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Versailles. Louis XIV is feeding fish von Alexandre Benois
At the pool of Ceres von Alexandre Benois
Versailles. At Curtius. von Alexandre Benois
Versailles. King's walk von Alexandre Benois
The King walked in any weather…(Saint-Simon ) von Alexandre Benois
Ray Embankment in Basel in the rain von Alexandre Benois
1870–1960 · Russisch[1]

Alexandre Benois

Kaum ein Kritiker prägte die Kunst seiner Zeit so nachhaltig wie Alexandre Benois, doch seine größte Leidenschaft galt Frankreich zur Zeit Ludwigs XIV. Seine Versailles-Serie von 1905[1]–06, in Gouache und Aquarell während längerer Aufenthalte nahe Paris gemalt, hielt die melancholische Pracht verlassener königlicher Gärten mit ganz eigener Genauigkeit fest.

In 5 Museen vertretenWikipedia4 Quellen

Porträt von Alexandre Benois

Biografie

Benois wurde 1870[1] in St. Petersburg in eine Familie von Architekten und Künstlern geboren. Nach einer kurzen, unbefriedigenden Zeit als nicht immatrikulierter Student an der Kunstakademie bildete er sich weitgehend selbst aus. Er studierte an der Universität Jura und unterrichtete sich auf Reisen nach Italien, Spanien und Frankreich. In den 1890er-Jahren war er Russlands führender Kunstkritiker; 1898[1] gründete er mit Sergei Diaghilew die Zeitschrift „Mir iskusstva“, unterstützt von Fürstin Tenischewa und dem Industriellen Sawwa Mamontow. Die Zeitschrift wandte sich gegen den belehrenden sozialen Realismus der Peredwischniki und setzte sich dafür ein, dass sich die russische Kunst ernsthaft mit der europäischen Moderne auseinandersetzte.

Als Maler arbeitete Benois bis 1905[1] vorwiegend mit Aquarell und Gouache. Seine russische Geschichtsserie von 1907–10, beauftragt vom Verleger Iosif Knoebel, stellte das höfische Leben unter Peter dem Großen und Katharina der Großen mit sorgfältiger Archivtreue dar. Seine drei Illustrationsausgaben zu Puschkins „The Bronze Horseman“ (1903, 1905, 1916–22) prägen bis heute die Bildvorstellung des Gedichts. Am stärksten nahm ihn das Theater in Anspruch. Er schrieb das Libretto für Strawinskys „Petrouchka“ (1911), gestaltete die erste Pariser Spielzeit der Ballets Russes und leitete von 1913 bis 1915 die künstlerische Produktionsabteilung des Moskauer Kunsttheaters.

Von 1918[1] bis 1926 leitete Benois die Gemäldegalerie der Eremitage, ein bedeutendes Amt während der revolutionären Umbrüche. 1926 verließ er Russland endgültig und zog im folgenden Jahr nach Paris. In seinen letzten Jahrzehnten schuf er mehr als sechzig Theater- und Opernproduktionen, unter anderem an der Scala, der Pariser Opéra sowie an großen Häusern in London und New York. Er starb im Februar 1960[1] in Paris.

Zeitleiste

  1. 1870Er wurde in Sankt Petersburg in Russland geboren.
  2. 1890In Russland zum führenden Kunstkritiker aufgestiegen
  3. 1898Mit Sergei Diaghilew die Zeitschrift „Mir iskusstva“ gegründet
  4. 1903Erstausgabe von Puschkins „The Bronze Horseman“ illustriert
  5. 1905Malte die Versailles-Serie
  6. 1907Auftrag für die russische Geschichtsserie erhalten
  7. 1911Libretto für Strawinskys „Petrouchka“ geschrieben
  8. 1913Leitete bis 1915 die künstlerische Produktionsabteilung des Moscow Arts Theatre
  9. 1918Gemäldegalerie der Eremitage geleitet
  10. 1926Verließ Russland endgültig
  11. 1927Nach Paris gezogen
  12. 1960Starb in Paris, Frankreich.

