





Filippo De Pisis
Filippo De Pisis wurde 1896[1] in Ferrara als Luigi Filippo Tibertelli geboren und änderte seinen Namen noch vor seinem 30. Geburtstag in etwas Geheimnisvolleres. Das ist durchaus bezeichnend für seine Haltung zu vielen Dingen. 1920[1] veröffentlichte er den Gedichtband *La città dalle 100 meraviglie*. Er hielt einen Papagei namens Coco. In Venedig beschäftigte er Gondolieri in schwarz-goldener Livree. Er war eine der schillerndsten Persönlichkeiten der italienischen Kunstwelt der Zwischenkriegszeit.

Biografie
1919[1] zog er nach Rom und begann zu malen. Seine frühe Bildsprache war von den Metaphysischen Malern Giorgio de Chirico und Carlo Carrà geprägt, deren Interesse an traumhafter Entfremdung sein Werk dauerhaft beeinflusste. Einen großen Teil der 1920er- und 1930er-Jahre verbrachte er zwischen Rom, Paris und Venedig. In Frankreich nahm er postimpressionistische Techniken auf und entwickelte seine typischen Motive: Stadtansichten, maritime Szenen und Blumenstillleben in einem lockeren, schnellen Pinselduktus, der den Augenblick festhält und bisweilen vorläufig wirkt.
Sein Werk zeichnet sich durch eine Vorliebe für ungewöhnliche räumliche Gegenüberstellungen aus: Gegenstände sind so zueinander angeordnet, dass sie den Blick irritieren, ohne ganz ins Surreale zu kippen. Besonders seine Stillleben verströmen eine Unruhe, die der beschwingte Pinselduktus zu verbergen scheint. Seine Werke wurden zu Lebzeiten auf der Biennale von Venedig und auch postum dort gezeigt.
1948[1] verschlechterte sich sein Gesundheitszustand. Er wurde in eine Klinik in Bologna eingewiesen und zog im folgenden Jahr in die Villa Fiorita, ein Pflegeheim für neurologische Erkrankungen in Brugherio. Dort blieb er bis zu seinem Tod in Mailand am 2. April 1956[1]. Er war 59 Jahre alt.
Zeitleiste
- 1896Als Luigi Filippo Tibertelli in Ferrara geboren.
- 1919Zog nach Rom, begann zu malen und ließ sich von den Metaphysischen Malern Giorgio de Chirico und Carlo Carrà beeinflussen.
- 1920Veröffentlichte den Gedichtband *La città dalle 100 meraviglie*.
- 1920Änderte seinen Namen vor seinem 30. Geburtstag in Filippo De Pisis.
- 1920Hielt einen Papagei namens Coco.
- 1948Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich; er war 52.
- 1948Wurde in eine Klinik in Bologna eingewiesen.
- 1949Zog in die Villa Fiorita, ein Pflegeheim für neurologische Erkrankungen in Brugherio.
- 1956Starb am 2. April im Alter von 59 Jahren in Mailand. Eine Todesursache wird nicht genannt.
Bedeutende Werke
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Häufig gestellte Fragen
Was ist das berühmteste Werk von Filippo De Pisis?
Es ist schwierig, ein einzelnes Werk als Filippo de Pisis' berühmtestes zu benennen. Er schuf im Laufe seiner Laufbahn ein vielseitiges Werk, und sein Ansehen hat sich seit seinem Tod gewandelt. De Pisis ist vor allem für seine Stillleben bekannt, insbesondere jene mit Alltagsgegenständen: Blumen, Muscheln und Speisen. Diese Gemälde besitzen oft eine melancholische, traumhafte Qualität, erreicht durch eine gedämpfte Farbpalette und lockeren Pinselduktus. Er schuf zudem Stadtansichten, Porträts und Landschaften. Sein Werk vermittelt oft ein Gefühl von Vergänglichkeit und Zerbrechlichkeit. De Pisis' Gemälde zeichnen sich durch einen unverwechselbaren Stil aus, der Elemente des Impressionismus, der Metaphysischen Malerei und der italienischen Novecento-Bewegung verbindet. Er entwickelte eine eigene künstlerische Sprache, die ihn von seinen Zeitgenossen abhob.Was sollte ich über die Drucke von Filippo De Pisis wissen?
