscher Maler, Druckgrafiker und Zeichner. Er arbeitete während des Übergangs von der Spätgotik zur Renaissance. Üblicherweise wird Breu der Donauschule zugerechnet, einer Künstlergruppe, die stimmungsvolle und ausdrucksstarke Naturdarstellungen bevorzugte. In seinen frühen Arbeiten zeigt sich der Einfluss spätgotischer Stile. Später übernahm er Elemente der Renaissance, besonders nach einer Italienreise um 1500. Der Kontakt mit italienischer Kunst weckte sein Interesse an klassischen Formen und Perspektive. Seine Gemälde, Holzschnitte und Zeichnungen verbinden religiöse Motive oft mit genauer Beobachtung der Natur. Breus Arbeiten zeichnen sich durch Detailreichtum und erzählerische Gestaltung aus. Zu seinen bekannten Werken zählt die Holzschnittserie über das Leben des heiligen Bernard. Ein weiteres Beispiel ist das Altarbild für die Kirche im österreichischen Zwettl. Auch sein Sohn Jörg Breu der Jüngere wurde Maler und Druckgrafiker. Er führte den Stil seines Vaters fort und verbreitete die Ästhetik der Donauschule weiter.
  • Welche Techniken oder Materialien verwendete Jörg Breu the Elder?
    Jörg Breu der Ältere war ein vielseitiger Künstler, der eine Reihe von Techniken und Materialien einsetzte. Er bildete sich als Maler aus, und seine frühe Laufbahn umfasste bedeutende Altarbilder in Österreich, etwa in Zwettl (1500) und im Stift Melk (1502). Diese Werke werden der Donauschule zugerechnet, die für ihre dynamische Naturdarstellung bekannt ist. Ab 1502 unterhielt Breu eine Werkstatt in Augsburg. Ab 1504 schuf er Holzschnitte und wurde zu einem produktiven Buchillustrator. Er erhielt zudem Aufträge für Fresken, etwa für das 1516 begonnene Augsburger Rathaus (zerstört), sowie Orgelflügel für die Fuggerkapelle (noch vorhanden). Ein bedeutender Teil von Breus Schaffen bestand aus Zeichnungen, insbesondere Entwürfen für Glasmalerei. Er spezialisierte sich auf monochrome Rundscheiben, ein in Augsburg beliebtes Format. Seine Entwürfe zeigten häufig Bildfolgen und belegen sein Geschick im Bildausschnitt, im Umgang mit zahlreichen Figuren und in der Gestaltung weiter Räume. Für Glasmalerei-Entwürfe verwendete er schwarze Tinte mit einer feinen Feder und erzeugte damit dichte Schraffuren. Er fertigte zudem lavierte Zeichnungen an.
  • Wofür war Jörg Breu the Elder bekannt?
    Jörg Breu der Ältere (um 1475-1537) war ein Augsburger Maler, Druckgrafiker und Designer. Er gilt in der deutschen Kunst als eine zentrale Figur beim Übergang von der Spätgotik zur Renaissance. Zu Beginn seiner Laufbahn malte Breu Tafeln für Altarwerke, darunter den Marienaltar von St. Anna in Augsburg (1501-1502). Außerdem schuf er zahlreiche Holzschnitte, oft mit dem Monogramm „JB“ signiert. Die Drucke behandelten religiöse wie weltliche Themen. Um 1500 reiste Breu nach Österreich und malte Tafeln für den Altar des Stifts Seitenstetten. In seinem Werk zeigt sich, dass er zeitgenössische Strömungen der italienischen Kunst kannte und in seinen eigenen Stil integrierte. Von 1502 bis zu seinem Tod 1537 führte er eine Werkstatt in Augsburg. Nach seinem Tod übernahm sein Sohn Jörg Breu der Jüngere die Werkstatt. Zeichnungen und Entwürfe bildeten einen wichtigen Teil seines Werks; viele davon sind erhalten.
  • Wann lebte und arbeitete Jörg Breu the Elder?