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Häufig gestellte Fragen

  • Wofür ist Alexandre Benois bekannt?
    Alexandre Benois ist für seine Kunstkritik, Malerei und Theaterarbeit bekannt. Er gründete die Zeitschrift „Mir iskusstva“ mit und wandte sich gegen den belehrenden sozialen Realismus der Peredwischniki. Außerdem schrieb er das Libretto für Strawinskys „Petrouchka“ und gestaltete die erste Pariser Spielzeit der Ballets Russes.
  • Was ist das berühmteste Werk von Alexandre Benois?
    Alexandre Benois (1870[1]-1960[1]) war ein russischer Künstler, Kunstkritiker, Historiker und Bühnenbildner. Er war Mitglied der Vereinigung Mir Iskusstwa (Welt der Kunst) und Herausgeber ihrer Zeitschrift. Auch wenn er zahlreiche Gemälde, Illustrationen und Schriften schuf, ist er wohl am bekanntesten für seine Arbeit für das Theater. Benois entwarf Bühnenbilder und Kostüme für zahlreiche Ballette und Opern, sowohl in Russland als auch im Ausland. Sein wohl bekanntestes Bühnenwerk ist Igor Strawinskys Ballett *Petruschka* (1911[1]), für das Benois das Libretto verfasste und an der Inszenierung beteiligt war. Weitere bedeutende Ballettproduktionen sind *Les Sylphides* (1909) und *Giselle* (1910). Von 1927 bis 1935 war er Chefausstatter für die Kompanie Ida Rubinsteins und entwarf über sechzig Produktionen in Städten wie Paris, London, Mailand und Wien. Zudem gestaltete er mehr als zwanzig Produktionen für die Scala, wo sein Sohn Nikolaï als Produktionsleiter tätig war.
  • Was sollte man über die Drucke von Alexandre Benois wissen?
    Alexandre Nikolayevich Benois (geboren 1870[1] in Sankt Petersburg; gestorben 1960[1] in Paris) war der jüngste von neun Söhnen eines Architekturakademikers. Er studierte Jura, besuchte aber auch Kunstkurse. Unzufrieden, verließ er die Ausbildung nach vier Monaten und begann ein Studium bei seinem Bruder Albert, einem Akademiker der Aquarellmalerei. Benois bereiste ausgiebig Europa. Ab 1892[1] beteiligte er sich an Ausstellungen. Von 1895 bis 1899 kuratierte er die Sammlung von Fürstin Tenischewa. Er war Organisator und ideologischer Kopf der Vereinigung Mir iskusstva (Welt der Kunst) sowie Initiator der Kunstzeitschriften Mir iskusstva (Welt der Kunst) und Khudozhestvenniye sokrovishcha Rossii (Die Kunstschätze Russlands); Letztere redigierte er von 1901 bis 1903. Benois schuf Bilder in Aquarell, Gouache und Pastell. Ab 1905 verwendete er Öl und schuf Serien wie Die letzten Spaziergänge Ludwigs XIV. (1897-98) und die Versailler Serie (1905-06). Er gestaltete Publikationen, darunter Puschkins Pique Dame und Der eherne Reiter. Er schuf Zeichnungen und Schlussvignetten für die Zeitschriften Mir iskusstva, Khudozhestvenniye sokrovishcha Rossii und Zolotoye runo (Das Goldene Vlies). 1904 fertigte er eine Zeichnungsserie mit dem Titel Spielzeug an, die als Postkarten herausgegeben wurde. Nach 1926 lebte Benois in Paris.
  • Welchem Stil oder welcher Bewegung gehörte Alexandre Benois an?