Filippo De Pisis (geboren als Luigi Tibertelli, 1896[1]-1956[1]) war ein italienischer Maler, bekannt für seine poetischen, melancholischen Stillleben, Stadtansichten und Landschaften. Obwohl er vor allem als Maler bekannt ist, schuf De Pisis auch Drucke, hauptsächlich Radierungen und Lithografien. Diese Drucke greifen häufig die Themen und den Stil seiner Gemälde auf, mit zarten Linien, dezenten Farben und einer traumhaften Atmosphäre. De Pisis' Drucke zeigen häufig Motive wie Blumen, Muscheln und Alltagsgegenstände, mit leichter Hand und einem Gefühl der Vergänglichkeit dargestellt. Seine Stadtansichten fangen oft die stille Einsamkeit städtischer Umgebungen ein, während seine Landschaften ein Gefühl von Nostalgie und Sehnsucht wecken. Sammler von De Pisis' Drucken schätzen sie für ihr intimes Format, ihre poetische Sensibilität und ihre Widerspiegelung der unverwechselbaren Sicht des Künstlers. Auch wenn sie nicht so bekannt sind wie seine Gemälde, geben De Pisis' Drucke wertvollen Einblick in sein künstlerisches Schaffen und seine Erkundung von Themen wie Erinnerung, Schönheit und dem Verstreichen der Zeit.Welchem Stil oder welcher Bewegung gehörte Filippo De Pisis an?
Filippo De Pisis (geboren als Luigi Filippo Tibertelli in Ferrara, 1896[1]) beschäftigte sich in seiner Laufbahn mit mehreren Stilen. Zunächst fühlte er sich vom Futurismus angezogen, dessen Ideen ihm der Dichter Corrado Govoni näherbrachte. Zwischen 1915[1] und 1917 bildeten De Pisis, de Chirico und Carrà gemeinsam den Kern der Metaphysischen Schule in Ferrara. Seine frühe lyrische Prosa und Dichtung zeigten den Einfluss des melancholischen Stils der Brüder de Chirico. Nach seinem Umzug nach Rom im Jahr 1919 begann er zu malen und entwickelte einen charakteristischen Stilllebenstil, der die Stimmung der Metaphysischen Malerei heraufbeschwor. 1925 zog De Pisis nach Paris, wo er vierzehn Jahre lebte. Seine Bewunderung für Künstler wie Delacroix, Manet, Corot, Matisse und die Fauves führte zu einem gestischeren Malstil und leuchtenderen Farben. Er verkehrte zudem mit den Italiani di Parigi, einer Gruppe, der auch de Chirico, Savinio und Campigli angehörten. Später in seinem Leben ließ er sich von venezianischen Meistern des 18. Jahrhunderts wie Francesco Guardi inspirieren.Welche Techniken oder Materialien nutzte Filippo De Pisis?
Filippo De Pisis setzte eine Reihe von Techniken und Materialien ein, die seine unverwechselbare künstlerische Vision widerspiegeln. Bekannt ist er vor allem für seine Stillleben, die häufig Objekte wie Muscheln, Blumen und Alltagsgegenstände mit zarter Hand darstellen. De Pisis bevorzugte Ölfarben, die er in dünnen Schichten auftrug, um ein Gefühl von Leichtigkeit und Transparenz zu erzeugen. Sein Pinselduktus war häufig locker und gestisch und trug zur ätherischen Qualität seiner Kompositionen bei. Mitunter band er unkonventionelle Materialien wie Federn oder Collage-Elemente in seine Gemälde ein, was Textur und visuelles Interesse hinzufügte. Neben Öl arbeitete De Pisis auch mit Aquarell und Tempera und erkundete unterschiedliche Medien, um verschiedene Effekte zu erzielen. Seine Farbpalette war typischerweise gedämpft und zart, mit Betonung auf Pastelltönen und weichen Abstufungen. Häufig ließ er Teile der Leinwand unbemalt, sodass der Malgrund durchschien und die luftige Atmosphäre seiner Werke weiter unterstrich.Wofür war Filippo De Pisis bekannt?