    Jörg Breu the Elder war ein Augsburger Künstler der Renaissance, geboren um 1475 und gestorben 1537. Neben Hans Holbein the Elder und Hans Burgkmair gilt er als einer der führenden Künstler Augsburgs. 1493 begann Breu seine Ausbildung bei Ulrich Apt the Elder. Als Geselle in Österreich schuf er bedeutende Arbeiten, darunter das Altarbild der Stiftskirche, Zwettl (1500), *Aggsbach Altarpiece* (1501) und das Altarbild in Melk Abbey (1502). Diese Werke sind frühe Beispiele der Danube School of painting. Bis 1502 hatte Breu eine eigene Werkstatt in Augsburg eingerichtet. Sein erster datierter Holzschnitt erschien 1504 und markierte den Beginn seiner Arbeit als Buchillustrator. Er schuf Illustrationen für *Vartoman's Travels*. In Augsburg erhielt Breu Aufträge für Fresken am Augsburg Rathaus, begonnen 1516, und für Orgelflügel in der Totenkapelle der Fugger in der Kirche Saint Anne. Außerdem arbeitete er für Kaiser Maximilian I.: Um 1515 wirkte er am *The Prayer Book of Maximilian I* mit und schuf 1516 Zeichnungen für Glasmedaillons mit Schlachten und Jagden Maximilians. Von 1512 bis 1537 stellte Breu eine Chronik Augsburgs zusammen.
  • Wo kann ich Werke von Jörg Breu the Elder sehen?
    Jörg Breu der Ältere (um 1475-1537) war ein Maler und Grafiker aus Augsburg. Mehrere Institutionen besitzen seine Gemälde und Druckgrafiken. Das St.-Anna-Museum in Augsburg verwahrt eine Reihe von Breus Werken. Dazu gehören Teile des Baumgartner-Altars (1501), der ursprünglich für die Augsburger Kirche St. Salvator geschaffen wurde. Weitere Tafeln dieses Altars befinden sich im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg und im Bayerischen Nationalmuseum in München. Das Kunsthistorische Museum in Wien besitzt Breus bemalte Tafeln zur Schlacht von Zama (1528/29). Dieser Auftrag kam von Graf William IV. von Bayern. Druckgrafiken von Breu befinden sich in den Sammlungen des British Museum in London und des Metropolitan Museum in New York. Dazu zählen Holzschnitte aus seinen illustrierten Büchern sowie Einzelblattdrucke. Sein Stil verband deutsche und italienische Renaissance-Einflüsse. Er entwarf auch Glasmalereien und ist für seine Porträts bekannt.
  • Woher stammte Jörg Breu the Elder?
    Jörg Breu der Ältere stammte aus Augsburg in Bayern. Er wurde um 1475 geboren und gilt neben Hans Holbein dem Älteren und Hans Burgkmair als einer der führenden Renaissancekünstler Augsburgs. 1537 starb er in Augsburg. 1493 begann Breu seine Lehre bei dem Augsburger Maler Ulrich Apt dem Älteren. Als Geselle in Österreich malte er Altäre für die Stiftskirche Zwettl (1500), den Aggsbach-Altar (1501) und das Stift Melk (1502). Diese Werke sind frühe Beispiele der Donauschule. Bis 1502 hatte Breu eine Werkstatt in Augsburg eingerichtet. Sein erster datierter Holzschnitt stammt von 1504. Von 1512 bis 1537 verfasste er eine Chronik Augsburgs. Er unterstützte die Reformation.
  • Wen beeinflusste Jörg Breu the Elder?
    Jörg Breu der Ältere lässt sich in seinem Einfluss nur schwer unmittelbar bestimmen. Der breitere künstlerische Kontext seiner Zeit liefert jedoch einige Hinweise. Pieter Bruegel der Ältere, obwohl zu seiner Zeit als malerisch „meist marginal“ und formal „unerträglich grob“ kritisiert, hatte durch seine Söhne, Pieter Brueghel den Jüngeren und Jan Brueghel den Älteren, bedeutenden Einfluss. Diese Künstler sorgten gemeinsam mit ihren zahlreichen flämischen und niederländischen Nachfolgern dafür, dass Bruegels Stil eine „entscheidende Kraft“ blieb. Jan Brueghel der Ältere traf möglicherweise Mitte der 1590er-Jahre in Rom andere niederländische Maler, darunter Pieter Schoubroeck. Dieser „Schmelztiegel“ künstlerischer Ansätze deutet auf ein Netzwerk von Beziehungen zwischen der Familie Brueghel in Antwerpen und künstlerischen Kreisen in Frankenthal, Frankfurt und Nürnberg hin. Die Landscape with Large Military Camp (um 1603) eines anonymen Künstlers zeigt eine Abhängigkeit von Schoubroecks Werken und Vertrautheit mit den belebten Szenen Bruegels. Dies zeigt, dass der Künstler Einflüsse nutzte, um eine Beziehung zwischen diesem Gemälde und dem Dresdner Gemälde herzustellen.
  • Wer beeinflusste Jörg Breu the Elder?
    Jörg Breu der Ältere war ein Augsburger Künstler, tätig in Malerei, Zeichnung und Glasmalerei. 1493 ging er bei Ulrich Apt dem Älteren in die Lehre. Als Geselle in Österreich schuf er Altarbilder für die Stiftskirche Zwettl (1500), den Aggsbacher Altar (1501) und den Altar der Abtei Melk (1502). Diese Werke ordnen ihn der Donauschule zu, bekannt für ihre lebendigen Naturdarstellungen. Bis 1502 unterhielt Breu eine Werkstatt in Augsburg. Dort geriet er unter den Einfluss von Hans Burgkmair. Breus erster datierter Holzschnitt stammt von 1504. Er wurde ein produktiver Buchillustrator für Augsburger Verleger; am bekanntesten sind seine Illustrationen zu Vartoman's Travels. Zu seinen späteren Aufträgen zählen Fresken für das Augsburger Rathaus (begonnen 1516, heute zerstört) und Orgelflügel für die Totenkapelle der Fugger in der Kirche St. Anna. Die Orgelflügel zeigen eine starke Anlehnung an italienische Vorbilder, darunter Botticelli und Filippino Lippi, was darauf hindeutet, dass Breu Italien besucht hat. Er beteiligte sich außerdem gemeinsam mit Dürer und anderen an den Randzeichnungen im Gebetbuch Kaiser Maximilians I. um 1515.
  • Wer war Jörg Breu the Elder?
    Jörg Breu der Ältere (um 1475–1537) war ein Maler der deutschen Renaissance aus Augsburg. Manchmal wird er Jörg Breu I. genannt, um ihn von seinem Sohn Jörg Breu dem Jüngeren zu unterscheiden. Vermutlich wurde Breu bei Hans Holbein dem Älteren ausgebildet. Um 1500 reiste er nach Österreich; in seinen frühen Arbeiten zeigt sich der Einfluss der Donauschule. 1502 wurde er in Augsburg Meister. 1508 und 1514/1515 besuchte er Italien. Breu arbeitete in verschiedenen Medien und schuf Gemälde, Holzschnitte und illuminierte Handschriften. Eines seiner bekanntesten Gemälde ist die *Schlacht bei Zama* (1529), die der Augsburger Kaufmann Anton Fugger in Auftrag gab. Außerdem entwarf Breu Holzschnitte für gedruckte Bücher. Gemeinsam mit Hans Burgkmair gilt er als führender Künstler Augsburgs seiner Zeit. Auch sein Sohn Jörg Breu der Jüngere wurde Maler.

Quellen

Die redaktionellen Inhalte zu Jörg Breu the Elder stützen sich auf die folgenden Primär- und Tertiärquellen.

  1. [1] Buch Barbara Butts, Lee Hendrix, John Walsh, Brent Benjamin, Barbara Giesicke, Timothy B. Husband, Mylène Ruoss, Hartmut Scholz and Peter van Treeck, Painting on Light: Drawings and Stained Glass in the Age of Dürer and Holbein Verwendet für: Biografie.

Redaktionell betreut von Solis Prints. Quellen geprüft am 5. Oktober 2026. Klicken Sie auf eine Quelle für Details, oder zeigen Sie oben auf der Seite auf [N], um eine Vorschau zu sehen.

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