    Alexandre Benois, 1870[1] in St. Petersburg geboren, war 1898[1] Mitbegründer der Vereinigung Mir Iskusstwo (Welt der Kunst). Obwohl er kein Symbolist im selben Sinne war wie manche seiner Weggefährten, teilte Benois einige ihrer zentralen Ideen. Dazu zählten die Suche nach einem einheitlichen Stil, die ästhetische Verehrung vergangener Kulturen (besonders des Frankreichs des 17. Jahrhunderts) und die Ablehnung der gesellschaftspolitischen Tendenzen der realistischen Kunst. Seine Schriften lassen sich als symbolistische Erklärungen deuten. Er war jedoch zögerlich, die „neue Kunst“ zu akzeptieren, was sich in seiner Kritik am Kubofuturismus zeigte. Mir Iskusstwo war keine avantgardistische oder radikale Gruppe. Trotz ihrer Abneigung gegen die Realisten waren Mitglieder wie Benois, Lev Bakst und Konstantin Somov Traditionalisten und nicht bereit, die späteren Errungenschaften der Neoprimitivisten und Kubofuturisten anzuerkennen. Dennoch bereitete Mir Iskusstwo den Weg für fortschrittliche Elemente der russischen Kunst. Ihre Konzepte waren auffallend unabhängig von fremden Funktionen, ein Grundsatz, den die zweite Generation der Mir-Iskusstwo-Künstler wie Sergei Chekhonin beibehielt. Benois starb 1960[1] in Paris.
  • Welche Techniken oder Materialien verwendete Alexandre Benois?
    Alexandre Benois arbeitete in verschiedenen Medien, darunter Aquarell, Gouache, Tempera und Öl. Er war zudem Bühnenbildner; diese Arbeit fürs Theater beeinflusste seine Herangehensweise an die Malerei. Benois war der Bewegung *Mir iskusstva* verbunden, die künstlerische Freiheit befürwortete und individuellen Ausdruck schätzte. Er kombinierte häufig verschiedene Medien, um bestimmte Effekte zu erzielen. So nutzte er beispielsweise Aquarelllasuren, um Atmosphäre zu schaffen, und fügte dann mit Gouache oder Tempera Details hinzu. Benois' Stil zeigte oft historische Themen und Schauplätze, die er mit großer Sorgfalt fürs Detail wiedergab. Er war bekannt für sein Geschick bei der Darstellung von Architektur und Kostümen. Sein Werk zeugt von Interesse an Farbe und Licht, wobei er häufig Kontrastfarben einsetzte, um visuelle Spannung zu erzeugen.
  • Wofür war Alexandre Benois bekannt?
    Alexandre Benois (1870[1]–1960[1]) war ein russischer Künstler, Kunstkritiker, Historiker und Bühnenbildner. Er wurde in St. Petersburg in eine Künstler- und Architektenfamilie geboren. Er studierte Jura und nahm zugleich Kunstunterricht; dabei entwickelte er Fertigkeiten in Aquarell, Gouache und Ölmalerei. Sein Bruder Albert war ein anerkannter Aquarellmaler. Benois reiste viel in Europa und besuchte Italien, die Schweiz, Spanien und Frankreich. Er war eine führende Persönlichkeit der Bewegung Mir iskusstva und gab deren Zeitschrift sowie „Khudozhestvenniye sokrovishcha Rossii“ heraus. Bekannt sind seine Gemäldeserien „The Last Walks of Louis XIV“ und „Versailles Series“ sowie Ansichten des alten St. Petersburg und seiner Vororte. Darüber hinaus entwarf er Bühnenbilder und Kostüme für Ballett und Theater in Europa und den Vereinigten Staaten, auch für die Scala in Mailand. Er schrieb Kunstgeschichtsbücher wie „The Russian[1] School of Painting“ und Memoiren wie „Reminiscences of the Ballet“.
  • Wann lebte und arbeitete Alexandre Benois?
    Alexandre Benois (1870[1]–1960[1]) war ein russischer Künstler, Kunstkritiker, Historiker und Bühnenbildner, der in ganz Europa arbeitete. Er wurde in St. Petersburg in eine Künstlerfamilie geboren, studierte Jura und verfolgte zugleich seine Leidenschaft für die Kunst. Anfang der 1900er-Jahre gründete er die Bewegung „Mir iskusstva“, die Ästhetizismus und Symbolismus förderte. Mit Sergei Diaghilew arbeitete er für die Ballets Russes zusammen und entwarf Bühnenbilder und Kostüme, etwa für „Giselle“ und „Petrushka“. Nach der Russischen Revolution arbeitete Benois an Projekten zum Erhalt von Kunst. 1926[1] verließ er Russland endgültig und zog nach Paris. Er arbeitete weiter als Bühnenbildner und Maler, unter anderem für Produktionen der Opéra National de Paris und anderer europäischer Theater.