Filippo De Pisis (geboren als Luigi Tibertelli de Pisis 1896[1] in Ferrara, gestorben 1956[1] in Mailand) ist für seinen unverwechselbaren Stil der italienischen Moderne bekannt. Er verband Elemente der Metaphysischen Malerei mit der Pariser Avantgarde. In seinen frühen Werken ist besonders der Einfluss von Giorgio de Chirico und dessen traumhaften Bildern erkennbar. 1925[1] zog er nach Paris, wo er Strömungen wie den Surrealismus kennenlernte. Daraufhin lockerte sich sein Stil, und sein Interesse an Stillleben und Stadtansichten wuchs. Seine reifen Gemälde zeigen oft sparsam angeordnete Gegenstände wie Blumen, Muscheln und ausgestopfte Tiere, mit leichter Hand gemalt. Sie rufen ein Gefühl von Melancholie und Vergänglichkeit hervor. De Pisis schuf auch zahlreiche Gemälde von Paris und anderen europäischen Städten, deren Atmosphäre er mit lockeren, federleichten Pinselstrichen einfing. Trotz der Vielfalt seiner Motive sind seine poetische Sensibilität und sein eigenständiger Umgang mit Farbe durchgängige Merkmale seines Schaffens.Wann lebte und arbeitete Filippo De Pisis?
Luigi Filippi Tibertelli (später nahm er den Namen De Pisis an) wurde am 11. Mai 1896[1] in Ferrara geboren. Er studierte Malerei bei mehreren Lehrern, darunter Odoardo Domenichini, und schrieb in seiner Jugend Gedichte. Bis 1915[1] hatte er eine Sammlung aus Schmetterlingen und Wildblumen zusammengetragen, die er der Universität Padua schenkte. 1919 zog De Pisis nach Rom und begann zu malen; dort schloss er sich dem Kreis um *Valori Plastici* an. Bis 1925 war er nach Paris gezogen, wo er 14 Jahre lebte. Während seines Aufenthalts dort richtete De Chirico 1926 De Pisis' erste Einzelausstellung in der Galerie au Sacre du Printemps aus. Er stellte auch in Italien aus, unter anderem 1926 und 1929 mit der Novecento-Gruppe in Mailand. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kehrte De Pisis nach Mailand zurück. Bis 1944 ließ er sich in Venedig nieder. Seine Werke waren 1948 und 1954 auf der Biennale von Venedig zu sehen. Er starb 1956[1] in Mailand.Wo kann ich Werke von Filippo De Pisis sehen?
Filippo De Pisis (geboren als Luigi Filippi Tibertelli 1896[1] in Ferrara; gestorben 1956[1] in Mailand) ist bekannt für Stillleben, Stadtansichten und Marinemalerei. De Pisis' Werk ist in mehreren italienischen Galerien zu sehen. Die Galleria Internazionale d'Arte Moderna di Ca' Pesaro in Venedig besitzt sein Gemälde Der Kardinal. Zu Lebzeiten stellte De Pisis 1926[1] und 1929 mit der Gruppe Novecento in Mailand aus. Er war Teil der Italiani di Parigi, die 1930 auf der Biennale von Venedig präsentiert wurde. Sein Werk war zudem 1948 und 1954 auf der Biennale von Venedig vertreten. De Pisis verbrachte ab 1925 vierzehn Jahre in Paris. Seine erste Einzelausstellung fand 1926 in Paris in der Galerie au Sacre du Printemps statt.Woher stammte Filippo De Pisis?