  • Wo kann ich Werke von Alexandre Benois sehen?
    Alexandre Benois (1870[1]-1960[1]) war ein produktiver Künstler, Designer und Kritiker. Museen mit Werken von ihm sind unter anderem das Musée des Arts Décoratifs, der Musée du Louvre, das Musée d'Orsay und das Musée du Petit Palais, alle in Paris. Weitere französische Museen mit seinen Werken sind das Musée des Beaux-Arts in Nancy, das Musée des Beaux-Arts in Nantes und das Musée d'Art Moderne in Straßburg. Außerhalb Frankreichs lassen sich Benois' Werke möglicherweise in der Eremitage in Sankt Petersburg besichtigen. Von 1918[1] bis 1926 leitete Benois dort die Gemäldegalerie. Benois schuf Bilder in Aquarell, Gouache, Pastell und ab 1905 auch in Öl. Zu seinen Werken zählen die Serie *Die letzten Spaziergänge Ludwigs XIV.* (1897-98) und die *Versailles-Serie* (1905-06). Zudem schuf er zahlreiche Ansichten des alten Sankt Petersburg und seiner Vororte (1900-02). Benois gestaltete zudem über sechzig Bühnenbilder in Paris, London, Mailand, New York und Wien, darunter mehr als zwanzig für die Scala.
  • Woher stammte Alexandre Benois?
    Alexandre Benois wurde am 21. April (3. Mai nach dem neuen Stil) 1870[1] in St. Petersburg, Russland, geboren. Sein Vater Nikolaï Benois war Akademiker der Architektur. Alexandre besuchte die Privatschule K. May und studierte anschließend von 1890[1]–94 an der juristischen Fakultät der Universität St. Petersburg. Außerdem war er vier Monate lang nicht immatrikulierter Student an der Kunstakademie, verließ sie aber unzufrieden mit dem Unterricht. Danach lernte er Zeichnen und Malerei bei seinem Bruder Albert, einem anerkannten Aquarellmaler. Benois reiste viel in Europa und besuchte Italien, die Schweiz, Spanien, Frankreich und die Normandie. Von 1918 bis 1926 leitete er die Gemäldegalerie der Eremitage. Nach 1926 ließ er sich in Paris nieder, wo er weiter malte und für das Theater entwarf. Am 9. Februar 1960[1] starb er in Paris.
  • Wen beeinflusste Alexandre Benois?
    Alexandre Benois, 1870[1] in St. Petersburg geboren, war der ideologische Kopf der Vereinigung Mir Iskusstwo (Welt der Kunst) und Mitherausgeber ihrer Zeitschrift. Er gründete auch weitere Kunstzeitschriften. Zu seinen Kollegen in der Gruppe zählten Sergei Diaghilev und Lev Bakst, mit denen er das Bewusstsein für den Zerfall der zeitgenössischen sozialen und kulturellen Werte teilte. Benois lehnte den Individualismus ab und suchte in der Kunst einen synthetischen Rahmen. Aus diesem Grund interessierte er sich für Theater und Ballett und entwarf Kostüme und Bühnenbild für Sergei Diaghilevs Pariser Inszenierung von *Boris Godunov* im Jahr 1908[1]. Er trug zu zahlreichen Ballett- und Opernaufführungen im Westen bei. Auch wenn er kein Symbolist im selben Sinne war wie Konstantin Balmont, Zinaida Gippius, Dmitrii Merezhkovsky und Andrei Bely, teilte Benois einige ihrer zentralen Ideen. Er wandte sich gegen die soziopolitischen Tendenzen der realistischen Kunst. Benois bezeichnete Henri Matisse als den neuen „Byzantinismus unserer Zeit“. Er beobachtete, dass „eine ganze Schule von Künstlern in St. Petersburg“ Matisses Beispiel folge.
  • Wer beeinflusste Alexandre Benois?
    Alexandre Benois' künstlerische Entwicklung wurde von mehreren Faktoren geprägt. Sein älterer Bruder Albert, ein Akademiemitglied der Aquarellmalerei, leitete seine frühe Praxis an. Er reiste zudem ausgiebig und besuchte 1890[1] und 1894 Italien, die Schweiz und Spanien; von 1896 bis 1898 und von 1905 bis 1907 arbeitete er in Paris, Versailles und der Normandie. Diese Reisen brachten ihn mit einer Vielzahl künstlerischer Stile und Traditionen in Berührung. Benois war 1898 Mitbegründer der Vereinigung Mir Iskusstwa (Welt der Kunst) und Mitherausgeber ihrer Zeitschrift. Obwohl er nicht auf dieselbe Weise Symbolist war wie manche seiner Weggefährten (etwa Konstantin Balmont), teilte er einige ihrer zentralen Ideen. Dazu zählten eine Hingabe an vergangene Kulturen, besonders das Frankreich des 17. Jahrhunderts, und eine Ablehnung soziopolitischer Tendenzen in der realistischen Kunst. Benois interessierte sich für Theater und Ballett und entwarf Kostüme und Bühnenbild für Sergei Diaghilews Inszenierung von Boris Godunow 1908 in Paris. Er gestaltete über sechzig Produktionen in Paris, London und anderswo.
  • Wer war Alexandre Benois?
    Alexandre Nikolajewitsch Benois (1870[1]–1960[1]) war ein russischer Künstler, Kritiker, Kunsthistoriker und Bühnenbildner. In St. Petersburg in eine Künstler- und Architektenfamilie geboren, studierte er Jura und nahm auch Kunstunterricht, den er jedoch unbefriedigend fand. Sein Bruder Albert, ein anerkannter Aquarellmaler, unterrichtete ihn. Benois reiste ausgiebig durch Europa und beteiligte sich ab 1892[1] an Ausstellungen. Von 1895 bis 1899 betreute er die Sammlung von Fürstin Tenischewa. Er gründete die Bewegung Mir iskusstva und deren Zeitschrift mit. Er schrieb viel über Kunstgeschichte, unter anderem Teile von Richard Muthers „History of Painting in the Nineteenth Century“ und Bücher wie „The Russian[1] School of Painting“. Nach der Revolution von 1917 setzte er sich für den Erhalt von Kunst und die Neuorganisation von Museen ein und leitete von 1918 bis 1926 die Gemäldegalerie der Eremitage. 1926 zog er nach Paris und widmete sich dem Theaterdesign. Von 1927 bis 1935 war er Chefkünstler der Truppe von Ida Rubinstein. Er entwarf weltweit mehr als sechzig Produktionen, darunter für die Scala. Zu seinen Memoiren zählen „Reminiscences of the Ballet“ und „The Life of an Artist“.

Quellen

Die redaktionellen Inhalte zu Alexandre Benois stützen sich auf die folgenden Primär- und Tertiärquellen.

  1. [1] Wikipedia Wikipedia: Alexandre Benois Verwendet für: Biografie, Geburtsdaten, Sterbedaten, Kennungen, Zuordnung zur Kunstrichtung, Nationalität.
  2. [2] Buch edited and translated by John E. Bowlt, Russian Art of the Avant-Garde_ Theory and Criticism 1902-1934 (The Documents of 20th-Century Art) (English and Russian Edition) Verwendet für: Biografie.
  3. [3] Buch Russian art of the avant-garde : theory and criticism, 1902-1934, with 105 illustrations Verwendet für: Biografie.
  4. [4] Buch Peter. Leek, Russian Painting Verwendet für: Biografie.

Redaktionell betreut von Solis Prints. Quellen geprüft am 19. Oktober 2026. Klicken Sie auf eine Quelle für Details, oder zeigen Sie oben auf der Seite auf [N], um eine Vorschau zu sehen.

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