Filippo De Pisis wurde am 11. Mai 1896[1] als Luigi Filippi Tibertelli in Ferrara, Italien, geboren. Später nahm er den Namen seiner Familie, de Pisis, an. Schon früh interessierte er sich für Kunst und Literatur. Er schrieb Gedichte und studierte Malerei bei mehreren Lehrern, darunter Odoardo Domenichini. Außerdem sammelte er seltene Gegenstände, alte Bücher, Schmetterlinge und Wildblumen, die er 1915[1] der Universität Padua schenkte. Um 1915 wurde De Pisis wegen einer Nervenstörung zur Beobachtung in eine psychiatrische Klinik in Venedig eingewiesen, wodurch er vom Militärdienst befreit wurde. Von 1916 bis 1919 teilte er seine Zeit zwischen Ferrara und der Universität Bologna auf, wo er Literatur und Philosophie studierte. Er lernte Giorgio de Chirico und Carlo Carrà kennen und bildete mit ihnen den Kern der Metaphysischen Schule. 1919 zog er nach Rom und begann zu malen; dabei entwickelte er seinen charakteristischen Stilllebenstil.Wen beeinflusste Filippo De Pisis?
Es ist schwierig, konkrete Künstler zu benennen, die unmittelbar von Filippo De Pisis beeinflusst wurden, da die Quellen seine Rolle als Lehrer oder Anführer einer Bewegung nicht hervorheben. Dennoch lassen sich aus dem Kontext seines Lebens und Werks einige Verbindungen ziehen. De Pisis kam mit dem Werk der frühen florentinischen Meister in Berührung. Er wurde von Filippino Lippi, Ghirlandaio und niederländischen Meistern beeinflusst. Sein Umgang mit Farbe zeigt den Einfluss Leonardo da Vincis. Sein Werk wurde von den Surrealisten bewundert. Das Fehlen von Informationen über De Pisis' unmittelbaren Einfluss mag auf einen weiter gefassten Trend zurückzuführen sein. Nach Giotto taten sich Humanisten des 15. Jahrhunderts schwer, ein ähnlich strukturiertes Einflussmuster in der Malerei zu finden.Wer beeinflusste Filippo De Pisis?
Filippo de Pisis (geboren als Luigi Filippi Tibertelli 1896[1] in Ferrara) wurde von mehreren Künstlern und Bewegungen beeinflusst. Während seiner Zeit an der Universität Bologna (1916[1]-1919[1]) kam er über den Dichter Corrado Govoni mit futuristischen Ideen in Berührung. Auch die Ankunft von Giorgio de Chirico und Alberto Savinio in Ferrara 1915 erwies sich als einflussreich. Zusammen mit Carlo Carrà begründeten sie die metaphysische „Schule“. De Pisis' frühe lyrische Prosa und Dichtung spiegelten die melancholische Stimmung der Brüder de Chirico wider. Nach seinem Umzug nach Rom 1919 begann de Pisis zu malen und lernte Armando Spadini und den Kreis um die Valori Plastici kennen. Dieses Umfeld förderte die Entwicklung seines Stilllebenstils, der disparate Gegenstände mit einer an die metaphysische Malerei erinnernden Sinnlichkeit verband. Ein Umzug nach Paris 1925 prägte seine künstlerische Richtung weiter. Er bewunderte Eugène Delacroix, Édouard Manet, Camille Corot, Henri Matisse und die Fauves. Diese Bewunderung zeigte sich in seiner zunehmend gestischen Farbauftragung und seinem Umgang mit Farbe. 1944 ließ er sich in Venedig von Francesco Guardi und anderen venezianischen Künstlern des 18. Jahrhunderts inspirieren.Wer war Filippo De Pisis?
Luigi Filippi Tibertelli (1896[1]–1956[1]), der den Namen Filippo de Pisis annahm, war ein italienischer Maler und Dichter. Er wurde in Ferrara geboren, interessierte sich früh für die Künste und studierte Malerei bei mehreren Lehrern, darunter Odoardo Domenichini. Außerdem schrieb er Gedichte. De Pisis umgab sich mit seltenen Gegenständen und Büchern; Schmetterlinge und Wildblumen, die er 1915[1] der Universität Padua schenkte, gehörten zu seiner Sammlung. Von 1916 bis 1919 studierte er Literatur und Philosophie an der Universität Bologna. Dort lernte er Giorgio Morandi kennen und wurde von Corrado Govoni in futuristische Kreise eingeführt. 1915 kamen Giorgio de Chirico und Alberto Savinio nach Ferrara; gemeinsam mit de Pisis und Carlo Carrà bildeten sie den Kern der Metaphysischen Schule. 1919 zog de Pisis nach Rom und begann zu malen. Er schloss sich dem Kreis um *Valori Plastici* an und freundete sich mit Armando Spadini an. In seinem Stilllebenstil verband er verschiedene Gegenstände mit einer lockeren, an die Metaphysische Malerei erinnernden Malweise. Literarische Bezüge blieben zentral, etwa Bücher, Gedichtfragmente oder Anspielungen auf frühere Künstler. 1925 zog er nach Paris, wo er Eugène Delacroix, Édouard Manet, Camille Corot, Henri Matisse und die Fauves bewunderte. Er entwickelte einen gestischeren Stil und hellere Farben. Er malte Stillleben, Stadtansichten und Akte. 1926 präsentierte de Chirico de Pisis' erste Pariser Einzelausstellung.Warum sind die Werke von Filippo De Pisis heute wichtig?
Filippo De Pisis (geboren als Luigi Tibertelli de Pisis in Ferrara, 1896[1]; gestorben in Mailand, 1956[1]) ist bedeutsam für seinen Beitrag zur italienischen Moderne, besonders für die Entwicklung eines unverwechselbaren Stils innerhalb der Metaphysischen Malerei und später für seine poetischen, melancholischen Stillleben. Zunächst der Metaphysischen Schule Giorgio de Chiricos zugerechnet, brachte De Pisis seine eigene Sensibilität in den Stil ein. Auch wenn er das Interesse der Bewegung an traumhafter Bildsprache und beunruhigenden Gegenüberstellungen teilte, durchdrang De Pisis sein Werk mit einer persönlicheren, lyrischeren Qualität. Später in seiner Laufbahn entfernte sich De Pisis von der Metaphysischen Malerei und entwickelte einen individuelleren Stil, geprägt von zartem Pinselduktus, gedämpften Farben und einem Gefühl der Vergänglichkeit. Seine Stillleben, häufig mit Blumen, Muscheln oder anderen Alltagsgegenständen, vermitteln ein Gefühl von Nostalgie und stiller Kontemplation. Diese Werke werden für ihren einfühlsamen Umgang mit Licht und Textur geschätzt sowie für ihre Fähigkeit, gewöhnlichen Motiven emotionale Resonanz zu verleihen.
Quellen
Die redaktionellen Inhalte zu Filippo De Pisis stützen sich auf die folgenden Primär- und Tertiärquellen.
- [1] Wikipedia Wikipedia: Filippo De Pisis Verwendet für: Biografie, Geburtsdaten, Sterbedaten, Kennungen, Zuordnung zur Kunstrichtung, Nationalität.
- [2] Buch guggenheim-futurismmodernfo00solo Verwendet für: Biografie.
- [3] Buch guggenheim-italianartnowame00wald Verwendet für: Biografie.
- [4] Buch Braun, Emily, 1957-; Asor Rosa, Alberto; Royal Academy of Arts (Great Britain), Italian art in the 20th century : painting and sculpture, 1900-1988 Verwendet für: Biografie.
Redaktionell betreut von Solis Prints. Quellen geprüft am 3. Oktober 2026. Klicken Sie auf eine Quelle für Details, oder zeigen Sie oben auf der Seite auf [N], um eine Vorschau zu sehen.
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